Viele Fragen auf einmal. Mal sehen was mir dazu einfällt.
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| Netzteil habe ich bei Pollin gefunden. Dort gibt es eins ... |
Bis du soweit bist vielleicht nicht mehr
Im Prinzip ist das aber eine gute Idee. Falls das Netzteil wirklich preisgünstig ist (~ 5 Euro), nimm lieber zwei, damit du nicht von vorn anfangen musst, falls eines aufgibt.
Zitat :
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| Die 24V-Leitung möchte ich dazu nutzen den Akku zu laden. Als Laderegler habe ich an einen L200 gedacht, der den Ladestrom gleich auf ca 1A begrenzt |
Bei einem derart hohen Überschuss an Ladespannung reicht auch ein Widerstand.
Die Schwierigkeiten, die ein Schaltregler machen kann, der an einem anderen Schaltregler hängt, würde
ich mir gerne ersparen, auch wenn dann der Wirkungsgrad etwas geringer ausfällt.
Zitat :
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| Das Umschalten habe ich als Schalter für die beste Möglichkeit gefunden, weil mir nichts anderes eingefallen ist. Die beiden Stromquellen kann man ja schließlich nicht verbinden. |
Gegen einen manuell betätigten Schalter habe ich überhaupt nichts einzuwenden, aber vermutlich sind die 12V und 24V Ausgänge des Netzteils schon über die gemeinsame Masseleitung miteinander verbunden. Daran wirst du nichts ändern können.
Zitat :
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| Die Akkus sind schon leider nicht die leichtesten. |
Blei ist eben auch das Synonym für "schwer".
NiMH oder Li-Ion Akkus haben bessere Leistungsgewichte, aber eben zum Premiumpreis. Ausserdem brauchen sie aufwändigere Ladeschaltungen.
Zitat :
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| Puffern tu ich die Spannung zudem noch mit 6.800µ oder gar 13.600µ |
Ich bin mir nicht sicher was du damit bezweckst.
Akkus allein haben schon einen sehr geringen Innenwiderstand, und wenn der merklich ansteigt, ist das auch die Aufforderung zum Ende zu kommen, weil der Akku dann schon weitgehend entladen ist.
An einem Schaltnetzteil nutzt so ein Elko auch nicht viel, da diese praktisch sofort, vielleicht innerhalb von 100µs, wenn es eine Spannungsänderung feststellt, diese ausregelt und sich den benötigten Strom von der Primärseite holt.
Damit aber ein Kondensator als Energiespecheicher wirken kann, muss es ihm erlaubt sein seine Spannung zu ändern. Gerade das findet aber bei stabilisierten Netzteilen praktisch nicht statt.
Solch ein Elko hat eigentlich nur dann Sinn, wenn du Störungen durch Reste der Schaltfrequenz erfährst. Dann gehört aber auch eine Induktivität zwischen das Schaltnetzteil und diesen Siebkondensator.
Zitat :
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| Weil einen 3-Kanal EQ möchte ich auch noch gerne einbauen |
Wenn du genügend billige Potis bekommst kannst du auch problemlos einen Graphic-Equalizer bauen.
Das Kochrezept jeder dieser Bandfilterstufen ist gleich: Ein billiger Opamp, ein lineares (Schiebe-)Poti und zwei Kondensatoren. Die Werte dieser beiden Kondensatoren bestimmen den beeinflussten Frequenzbereich.
Alle diese Bandfilter, die je nach Potistellung als Bandpass oder Bandsperre arbeiten, sind praktisch parallelgeschaltet und arbeiten auf eine gemeinsame Pufferstufe.
Zitat :
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| Als ich einfach die beiden Eingänge zusammengedreht habe kam nurnoch Rauschen. Wie regel ich das am besten? |
Indem du jeden Eingang mit einer Pufferstufe bzw. einem Eingangsverstärker versiehst, -um Rückwirkungen auf die Quellen zu verhindern-, und die Signale erst nach diesen Puffern über Widerstände zusammenführst.
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