Ganz einfach Unterbaukasten ausgebaut, und Wama mit Verlängerung wieder angeschlossen, fürs nächste mal.
Tja, aufgestellt wurde sie vom Kundendienst, die Küche habe ich(nachher) eingebaut, da gab es genug zu tun, und so haben wir nicht daruf geachtet das die Leitung eigentlich zu kurz ist, zumal ich sie nicht eingesteckt habe.
Müstte mir also selbst ins Genick hauen
Wie ich schon erwähnte, normalerweise geht man bei solchen herauszieh Aktionen vorsichtig ans Werk, ich hab das sowieso noch nie erlebt das die Anschlüsse irgentwo lang genug dafür wären, jedenfalls hat mein Bruder wohl nicht daruf geachtet.
Auch wenn die VDE/ÖVE Norm für die Zugentlastung vermutlich erfüllt wurde bin ich dennoch entäuscht von dem, zumindest an dieser Stelle, nachlassenden Qualitätsanspruchs des Herstellers, gerade eben weil Miele mit (getesteter)20 jähriger Lebensdauer wirbt, es hinterläßt für mich zumindest, einfach einen schlechten Eindruck wenn hier schon offensichtlich gespart wurde, früher wurde auch geschraubt(teilweise sogar doppelt !) und nur weil das anscheinend jetzt alle so nicht mehr machen(ob sich das so verhält weiß ich nicht, hab nicht jeden Tag mit WaMas zu tun, muss Miele eigentlich darüber nachdenken was sie besser als die Konkurenz(gibt es die eigentlich für Miele ?)machen können.
Immerhin werden jetzt fast nurmehr Kunstoffbottiche verbaut, und Miele bleibt bei Edelstahl, das ist auch gut so.Miele verschenkt die Geräte ja auch nicht gerade.
Ich hoffe es kann in 20 Jahren auch noch jemand die Steuerungselektronik flashen und konfigurieren, aber vorher sind die Elkos schon trocken...
Meine billige Elin(made in Türkei)(ohne Elektronik) hat 10 Jahre ohne Reparatur gehalten, dann war das Trommellager defekt.
Habe sie durch eine Miele ersetzt, ob das nächste Haushaltsgerät auch von Miele sein wird weiß ich nicht, es sind halt vielfach die Kleinigkeiten mit denen man die Kunden verärgert.