Singer 9 Nähmaschine

Reparaturtipps und Ersatzteile zum Fehler: pneumatischer Übertrager

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Autor
Sonstige 9 Singer Nähmaschine --- pneumatischer Übertrager
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BID = 688422

perl

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Zitat :
äussert dahingehend zwar keine Bedenken, aber sicher ist sicher.
Ich hätte da auch keine Bedenken. Ich bin nur noch nicht dazugekommen die Fotos mal auszuwerten.
Zum Einen ist diese Schaltung kein Kunstwerk, für welches das Urheberrecht greifen könnte, umd zum Anderen habe ich mit dem Hersteller keine Lizenzvereinbarung.
Ausserdem liegt dessen Interesse wohl eher im Verkauf von Nähmaschinen und nicht im Geheimhalten eines vermurksten Kontrollorgans davon.

BID = 688495

Hakufu

Gesprächig


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Beiträge: 129
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Zitat :
Ich hätte da auch keine Bedenken.
So dachten wohl auch einmal die Hersteller von diesen gewissen glatten Kochfeldern und vor allem die Verkäufer von Ersatz- und Zubehörteilen zu selbigen.- Bevor sie dann kostenträchtige Post bekamen.

Aber von mir aus...

Vorläufige Rekonstruktion

J1 - J2 - P - 230V Netzspannungseingang
J3 - J4 - L - Beleuchtung
J5 - J7 - M - Reihenschlussmotor
Und ja, da ist wirklich eine Drahtbrücke bei F1 bestückt.

BID = 688543

perl

Ehrenmitglied



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Wohnort: Rheinbach


Zitat :
Und ja, da ist wirklich eine Drahtbrücke bei F1 bestückt.
Vielleicht ist die eigentliche Sicherung zwecks besserer Zugänglichkeit jetzt woanders angeordnet, sonst wäre das wirklich abenteuerlich.

Zitat :
J5 - J7 - M - Reihenschlussmotor
Nicht ganz.
Der Reihenschlussmotor wird an J5(-) und J6 (+) liegen, wobei der Anker wohl an J6 liegt, und der Verbindungspunkt von Anker und Feld an J7.
Sonst aber sehr einverstanden.


Je schneller der Anker dreht, um so höher wird seine, auf J6 bezogen, negative EMK und reduziert so den Triggerstrom: Drehzahlstabilisierung.

Fragt sich nur, weshalb das Poti abgeraucht ist.
Möglich wäre, dass R5 am Anschlag steht, weil die SCRs aus irgendeinem Grund zuviel Triggerstrom brauchen.
Dann wirken insbesondere bei niedrigen Geschwindigkeiten nur noch die parallelliegenden R2,R4 also 14k strombegrenzend.

Denkbare Ursachen für zu unempfindliche Triggerung:
Einer der Elkos kurz, CR5 leitet in beide Richtungen, oder einer der SCR tuts nicht. Hier besonders kalte Lötstelle am Anodenanschloss problematisch.

Womit wir wieder da wären was ich schon sagte:
Den Pfennigskram einfach erneuern, auch R5, der evtl. schon länger keine Widerstandsbahn mehr hat.

BID = 688638

Hakufu

Gesprächig


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Beiträge: 129
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Offtopic :

Zitat :
J5 - J7 - M - Reihenschlussmotor
Nicht ganz. Der Reihenschlussmotor wird an J5(-) und J6 (+) liegen, wobei der Anker wohl an J6 liegt, und der Verbindungspunkt von Anker und Feld an J7.
Ja, das hatte ich auch so gedacht, als einige Beiträge zuvor die Frage aufkam, ob der "dreipolige" Motor an einer Bohrmaschienensteuerung laufen könnte, und ich antwortete...
Zitat :
Die Hauptversorgung des Motors wird über J5 J6 sein... Somit müsste er an J5/J6 gespeist, unter Vernachlässigung von J7, auch an reiner Wechselspannung, und damit auch hinter einer normalen Phasenanschnittsteuerung funktionieren.



Wie auch immer, warten wir ab, ob unsere begründeten Vermutungen mit der Realität übereinstimmen. Und was R5 betrifft, lassen wir uns mal durch die Messwerte überraschen, um die ich gebeten hatte.


