So, es ist vollbracht!
Zur Feier läuft hier Guardians of Asgaard

und ich zische ein Kandi
Die Elektronik wanderte doch nicht in das große Gehäuse, da ich dazu noch Löcher bohren müsste.
Stattdessen habe ich das komplette Geraffel in ein altes Ladegerät gestopft und zwei herumlümmelnde Drehspulinstrumente, die den IGOR-Charme vergrößern, drangehäkelt, um Ausgangsspannung und -Strom im Auge zu behalten.
Sieht seltsam aus, ist aber halbwegs intuitiv bedienbar
In die Blechkiste kam ein Stromstoßrelais. So lässt sich die ganze Chose per Knopfdruck ausschalten-
Da ich nicht dauernd freischalten rennen wollte, habe ich den Netzanschluss als Schukokupplung ausgeführt.
So lässt sich auch die komplette Installation allpolig und Gewittersicher vom Netz trennen.
Durch das Steckerkonzept kann ich die ganze Anlage flexibel umverdrahten.
So habe ich z.B. unterm Tisch eine Schukokupplung, die nur Spannung führt, wenn das Stromstoßrelais eingeschaltet ist.
Da kann man z.B. das Licht anschließen, wenn man immer nur kurz anwesend ist. Vor dem Lichtgedöns hängt noch ein Schalter.
So kann man während langer Bastelorgien Licht und PC (noch zu beschaffen) dauerhaft ans Netz hängen, nicht, dass man eins davon aus Versehen im Eifer des Gefechts ausschaltet (wie mir letztens bei nem Kumpel geschehen)
Die Holzkiste soll z.B. Fassbrause (hab auch schon mal minderjährige Bastelgäste) kühlen.
Innen drin ist eine etwa 5cm dicke Styrodurisolation.
Jetzt mal ein paar Fotos:
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