Geräteart : Kopierer
Defekt : Papierstau / Walzenschaden
Hersteller : Mita ( Kyocera)
Gerätetyp : Point Source Vi 200
Kenntnis : artverwandter Beruf
Messgeräte : Multimeter, Oszilloskop
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Hallo,
ich sollte mir mal einen S/W-Kopierer (Mita Point Source VI 200, ST-500) anschauen, wegen Papierstau und „Qualm“.
Das (oder sollte ich sagen
ein?) Problem ist mir klar: Hinter der Klappe, aus der es beim Kopieren leicht qualmt, findet man - wie auf dem Foto zu sehen - einige Führungsnasen zu wenig (abgebrochen?), so dass das Papier nicht richtig um die Kurve kommt und sich an eben jenen gebrochenen Haltern staut. Mal ist eine Seite verknittern, bei diesem Probelauf hat sich das ganze A4 Blatt zusammengefaltet. Dieses mechanische Problem wird wohl lösbar sein.
Was mir aber nicht gefällt, ist die schwarze Walze. Die hat Blasen geworfen, wie auf dem Bild leidlich zu erkennen. Mein Verdacht (mehr habe ich mangels Kopiergerätekompetenz nicht

): die (schwarze oder die benachbarte rote) Walze wird geheizt (Fixierwalze?). Durch den Papierstau meldet irgendeine Lichtschranke das Ende des Papiers NICHT, sodass die Walze zu lange geheizt wird, zu heiß wird, qualmt, bis ein Timeout den Vorgang abbricht und den Fehler meldet.
Kennt jemand die Mita-Geräte, oder Kopierer allgemein, und kann mir bitte
a) die vermuteten Zusammenhänge bestätigen oder korrigieren
und, vor allem
b) sagen,
ob diese Blasen schlimm sind? Ich würde hoffen, dass der Kopierer nach der Behebung der „Führungskrise“ wieder benutzbar ist, trotz Blasen! Das Blatt war jetzt ordentlich bedruckt, halt nur zerknittert.
Dass ein Kopierer bzw. die Walze nicht ewig hält, ist mir schon klar. Ich möchte aber keinen Aufwand reinstecken, und dann sofort noch für zig oder 100te € neue Walzen kaufen (lassen) müssen.
Vielen Dank für eure Ferndiagnose!
Gruß
Harald
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*..da waren sie wieder, meine 3 Probleme: 1)keiner 2)versteht 3)mich
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