Zitat :
Den Pfennigskram einfach erneuern,
Ja, was die passiven Bauteile betrifft einverstanden.
Vielleicht statt der Tantalesen normale Elkos. - Sicher haben die Tantalpillen Vorteile, aber ich habe zu viele davon mit Kurzschluss gesehen um sie zu mögen.
Der Trimmer R5 auch einverstanden; Evtl sogar den neuen R5 einstellen, austesten, ausmessen, durch Festwert einsetzen.
Aber die SCR bekommt man nicht an jeder Ecke.
Wie wäre es mit TIC106D? 400V 3,5A, 200uA Trigger - sollte passen.
Zwar müsste man zur Montage der TO220 Gehäuse ein zusätzliches Loch bohren und den "entfernt" gelegenen Anodenanschluss mit einer Drahtbrücke heranführen, doch hätte man die Lötstelle an der Kühlfahne des TO202 umgangen und die Gefahr einer gebrochenen/kalten Lötstelle dort.
Diese Klamotten gäbe es dann alle beim Elektronikhändler um die Ecke und mit etwas Glück sogar lagernd.

Was waren das noch Zeiten als die Fusanlasser Kohledruckwiderstände waren...

BID = 688981

kaper

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grrr!
:sm3: die folgenden , leeren (gelöschten) bzw. doppelten Mails können entfernt werden!

[ Diese Nachricht wurde geändert von: kaper am  9 Mai 2010 11:20 ]

BID = 688982

kaper

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[ Diese Nachricht wurde geändert von: kaper am  9 Mai 2010 11:14 ]

BID = 688984

kaper

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[ Diese Nachricht wurde geändert von: kaper am  9 Mai 2010 11:15 ]

BID = 688988

kaper

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So, ich versuche mal, auf die Fragen von Hakufu einzugehen:

1. die drei Leitungen - schwarz, blau, weiß - führen zu besagtem (defektem) Poti

2. der Widerstand zwischen den Lötpads des Trimmpotis R5 hat (mit einem einfachen Multimeter gemessen) 650 bis 880 Ohm - bei zwei Messungen wurden unterschiedliche Werte angezeigt

3. Motoranschlüsse:

Oben:
J6 (BL) an Cu-Wicklung & Diode (1) (26, IN40)*
Diode an Wicklung-Rückleitung (a.d. Foto schwarz isol.) & 7R8K (in Schrumpfhülle) (1)
7R8K an Kohle (1)

* Beschriftung obere Reihe: 26, untere Reihe: IN40 (mehr ist nicht zu erkennen), aufgedrucktes Dioden-Symbol, Silberner Ring an 7R8K

Unten:
J5 (BK) an Cu-Wicklung (2) (a.d. Foto klar isol.) & Diode (2) (26, IN40)*
Diode an 7R8K (in Schrumpfhülle) (2) & J7 (YW)

J7 (YW) an Cu-Wicklung (2) & Diode (2) & an 7R8K (in Schrumpfhülle) (2)
7R8K an Kohle

4. Drahtbrücke bei F1 - es gibt keine weitere Sicherung!

BID = 689085

perl

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Die Bauteile, die sich in den mit 7R8K beschriften Schrumpfschläuchen verstecken, scheinen Störschutzdrosseln zu sein, evtl. auf einen Widerstand gewickelt.

Zitat :
der Widerstand zwischen den Lötpads des Trimmpotis R5 hat (mit einem einfachen Multimeter gemessen) 650 bis 880 Ohm - bei zwei Messungen wurden unterschiedliche Werte angezeigt
Also ist es, wie ich vermutete: Der Trimmer steht am niederohmigen Anschlag.
Du solltest ihn vorsichtshalber erneuern und bei dem Neuen den Schleifer zunächst in die Mittelstellung bringen.

Die am Motor verbauten Dioden solltest du vorsichtshalber ebenfalls erneuern. Der Typ 1N4007 eignet sich für alle Zwecke, auch auf der Platine.

Der Rest der Beschreibung ist nicht so klar, aber auch nicht mehr wirklich wichtig.

TIC106D (M, S, N anstatt D sind bessere) ist ok. Man kann ja an das mittlere Bein einen Draht anlöten und den dann durch die 4mm Bohrung führen. Der mittlere Anschluss ist innen ohnehin mit der Montageplatte verschweisst.

