Dell LAP Inspiron 1750 Original-Netzteil Reparaturtipps und Ersatzteile zum Fehler: Spannung Netzteil? Im Unterforum Reparatur - Drucker Computer Kopierer - Beschreibung: Reparaturtips - Reparatur-Probleme mit Drucker, Laserdrucker, Tintenstrahldrucker, Computer, PC, Kopierer
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BID = 1005913
armin_hennecke Gerade angekommen
Beiträge: 17 Wohnort: Hochsauerland
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Das ist richtig, aber beim Netzteil nicht zerstörungsfrei möglich und daher sehr endgültig.
Mein Plan aktuell: Mit dem Oskar kucken, was sich auf derm Steuer-Pin abspielt. Dann suche ich mit dem Labornetzeil, bis wohin der Strom noch vorhanden ist. Dann kucke ich, ob sich das mit dem Steuersignal speisenändert.
Sonst hätte ich noch die schräge Möglichkeit, nur das Steuersignal aus dem Original-Netzteil einzuspeisen und den Saft aus dem Labornetzteil zu liefern, dabei die Minuspole von beiden miteinander verbinden. Ich kucke mal... |
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BID = 1005917
IceWeasel Moderator
       Beiträge: 2509
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Für die Kontrolle des Netzteils würde sich anbieten, das Laptop zu zerlegen.
Dann kann man das besser durchmessen und die SMD Sicherungen auf dem Mainboard suchen und prüfen.
Der Schlag kann einen temporären Kurzschluss ausgelöst haben z.B. durch Verformung von Blech.
Auch die Verbindungen vom Netzteilanschluss verfolgen.
Möglicherweise eine kalte Lötstelle.
Auch unwahrscheinliches kann manchmal infrage kommen.
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Wenn's kracht und zischt, war das nüscht!
Ich bin kein Berufsgutmensch - ich bin nur zivilisiert und weiß, mich zu benehmen. |
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BID = 1006004
mlf_by Schreibmaschine
    
Beiträge: 1150 Wohnort: Ried
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Zitat :
| | Die steckbaren Komponenten sind alle abgezogen (Akku, Speicher, Laufwerke). Angesteckt sind IO-Board, Tastatur, Touchpad, Ein-/Aus-Taster. |
Ein Speicherriegel muß natürlich eingesteckt sein. Taste ggf. auch, z.B. mit einer Stecknadel, die Anschlußbeinchen des Ram-Slots ab; ob sich eines gehoben hat sieht man ansonsten nur unterm Stereomikroskop.
Lasse lieber die Tastatur und das Touchpad erstmal weg, ggf. auch das IO-Board. Und messe sicherheitshalber den Ein-/Aus-Mikroschalter durch.
Der Cpu-Lüfter muß übrigens teilw. auch angesteckt sein, und der Lüfter am Leben sein.
Wenn der Bios-Chip eingelötet ist, ist das schonmal gut; die PLCC-gesockelten sind eine Krankheit. Hast du das Cmos nach dem Batterietausch zurückgesetzt?
Ein defekter Akku wird selbstverständlich nicht geladen. Allerdings sollte sowohl mit als auch ohne Akku an den Akkukontakten eine Suchspannung feststellbar sein.
Und teilweise lässt sich auch ohne Akkuschutzschaltung an den Akkukontakten eine Spg. von einem Labornetzteil einspeisen.
Zitat :
| | Netzteil [öffnen] nicht zerstörungsfrei möglich |
Sofern das NT nicht verklebt ist, braucht man nur mit einem Haarfön den Typenaufkleber auf der NT-Unterseite vernünftig erwärmen und dann vorsichtig abziehen. Dann kommen üblicherweise Schrauben zum Vorschein. Und sofern der Aufkleber wirklich genügend erwärmt worden ist, klebt die Klebeschicht weiterhin am Aufkleber, und kann der daher auch wieder sauber hingebabbt werden.
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BID = 1006070
armin_hennecke Gerade angekommen
Beiträge: 17 Wohnort: Hochsauerland
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War zwei Tage unterwegs, daher aktuell noch nichts neues.
