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Unterschied Möller Fehlerstromschutzschalter PFIM-40/4/003-G-DW und PFIM-40/4/003-XG |
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BID = 663330
Apollo8888 Aus Forum ausgetreten
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Kann mir jemand helfen, was der Unterschied zwischen den beiden FIs ist ??? Danke
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BID = 663362
sam2 Urgestein
     
Beiträge: 35321 Wohnort: Franken (bairisch besetzte Zone)
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Nur aus dem Kopf:
Der erste wird wohl einer vom Typ "G" sein, also mit (geringer) Auslöseverzögerung.
Wrs genau wissen will, besorgt sich die Datenblätter (z.B. beim Hersteller).
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"Das Gerät habe ich vor soundsoviel Jahren bei Ihnen gekauft! Immer ist es gegangen, immer. Aber seit gestern früh geht es plötzlich nicht mehr. Sagen Sie mal, DA STIMMT DOCH WAS NICHT???" |
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BID = 663457
shark1 Inventar
     
Beiträge: 4878 Wohnort: DACH
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Na schon wieder ein österreicher mit FI-Vorsicherungsproblem.
Also bei beiden Typen handelt es sich um wechselstromsensitive Typen von Moeller in AT.
Vor ab, wenn die einen FI für dich suchst, besorge dir einen pulsivstromsensitiven Typ aus DE!
PFIM-40/4/003-G:
FI mit 40A Bemessungsstrom, 30mA Bemessungsdifferenzstrom, 4polig, G-Type, die mind. 10ms verzögert ist.
Da ja in AT ein "normaler" 40A FI nur mit 25A vorgesichert werden darf, ist für diesen FI nur eine 25A Vorsicherung (Überlastschutz) zulässig.
PFIM-40/4/003-XG:
FI mit 40A Bemessungsstrom, 30mA Bemessungsdifferenzstrom, 4polig, G-Type, die mind. 10ms verzögert ist.
Dieser Typ darf aber laut Moeller mit 40A vorgesichert werden.
G-Typ erforderlich?
Ansonsten:
*Meine Meinung:
Meiner Meinung nach ist das alles Geldmacherei!
Kauf dir einen normalen pulsivstromsensitiven 63A FI in DE (PXF-63/4/003-A) und das Problem ist gelöst. Du kannst dir zB auch von einem Hersteller in DE bestätigen lassen, dass du seinen 40A FI mit 40A vorsichern darfst.
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BID = 663556
:andi: Inventar
     
Beiträge: 3224 Wohnort: Bayern
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Zitat :
shark1 hat am 16 Jan 2010 22:03 geschrieben :
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Da ja in AT ein "normaler" 40A FI nur mit 25A vorgesichert werden darf, |
Warum ist das so??
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"Gestern gings noch, da kann net viel sein"
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BID = 663559
sam2 Urgestein
     
Beiträge: 35321 Wohnort: Franken (bairisch besetzte Zone)
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Wegen einerseits des "kleinen Prüfstroms" und andererseits unterschiedlicher Auffassungen über den Ausweis von Nenn- und Bemessungsströmen.
Frag den ÖVE...!
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"Das Gerät habe ich vor soundsoviel Jahren bei Ihnen gekauft! Immer ist es gegangen, immer. Aber seit gestern früh geht es plötzlich nicht mehr. Sagen Sie mal, DA STIMMT DOCH WAS NICHT???"
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BID = 663597
Trumbaschl Inventar
     
Beiträge: 7692 Wohnort: Wien
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Zitat :
:andi: hat am 17 Jan 2010 14:14 geschrieben :
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Zitat :
shark1 hat am 16 Jan 2010 22:03 geschrieben :
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Da ja in AT ein "normaler" 40A FI nur mit 25A vorgesichert werden darf, |
Warum ist das so??
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Offizielle Begründung: FI könne bei dauerhafter Belastung über den Nennstrom hinaus Rauchzeichen senden, Überstromschutzeinrichtungen lassen für eine gewisse Zeit mehr als den Nennstrom durch, folglich muß der Nennstrom des FI größer oder gleich dem I2 der Vorsicherung sein. FI <40A sind ergo dessen im Praxiseinsatz fast unbrauchbar.
Gehört zu den von Elektrikern am meisten mißachteten Vorschriften in Österreich, meiner Erfahrung nach gemeinsam mit der Schaltstromregel (1,45*Iz der Leitung >= I2 des Überstromschutzorgans) und dem Verbot des Klemmens mehrerer Stromkreise in einer Abzweigdose ohne Trennstege.
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"Und dann kommen's zu ana Tür da steht oben "Eintritt verboten!" und da miaßn's eine!"
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