Anders als Hakufu würde ich die Ta-Perlen nicht durch Al-Elkos ersetzen, sondern wieder durch Tantal-Elkos.
Das bekannte Abbrennen dieser Kondensatoren passierte meist in stromstarken Schaltungen. Ansonsten haben sie eine bessere Langzeitstabilität.

BID = 689108

kaper

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Wodurch sollte ich das verbannte Poti ersetzen?


@ perl - dies verstehe ich nicht:

welches Teil ist TIC106D ? - Q1 und Q2 auf der Platine?
welche 4mm Bohrung ist gemeint?
womit wird das mittlere Bein dann verbunden?

am Motor verbaute Dioden:
die J6-(BL)-Diode ist leicht zu ersetzen
die J5-(BK)-Diode muss außen ersetzt werden - sollte aber "Platzmäßig" passen
(das Kappen der alten könnte ein Problem werden. Was könnte passieren, wenn die Diode drin bleibt?)

[ Diese Nachricht wurde geändert von: kaper am  9 Mai 2010 19:23 ]

BID = 689182

perl

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Zitat :
welches Teil ist TIC106D ? - Q1 und Q2 auf der Platine?
welche 4mm Bohrung ist gemeint?
womit wird das mittlere Bein dann verbunden?
Ja, schau dir mal die Maßzeichnung im Datenblatt desTIC106 an: http://www.datasheetcatalog.org/dat.....s.pdf
Deine Thyristoren haben ein ganz ähnliches Gehäuse, jedoch etwas kürzer und ohne das Loch für die Schraube, mit welcher der TIC auf einen Kühlkörper montiert werden kann.
Du solltest nicht versuchen an diesem Blech herumzulöten, weil das den Kristall beschädigen kann. Nimm statt dessen den mittleren Anschluß, der ist beim TIC dafür gedacht.
Die anderen Anschlüsse sind gleich.

Zitat :
das Kappen der alten könnte ein Problem werden. Was könnte passieren, wenn die Diode drin bleibt?
Hast du keinen Seitenschneider?
Wahrscheinlich passiert gar nichts und die alten Dioden sind in Ordnung.
Aber wir haben einen nicht genau diagnostizierten Fehler. Ich vermute, dass es sich lediglich um eine kalte oder gerissene Lötstelle im Bereich der Thyristoren handelt, aber wir wissen nicht, ob außer dem Poti noch etwas beschädigt wurde, oder was nun genau die Ursache für das Abrauchen des Potis war.
Deshalb ist ist es sinnvoller auch eine vielleicht intakte Diode im Wert von 5 Cent zu ersetzen, als zu riskieren, dass das neue Poti wieder stirbt, weil doch noch ein faules Teil in der Schaltung verblieben ist.

Du kannst vorab ja mal anstelle des teuren Originalpotis ein handelsübliches lineares 100k Poti anschliessen, und schauen, ob sich die Maschine damit ordentlich steuern läßt und nichts raucht oder heiß wird.
Sei dabei aber sehr vorsichtig: An den Potianschlüssen liegt die volle Netzspannung an!

BID = 689231

kaper

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TIC106: Frage gelöst
"Kappen": die Diode sitzt tief im Gehäuse (einen Seitenschneider habe ich natürlich!), aber man kommt da nicht mit dem Lötkolben oder Seitenschneider ran.
Motordiode: ich habe die zugängliche ausgelötet. Es ist eine IN4005, über der Angabe steht -wie bereits geschrieben- eine 26

Wenn ich die ausgelötete Diode messe, erhalte ich
mit Gerät 1:
bei 20M-Einstellung 8,15 Mohm (leicht wechselnd)
bei niedrigeren Einstellungen keine Anzeige (logisch)

mit Gerät 2:
bei 2000k-Einstellung 134 KOhm
bei 200k sind es 17,2 KOhm
bei 20k sind es 2,46 KOhm
bei 2000 Ohm sind es 676 Ohm!!!

Welche Aussage kann man daraus ziehen?

Ich habe in mehreren Durchgängen noch mal das defekte Poti mit zwei verschiedenen Geräten gemessen (keine Profigeräte), dabei kam ich jetzt auf einen Wert von ca. 2 MOhm ! (schwankend)

Das defekte Poti hat am Anfang der Bahn keinen Durchgang, läuft der Motor dann nicht an, wenn ein Ersatzpoti 2M (lin) auf min. Widerstand steht?
Welches Poti ist geeignet? unten zwei gleiche mit 2mm "Kohle-Abgreifstift", alle 2M


[ Diese Nachricht wurde geändert von: kaper am 10 Mai 2010 13:59 ]

BID = 689255

perl

Ehrenmitglied



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Zitat :
Welche Aussage kann man daraus ziehen?
Keine, einfach erneuern.
Die Meßspannung der DMM in den Widerstandsbereichen reicht einfach nicht aus. Damit könnte man allenfalls total zerstörte Dioden finden.

