Styroporschneider

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Autor
Styroporschneider
Suche nach: styroporschneider (31)

    










BID = 1043279

klaugee

Gerade angekommen


Beiträge: 10
 

  


Hallo zusammen!

Bin elektronisch fast nicht vorbelastet und hab deshalb auch eine Anfängerfrage:

Ich will mir einen Styroporschneider bauen und habe dazu diesen Transformator aus einer alten Lampe ausgebaut (siehe Bild, hoffe man kann alles notwendige lesen).

Der Trafo ist natürlich viel zu stark und der Widerstandsdraht wird viel zuviel Strom ziehen bis er oder der Trafo eben durchbrennt. Der Strom muß also geregelt werden.

Ist die Frage wie. Ich denke mir ich könnte vor dem Trafo einen handelsüblichen Dimmer einbauen, oder evt. auch nach dem Trafo einen 12 Volt Poti.
Aber kann ja sein, dass das mit diesem Trafo eh nichts werden kann.

Kann mir da bitte jemand weiterhelfen?

Danke schonmal im Voraus!





[ Diese Nachricht wurde geändert von: klaugee am 17 Sep 2018 13:55 ]

BID = 1043280

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Inventar


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Beiträge: 5209
Wohnort: irgendwo südlich von Berlin

das ist KEIN Trafo sondern ein Schaltnetzteil und mit nem Dimmer davor wirds wohl auch nicht funktionieren.

 

  








BID = 1043285

klaugee

Gerade angekommen


Beiträge: 10

Hmmm!
Steht aber drauf: electronic transformer.

Gut. Hab mich bei Wikipedia schlau gemacht und mit einem Schaltnetzteil wird die Idee mit dem Dimmer wohl nicht klappen.

Wie sieht es denn mit einem 12 Volt Poti aus? Macht das Sinn.

Oder kann ich die Idee mit dem Schaltnetzteil canceln?

BID = 1043286

Rafikus

Inventar

Beiträge: 3204


Zitat :
oder evt. auch nach dem Trafo einen 12 Volt Poti.

Hättest Du vielleicht einen Link dazu, welches das dann wäre?

Rafikus

BID = 1043287

Rafikus

Inventar

Beiträge: 3204


Zitat :
Macht das Sinn.

Als ich noch in der Schule war habe ich gelernt, dass es nie einen Sinn macht.

BID = 1043288

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
Wie sieht es denn mit einem 12 Volt Poti aus? Macht das Sinn.
Sicher nicht.
Du kannst die Stromstärke aber über die Länge des Heizdrahtes, evtl. etwas davon vorschalten (wird heiß!!), einstellen.


Zitat :
Oder kann ich die Idee mit dem Schaltnetzteil canceln?
Nein, das Teil ist stark genug, aber es kommen eben stets nur 12V heraus.
Dicke, Länge und Material des Heizdrahtes muß man dementsprechend auswählen.

Außerdem ist das nichts für den Dauerbetrieb, denn durch die Verwendung der nicht vorgesehenen Leiterschleife, verursachst du evtl. Funkstörungen.

BID = 1043301

klaugee

Gerade angekommen


Beiträge: 10

@ Rafikus

Nein. Habe keinen Link zu dem 12 Volt Poti. Weiß tatsächlich auch gar nicht, ob es sowas gibt. Habe in meinem leichtgläubigen Hirn nur ein paar vielleicht auch unmögliche Möglichkeiten durchgespielt.

Ich vermutete, dass man mit einem Potentiometer die Stromstärke regulieren könnte. So, dass der Draht nur eine kleine Menge Strom ziehen kann.