IceWeasel: Der Rechner ist komplett zerlegt. Sicherung ist intakt (scheint wirklich nur eine vorhanden zu sein). Die größeren oder schwereren Bauteile hatte ich bereits nachgelötet (Kondensatoren, Spulen, Steckverbinder, Leistungstransistoren).
mlf_by: Mainboards starten immer auch ohne Speicher, daher stecke ich dort erstmal keinen Riegel ein, um eine Fehlerquelle zu vermeiden. Ein/Aus-Taster hab bereits durchgemessen, gibt sauber Kontakt. Lüfer ist stets angesteckt. CMOS kann ich nicht zurücksetzen, dazu müsste das Board mit mir reden. Hatte aber Batterie länger entfernt und Kantake verbunden, um Kondensatoren zu entladen. CMOS sollte daher auf Werkseinstellung sein.
Ich möchte zunächst erstmal ohne Akku testen. Lt. anderen Foren starten Dells immer auch ohne Akku, und so hab ich eine Fehlerquelle weniger.
Das Netzteil ist leider verklebt oder verschweißt. Wenn Schrauben vorhanden wären, könnte ich unter dem Etikett ansonsten die Löcher fühlen; das ist leider nicht der Fall.
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BID = 1006071
IceWeasel Moderator
       Beiträge: 2509
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Zitat :
armin_hennecke hat am 20 Nov 2016 14:54 geschrieben :
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War zwei Tage unterwegs, daher aktuell noch nichts neues.
IceWeasel: Der Rechner ist komplett zerlegt. Sicherung ist intakt (scheint wirklich nur eine vorhanden zu sein). Die größeren oder schwereren Bauteile hatte ich bereits nachgelötet (Kondensatoren, Spulen, Steckverbinder, Leistungstransistoren).
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Sind die 19,8V vom Netzteil denn nun im Rechner zu messen, oder ist dort nichts?
Das wäre mit das Wichtigste zu wissen.
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BID = 1006072
armin_hennecke Gerade angekommen
Beiträge: 17 Wohnort: Hochsauerland
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Ja, die Spannung ist an diversen Stellen am Board zu messen (hatte ich das etwa gar nicht geschrieben...?). Es finden sich einige Leiterbahn-Stücke ohne Lötstopplack, scheinen Testpunkte zu sein.
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BID = 1006079
IceWeasel Moderator
       Beiträge: 2509
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Bricht die Spannung denn ein, wenn du versuchst, das Laptop einzuschalten?
Wenn nicht, dürfte es eher nicht am Netzteil liegen.
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BID = 1006124
armin_hennecke Gerade angekommen
Beiträge: 17 Wohnort: Hochsauerland
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Die Spannung bleibt konstant. Stromaufnahme (ohne Akku) liegt übers Labornetzteil bei deutlich unter 50mA, also so gut wie nichts.
Der Steuer-Pin des Netzteils liefert übrigens neben den rd. 0,1V kein weiteres Signal. Das Ausgangssignal läuft in einen Controller; es kann also sein, dass das Netzteil erst dann sendet, wenn der Controller "nachfragt". Aber ohne Saft wird er nicht fragen können.
Habe mal weitergesucht und habe jetzt einen FET in Verdacht, unten ein kleiner Ausschnitt aus oge Schaltplan. Die Spannungen dort liegen an Source und Gate statisch bei 19V, am Drain dagegen nur bei rd. 2,7V. Ich hätte erwartet, dass der FET voll durchschaltet. Dass die Spannung durch ein anderes defektes Bauteil heruntergezogen wird, glaube ich eher nicht. Dann wäre meiner Meinung nach der Stromverbauch höher.
Weil das alles winzige SMDs sind, habe ich den FET mal mit dem Komponententester am Oskar angesehen und mit zwei anderen gleichen FETs verglichen. Die Schirmbilder sahen schon deutlich anders aus. Ich habe mit dem Komponententester allerdings keine Erfahrung.
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