Zitat :
Es ist eine IN4005,
Wie gesagt, kannst du überall die 1N4007 einbauen. Die letzte Ziffer ist die Sperrspannung in 100V. Bei der 1N4001 also 100V, bei der 1N4005 500V mit Ausnahme der 1N4007 : 1000V.
Diese Diode deckt also den Spannungsbereich der übrigen ab und trotzdem ist sie, aufgrund der grossen verkauften Stückzahlen, manchmal billiger als die "schlechteren".
Es lohnt aber nicht da großartig herumzusuchen, die Diode kostet 5..10 Cent, oft sogar weniger.


Zitat :
Das defekte Poti hat am Anfang der Bahn keinen Durchgang, läuft der Motor dann nicht an, wenn ein Ersatzpoti 2M (lin) auf min. Widerstand steht?
Die Frage verstehe ich nicht. Der Motor muss doch sogar anlaufen wenn das Poti am entsprechenden Anschlag steht, bzw. soll am anderen Ende ganz langsam laufen bis stehenbleiben.
Vermutlich sind die 2M aber nicht echt, sondern du hast deine Finger mitgemessen oder es befindet sich leitfähiger Abrieb auf der eigentlich isolieren sollenden Schleifbahn.
Die 2M sind jedenfalls zu hoch.
Du hattest doch gemesssen, das das Originalpoti vermutlich 68k hatte. Das ist ein durchaus plausibler Wert.
Da dier Wert vermutlich aber etwas schlecht zu bekommen ist, habe ich dir ein 100k Poti vorgeschlagen. Das entwickelt nur halb soviel Wärme, wie ein prinzipiell auch geeignetes 47k Poti.


Zitat :
Welches Poti ist geeignet? unten zwei gleiche mit 2mm "Kohle-Abgreifstift", alle 2M
Gar keines. Ich hatte doch geschrieben, dass du dir zum Ausprobieren ein lineares 100k Poti besorgen sollst.
Die gibt es übrigens auch mit Schalter. Wurden oft als Lautstärkeregler in Radios vefwendet. Dann aber zweimal hingucken, weil die meist eine logarithmische Kennlinie haben und das wäre hier ungünstig.
Manchmal gibt es sie auch als Bausatz, wo man Schalter und Potis einfach kombinieren kann, indem man sie auf die gemeinsame Achse steckt.
Musst mal sehen, was dein Bauteilehändler vorrätig hat.

BID = 689562

kaper

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ich habe noch mal einiges durchgemessen:

C2 & C3 haben in beide Richtungen Duchgang:
Multimeter-Plusleitung an das Plusbein = 675 Ohm
Multimeter-Plusleitung an das Minusbein = 970 Ohm

>>> deutet das auf einen Defekt von C2 & C3 hin? <<<

CR5 (und auch die anderen) leitet nur in eine Richtung

R5 regelt kontinuierlich von 0 - 100K (108K)


BID = 689565

perl

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Zitat :
>>> deutet das auf einen Defekt von C2 & C3 hin? <<<
Hast du die Kondensatoren für die Messung mit jeweils mindestens einem Bein abgelötet?
Falls nicht, ist die Messung nicht viel Wert.
Es ist nämlich ziemlich unwahrscheinlich, dass beide Kondensatoren von selbst mit dem gleichen Fehler innerhab kurzer Zeit ausfallen.

Es ist aber durchaus möglich, dass beide Kondensatoren durch den gleichen Fehler wie das Poti beschädigt wurden.
Wie bereits gesagt, lohnt es sich nicht im Nebel herumzustochern. Möglicherweise tritt der ursächliche Fehler auch nur zeitweilig oder bei bestimmtenn Temperaturen auf.
Deshalb ist es zweckmäßig alle Teile einfach zu erneuern und dabei sorgfältig auf einwandfreie Lötstellen zu achten.
Mit weniger als 5 € sind sie dabei!


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