BID = 1043304

Otiffany

Urgestein



Beiträge: 13445
Wohnort: 37081 Göttingen

Mit einem Poti regelt man Spannung; der Strom stellt sich nach dem ohmschen Gesetz von selbst ein. U/R=I, wobei der Heizdrahtwiderstand in Reihe mit dem Potiwiderstand in der Rechnung verwendung findet. Natürlich kann man ein Poti dafür verwenden, wenn man genügend Geld hat ein entsprechend großes Poti zu kaufen!
Eine Elektronische Regelung bietet sich hier eher an.
Schau mal hier:
https://forum.electronicwerkstatt.d.....rs_ge

Gruß
Peter

_________________
Ich ignoriere Beiträge, die ohne Anwendung der deutschen Rechtschreibung verfaßt werden!

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Otiffany am 17 Sep 2018 23:17 ]

BID = 1043327

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
Schau mal hier:
https://forum.electronicwerkstatt.d.....rs_ge

Gruß
Peter
So geht das mit dem vorhandenen elektronischen Trafo aber nicht.
Als erstes wird der Brückengleichrichter abbrennen, der Trafo evtl. kurz danach.

BID = 1043335

klaugee

Gerade angekommen


Beiträge: 10

Also, wenn ich den Vorschlag aus der Elektronikwerkstatt richtig verstehe, dann wird zwischen Trafo und Poti ein Transistor geschaltet und je nach Poti Stellung wird überschüssiger Strom von dem Transistor einfach über Wärme verbraucht.

Stimmt das soweit?

Hatte bislang das Verständnis, dass ein Poti sozusagen ein einstellbarer Widerstand ist, der eben nur einen gewissen Strom durchläßt.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: klaugee am 18 Sep 2018 21:19 ]

BID = 1043338

Rafikus

Inventar

Beiträge: 3204

Hast Du denn schon überhaupt einen Anhaltspunkt, wie hoch die Spannung für deinen Draht sein darf, damit der fließende Strom nicht zu hoch wird und der Draht nicht zu heiß wird?

Ein Potentiometer kann schon als einstellbarer Widerstand angesehen werden, aber für die zu erwartende Stromstärke sind die Fiehcher einfach sehr teuer. Das hat @Otiffany schon geschrieben.

Ein Vorschlag: ein billiger Stelltransformator für Modelleisenbahn (Fahrregler) vom Flohmarkt könnte schon reichen.

Rafikus

BID = 1043339

klaugee

Gerade angekommen


Beiträge: 10

@ Rafikus
Mit genau so einem Trafo arbeite ich gerade. Von Märklin 4-16 Volt. Und bei dem darf ich gerade mal so den regler von der Nnull wegdrehen, dann zsteht der noch lange nicht auf der 1. Dann gehts. drehe ich ein bißchen weiter, und dann steht der immer noch nicht auf der 1, dann glüht schon der Draht. Und der ist mit etwa 20 cm Konstatan 0,2 mm2 schon recht lang.

Hatte gedacht, mit dem leichten Trafo aus der Lampe kann das arbeiten etwas kontrollierbarer gestaltet werden.

BID = 1043341

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
dann glüht schon der Draht.
Vermutlich ist dann auch der Eisenbahntrafo schon überlastet, und es dauert nur noch ein Weilchen bis der thermische Überlastschutz anspricht.

Fährt der Märklin noch mit Wechselstrom? Iirc lieferten die Trafos 8..16V ~.
Poste mal ein paar Daten von deinem aktuellen Aufbau, damit man damit rechnen kann.

BID = 1043345

Offroad GTI

Urgestein



Beiträge: 11241
Wohnort: Cottbus


Zitat :
Und der ist mit etwa 20 cm Konstatan 0,2 mm2 schon recht lang.
"Recht lang" ist gut. Der Draht hat gerademal einen Widerstand von 0,5Ohm. Dies stellt praktisch einen Kurzschluss für jeden Trafo (und jedes Netzteil) dar.
Schalte doch mal eine Glühlampe (z.B. 12V/20W) in Reihe zum Schneiddraht, und probiere es noch mal.
Der somit entstandene Spannungsteiler sollte es einfacher machen, den Stelltrafo so einzustellen, dass der Draht die gewünschte Temperatur erreicht.




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Theoretisch gibt es zwischen Theorie und Praxis keinen Unterschied. Praktisch gibt es ihn aber.

BID = 1043349

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 31211
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Zitat :
Hatte gedacht, mit dem leichten Trafo aus der Lampe kann das arbeiten etwas kontrollierbarer gestaltet werden.

Auch wenn der leichter ist, das Teil ist deutlich stärker als der Modellbahntrafo.


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