Lötstation im Selbstbau

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Autor
Lötstation im Selbstbau
Suche nach: lötstation (620)

    







BID = 926143

Scenz

Gerade angekommen


Beiträge: 6
 

  


Mir ging es um die Leistung die am Lötkolben ankommt. Der Lötkolben arbeitet nativ mit einer Gleichspannung von 24V DC und soll eine Ausgangsleistung von 60W haben. Somit komme ich auf einen benötigten Strom von 60W/24V=2,5A somit müsste das Netzteil mindestens 2,5A an den Lötkolben liefern. Meine Frage hierzu war, ob ich den Lötkolben auch mit 18,5V versorgen und dabei dann einen Strom von 3,24A fließen lassen kann. Aber da wie erwähnt das Heizelemt nur ein Widerstand ist kann ich dies ja nun vergessen. Mich interessiert jetzt aber noch was für ein Netzteil ich jetzt am besten verwende. Wenn ich mir den geänderten Schlatkreis angucke, dann wird jetzt statt dem LM2575 ein LM7805 eingesetzt. Meine Frage hierzu ist, welchen Strom ich benötige um den LM7805 zu versorgen. Dieser liefert einen Ausgangsstrom von 1,5A, daher gehe ich davon aus, dass ich diesen mit einem höheren Strom zu versorgen habe. Die einzgen Netzteile die ich finde sind entweder solche:

http://www.ebay.de/itm/AC-100V-240V.....5c61a

oder Netzteile eher LEDs gedacht sind bzw. dies ist ja egal da sie die benötigte Spannung und den Strom liefern können:

http://www.reichelt.de/Schaltnetzte.....50-24

Die zweite Sorte von Netzteilen gefällt mir jedoch nicht, da sie recht groß und unhandlich sind.

Und ihr könnt gerne alles mit Formeln untermauern, dass Hilft auch meinen Verständnis, da ich im 4. Semster Physik mich befinde und dort auch meistens Formeln an den Kopf geworfen bekomme

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Scenz am 13 Mai 2014 14:46 ]

BID = 926147

rasender roland

Schreibmaschine



Beiträge: 1713
Wohnort: Liessow b SN

 

  

Der 5V Regler versorgt doch nur Elektronik die den Lötkolben steuert
und die Anzeige. Mehr wie 300 mA übern Daumen werden das wohl nicht sein.
Dann rechne noch 5-10 mA Eigenverbrauch für den Regler dazu und Du
hast den Strom den Du brauchst.

_________________
mfg
Rasender Roland

BID = 926148

Scenz

Gerade angekommen


Beiträge: 6

Wenn dem so ist müsste ich auch mit einem 4A Netzteil auskommen, wenn nicht sogar 3A ausreichen, da der Lötkolben 2,5A und die Elektronik rund 0,5A verbrauchen. Ist jetzt zwar eine nicht sehr präzise Rechnung, aber könnte ungefähr stimmen, oder?

BID = 926157

Deneriel

Schriftsteller



Beiträge: 981
Wohnort: Westmünsterland
ICQ Status  

Den Lötkolben bringst du nur dazu bei 18,5V mehr Strom aufzunehmen als bei 24V indem du den Widerstand der Heizung verkleinerst
Da der Widerstand der Heizung ohnehin variabel und Temperaturabhängig ist, geht die Rechnung nur bedingt auf. Wenn er aufgeheizt ist und nur seine eigene Temperatur halten muss, sinkt der Strom ohnehin.
Wenn man die Versorgung nun knapp auf Kante näht, wird das eine Weile laufen, aber der Lebensdauer ist es eigentlich immer zuträglich etwas Reserve zu lassen.

Das ökonomisch optimierte ökologisch katastrophale Gerät ist im Idealfall genau so dimensioniert dass es mit den billigst möglichen Bauteilen die Gewährleistungsfrist gerade eben übersteht.
Da wir das aber für den Eigenbedarf nicht wollen -> Reserve!

Wird ein Netzteil 3A bei 18V also reichen? Wahrscheinlich schon, mehr schadet aber auch nicht. Der Lötkolben wird deutlich nicht seine Nennleistung erreichen, und das wirst du gerade bei Masseflächen und größen (wärmeintensiven) Lötstellen merken.


