Hallo

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da haben sich einige Missverständniss eingeschlichen.
Zitat :
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Ein Widerstand wird überlastet, wenn die Spannung zunimmt und die Stromstärke konstant bleibt. Der Verbraucher bsp.weise eine Glühlampe brennt durch.
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Das klappt nicht.
Die Stromstärke steigt automatisch mit, deswegen geht der Widerstand irgendwann kaputt.
Bei konstanter Spannung U „bestimmt“ der Widerstand den fließenden Strom, nämlich

.
Bei konstantem (eingeprägtem) Strom I stellt sich am Widerstand eine entspechende Spannung U, nämlich

ein.
Ob und wann der Widerstand überlastet wird, hängt von seinem Vermögen, Leistung umzusetzen ab. Also, wieviel Leistung kann der Widerstand in Wärme umwandeln, ohne zerstört zu werden. Für die, ich sach mal, Standardwiderstände beträgt die Verlustleistung 1/4 Watt, danach werden sie i.d.R. schwarz und stinken übel

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Die Leistung, die am Widerstand umgesetzt wird, ergibt sich zu

.
Eine Glühlampe kann man damit nicht direkt beschreiben, ihr Widerstand verhält sich noch anders.
Edit:
Zitat :
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Was passiert aber, wenn die Stromstärke abnimmt bei gleich bleibender Spannung. |
Das geht nicht, wenn man den Widerstand als konstant annimmt.
Sie würde nur abnehmen, wenn man den Widerstand vergrößert (bei konst. Spannung), genau das steckt in dieser Formel.
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[ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am 14 Okt 2012 18:24 ]