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Maik87 Schriftsteller
    
Beiträge: 861 Wohnort: Wesel / Niederrhein
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Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei, ein Induktionsladegerät für eine Taschenlampe wiederzubeleben.
Es scheint soweit alles in Ordnung - nur ein Folienkondensator, der zur Induktionsspule in Reihe geschaltet ist, weist keine Kapazität mehr auf (und ein Transistor mit zugehörigem Widerstand sind extrem heiß geworden). Neben dem Kondensator steht 562/400V. 562 steht für 5,6nF, richtig?
Verbaut war ein tauchlackierter Kondensator - ganz einfach zu beschaffen wäre für mich einer im Kunststoffgehäuse. Macht das einen nennenswerten Unterschied oder kann ich den einfach austauschen?
Viele Grüße
Maik87
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BID = 955134
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Nein, die Bauform ist unwichtig.
Wichtig ist aber ein verlustarmes Dielektrikum.
Die lackierten werden Polyester verwendet haben.
Derartige Kondensatoren tragen hier das Kürzel MKT.
Besser ist Polypropylen MKP.
Wenn du genug Platz hast, dann bau ruhig einen Kondensator mit höherer Nennspannung ein.
Augenscheinlich war die ja bei dem Original etwas knapp gewählt.
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