Der Linearregler 7805 ist nun eine etwas andere Baustelle. So ein Linearregler dient dazu Spannung zu verbraten! Der Eigenverbrauch liegt bei einigen mA oder noch weniger. Das spielt nur eine untergeordnete Rolle. Der Verbrauch wird durch die nachfolgende Schaltung bestimmt und der Regler verhält sich (bis zu seinen Grenzen) wie ein variabler Widerstand der genau so groß ist, dass am Ausgang eine bestimmte Spannung für die Schaltung übrig bleibt.
Wenn du von 18,5V auf 5V bei 500mA runter willst, muss der also die Differenz von 13,5V bei gegebenem Strom plus Eigenverbrauch wegschaffen. Der Eigenverbrauch mit ein paar mA fällt hier schon nicht mehr ins Gewicht. aber 13,5V * 0,5A sind 6,75W. Dafür braucht es einen guten und dicken Kühlkörper damit der Regler nicht den qualvollen Hitzetod stirbt. Die 1,5A maximal werden durch die abführbare thermische Verlustleistung ziemlich radikal reduziert.
Bei noch höherer Eingangsspannung wird das Ergebnis noch schlechter. Und aus dem Kopf war bei 20V für den 7805 auch Ende. (Oder waren es 30?)

In Anbetracht der Eingangsspannung würde ich - sollte deine Steuerung mehr als vielleicht 100mA brauchen, da zu einem Schaltregler greifen. Die sind aber eine ganz eigene Baustelle.

Deine beiden Netzteile sind übrigens auch beide Schaltnetzteile. Anders würde man die nicht in so kleiner Form bauen können. Das größere Gerät wird aber dennoch deutlich mehr Reserve bieten. Gerade Notebook-Netzteile dürfen nicht groß sein - deswegen bekommen sie die Abwärme schlecht weg, werden im Betrieb sehr heiß und das wirkt sich negativ auf die Lebensdauer aus.
Haken an der Sache: Du hast die Klemmen mit 230V im Gerät und das muß gescheit isoliert und aufgebaut werden.

Sinnvoll wäre es dann gleich ein Netzteil zu nehmen das neben den 24V auch noch 5V für deine Elektronik liefert. Das sind noch Standardspannungen und mit etwas Suchen erhältlich. Noch billiger könnte es werden für die 5V Versorgung ein eigenes zweites Netzteil mit einzubauen.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Deneriel am 13 Mai 2014 17:35 ]

BID = 926167

Offroad GTI

Urgestein



Beiträge: 12700
Wohnort: Cottbus


Offtopic :

Zitat :
Dieser liefert einen Ausgangsstrom von 1,5A, daher gehe ich davon aus, dass ich diesen mit einem höheren Strom zu versorgen habe.

...

da ich im 4. Semster Physik
Merkt man leider nicht
Wir hatten doch schon festgestellt, dass die Last den Strom bestimmt.

BID = 926180

Scenz

Gerade angekommen


Beiträge: 6

@ Offroad GTI

Ja solche Sachen überlese ich gerne mal :D. Ich hab ihm Studium ein halbes Semester (wenn überhaupt) Schaltkreise gehabt, aber da haben wir auch nicht mehr gemacht als Schwingkreise und den Übergang eines Schwingkreises zu einer Antenne (Hertz`er Dipol). Da hat man nicht mehr alles im Kopf. Bei gehts im Studium geht es eher um das Messen von Ereignissen und die Apparatur wird als gegeben angenommen :. Ich habe erst im nächsten Semester die Möglichkeit Elektronik als Vorlesung mir anzuhören. Vielleicht nutzt der kleine Exkurs hier mir ja was ;).
Ich dachte bei diesem Bauteil LM7805 wäre der Ausgangsstrom konstant. Da hat mich das Datenblatt ein wenig verwirrt.

@ Deneriel

Wie wäre den die Idee mit den zwei Netzteilen zu realisieren?
Ich stelle mir das jetzt folgendermaßen vor:
Den Pluspol des 24V Netzteiles verbinde ich nun mit entsprechenden Pin des Lötkobens. Den Pluspol des 5V Netzteiles schließe ich an die Elektronik an.
Fallen den nun irgendwelche Bauteile weg, da sie nicht mehr benötigt werden? Ich nehme an, dass der LM7805 wegfallen wird, da dieser dazu da war die eingehende Spannung auf 5V zu regulieren, jedoch bin ich mir nicht sicher, ob die Kondensatoren noch erhalten bleiben. Ich vermute, dass die zum Schutz der Elektronik beim Einschaltvorgang sind. Falls dem nicht so ist verbessert mich bitte

BID = 926186

Offroad GTI

Urgestein



Beiträge: 12700
Wohnort: Cottbus


Zitat :
Ich dachte bei diesem Bauteil LM7805 wäre der Ausgangsstrom konstant. Da hat mich das Datenblatt ein wenig verwirrt.
Das Ding heißt nicht umsonst Konstantspannungsregler

Was die Netzteilfrage im Allgemeinen angeht, so führen viele Wege nach Rom.
Bei zwei separaten Netzteilen müssen natürlich die beiden GND-Potentiale verbunden werden.
Es gibt auch SNTs, die 24V und 5V liefern, sie sind aber relativ teuer (und haben ungünstige Leistungsverhältnisse): http://www.hed-radio.com/de/netztei......html
Dann doch lieber ein modularer DCDC Wandler: http://www.reichelt.de/index.html?A.....2405S und ein entsprechendes 24V (Schalt)Netzteil.



_________________
Theoretisch gibt es zwischen Theorie und Praxis keinen Unterschied. Praktisch gibt es ihn aber.

BID = 926224

BlackLight

Inventar

Beiträge: 5264


Zitat : rasender roland hat am 13 Mai 2014 16:22 geschrieben :
Mehr wie 300 mA übern Daumen werden das wohl nicht sein.
Dann rechne noch 5-10 mA Eigenverbrauch für den Regler dazu und Du
hast den Strom den Du brauchst.



Zitat : Deneriel hat am 13 Mai 2014 17:31 geschrieben :
Wenn du von 18,5V auf 5V bei 500mA runter willst, muss der also die Differenz von 13,5V bei gegebenem Strom plus Eigenverbrauch wegschaffen. [...] Bei noch höherer Eingangsspannung wird das Ergebnis noch schlechter. Und aus dem Kopf war bei 20V für den 7805 auch Ende. (Oder waren es 30?)

[...]

Noch billiger könnte es werden für die 5V Versorgung ein eigenes zweites Netzteil mit einzubauen.



Zitat : Offroad GTI hat am 13 Mai 2014 20:24 geschrieben :
Dann doch lieber ein modularer DCDC Wandler: http://www.reichelt.de/index.html?A.....2405S und ein entsprechendes 24V (Schalt)Netzteil.


Hä? Der 7805/7812 kostet jeweils 0,28 €. Übertreibt ihr es nicht etwas? Oder habt ihr einen anderen Schaltplan als ich?
Ich komm im statichen Fall nicht mal auf 30 mA:
10 mA (ATMega)
4 mA (8x Pullup-Widerstand)
6 mA (7Seg-Anzeige - 8x (5/6,8) mA)
2 mA (LM358A 0,5 mA Eigenverbrauch, externe Beschaltung 0,2 mA, Gerundet zu 2 mA)
Oder bin ich blind und übersehe Großverbraucher?

Und meine 7805 sagen bei "Absolute Maximum Ratings" 35 V. (R sagt Versorgungsspannung: 35 VDC, Eingangsspannung: 7...25 VDC)

Ich stehe zu meiner Lösung mit dem LM7812 & LM7805 wem es zu knapp ist und um notfalls die Verlustleistung aufzuteilen. Vor allem kann man dann noch vier(sechs) Bananenbuchsen einbauen und hat zusätzlich noch ein Netzteil mit +5V, +12V und +24V. (An die Haarspalter: Ja man kann die Spannungen nur mit einigen zehn mA belasten. Beim Basteln reicht das aber für vieles schon aus. Jeweils eine Sicherung mit 0,5A kann auch nicht schaden.)


Offtopic :
@Offroad GTI:
Das Studium merkt man schon. Schau dir die Vorarbeit/Tabelle im 1. Post an. Dass die kleinen dank dem tollen Bachelor/Master-System keine Zeit mehr haben den Kram auch zu verstehen/verinnerlichen ist nicht primär deren Schuld. Und im normalen Physikstudium ist i.A. erschreckend wenig Elektrotechnik/Elektronik drin. Muss man extra wählen, als Hobby haben oder während den "Arbeiten" mit beschäftigen.

BID = 926226

Otiffany

Urgestein



Beiträge: 13751
Wohnort: 37081 Göttingen

In meiner Lötstation sind zwei Trafos verbaut.
Der eine (für die elektronische Regelung) hat 9V/400mA, der ander hat 24V/2,5A, wobei der Lötkolben eine Leistung von 80W hat.
Ich hoffe, daß damit alle Unklarheiten beseitigt sind.

Gruß
Peter

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Otiffany am 14 Mai 2014 11:54 ]

BID = 926227

rasender roland

Schreibmaschine



Beiträge: 1713
Wohnort: Liessow b SN


Zitat :
BlackLight hat am 14 Mai 2014 11:16 geschrieben :


Zitat : rasender roland hat am 13 Mai 2014 16:22 geschrieben :
Mehr wie 300 mA übern Daumen werden das wohl nicht sein.
Dann rechne noch 5-10 mA Eigenverbrauch für den Regler dazu und Du
hast den Strom den Du brauchst.



Hä? Der 7805/7812 kostet jeweils 0,28 €. Übertreibt ihr es nicht etwas? Oder habt ihr einen anderen Schaltplan als ich?
Ich komm im statichen Fall nicht mal auf 30 mA:
10 mA (ATMega)
4 mA (8x Pullup-Widerstand)
6 mA (7Seg-Anzeige - 8x (5/6,8) mA)
2 mA (LM358A 0,5 mA Eigenverbrauch, externe Beschaltung 0,2 mA, Gerundet zu 2 mA)
Oder bin ich blind und übersehe Großverbraucher?

Und meine 7805 sagen bei "Absolute Maximum Ratings" 35 V. (R sagt Versorgungsspannung: 35 VDC, Eingangsspannung: 7...25 VDC)

Ich stehe zu meiner Lösung mit dem LM7812 & LM7805 wem es zu knapp ist und um notfalls die Verlustleistung aufzuteilen. Vor allem kann man dann noch vier(sechs) Bananenbuchsen einbauen und hat zusätzlich noch ein Netzteil mit +5V, +12V und +24V. (An die Haarspalter: Ja man kann die Spannungen nur mit einigen zehn mA belasten. Beim Basteln reicht das aber für vieles schon aus. Jeweils eine Sicherung mit 0,5A kann auch nicht schaden.)


Ich schrieb ja übern Daumen.
Ich gebe zu nicht jedes Datenblatt aller Bauteile vorher studiert zu haben.
Umso weniger verstehe ich daher warum Du einen 12 und 5V Regler in Reihe schalten willst um die Verlustleistung aufzuteilen.
Mit Deinen 30 mA und 25 V Eingangsspannung (übern Daumen) sind das
gerade mal 0,6 Watt Verlustleistung. Da kommt man beim TO220 Gehäuse schon ohne Kühlkörper hin.
Und das aus der Lötstation noch ein Netzteil werden sollte davon habe ich nirgendwo etwas gelesen.

_________________
mfg
Rasender Roland

BID = 926228

BlackLight

Inventar

Beiträge: 5264


Offtopic :

Zitat : rasender roland hat am 14 Mai 2014 12:01 geschrieben :
Umso weniger verstehe ich daher warum Du einen 12 und 5V Regler in Reihe schalten willst um die Verlustleistung aufzuteilen.

1. Es ist optional, kein muss!
2. Hier wird wild zwischen Netzteilen mit 19V, 24V, 33V, ... gewechselt. Und schon 24V+10% > 25V. (Beim Hobby muss man ja nichts alles auf Kante dimensionieren.)
(3. Als Abfallprodukt/-eigenschaft noch den Vorteil, dass sich die Verlustwärme aufteilt, alles kühler bleibt und etwas Reserve besteht.)


> Und das aus der Lötstation noch ein Netzteil werden sollte davon habe ich nirgendwo etwas gelesen.
Die Schnapsidee stammt auch von mir. Bin mal ausnüchtern.

BID = 926234

Deneriel

Schriftsteller



Beiträge: 981
Wohnort: Westmünsterland
ICQ Status  

Halt, Moment, alle mal warten

Die 0,5A habe ich ungeprüft aus dem Beitrag von Scenz übernommen.
Im Originalschaltplan gibt es natürlich keine derartigen Großverbraucher, da sind in der Tat 0,05A großzügig, und DANN ist auch ein 7805 kein Problem mehr.


Offtopic :

Ich weiß nicht ob ich verwundert sein soll oder schockiert.
Wie will man das Thema Schwingkreise behandeln wenn so Grundlagen wie der olle Ohm fehlen? (die zudem eher 4. Semester Realschule sind).


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