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Spannungsverdoppler-welche Werte? |
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BID = 168679
kai4065 Stammposter
   
Beiträge: 298 Wohnort: Maxhütte
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Hallo!
Ich bin neu hier und weil ich schon lange bei euch Beiträge lese und bis jetzt immer gute Vorschläge und Hilfe kam, hab ich mich auch angemeldet. Also zu meinem Problem.
Ich will an einer 1,5V Batterie eine LED betreiben...doch die Spannung ist zu niedrig. Da ich mich nicht besonders gut auskenne hab ich mal gegoogelt und bin auf einen Spannungsverdoppler mit 2Dioden und 2 Kondensatoren gestoßen. Frage: Welche Werte(vielleicht auch Bezeichnung)müssen die Dioden bzw. Kondensatoren haben? 2. Ich habe gelesen, dass in der Praxis der Schalter "S" (siehe Bild) durch einen Transistor ersetzt wird. Welchen Wert(und Bezeichnung) muss dieser haben, und wie muss er geschaltet sein?
Ich bedanke mich schon mal für euer Bemühen!
Kai4065 |
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BID = 168680
kai4065 Stammposter
   
Beiträge: 298 Wohnort: Maxhütte
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Entschuldigung, falsches Bild...hier das richtige!Noch ne Frage: Welchen Wert muss R haben?
[ Diese Nachricht wurde geändert von: kai4065 am 1 Mär 2005 21:07 ] |
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BID = 168690
Henne02 Stammposter
    Beiträge: 493 Wohnort: Aachen
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Soweit ich weiß, brauchen Verdoppler und Kaskaden eine Wechselspannung am Eingang und spucken eine Gleichspannung aus.
So wird das also nix. Vielleicht kann man ja mit ein paar Transen oder einem NE555 erstmal die Wechselspannung machen und damit die Kaskade füttern
Grüße, Hendrik
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BID = 168699
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Mit 1,5V arbeitet der 555 noch nicht und du kannst auch keine gewöhnlichen Dioden im Spannungsverdoppler einsetzen, da deren Spannungsabfall zu groß ist. Da müssen also auch Transistoren hin.
Bis Mitte der 90er Jahre gab es bei National Semiconductors den LM3909, der genau das leistete, was dir vorschwebt.
Leider wird der Chip nicht mehr hergestellt.
Mit etwas Glück findest du aber irgendwo noch Restbestände von diesem Chip.
Das Datenblatt hatte ich, glaube ich, hier schon mal hochgeladen. Darin ist auch das Innenleben, bestehend aus 4..5 Transistoren und ein paar Widerständen, zu sehen.
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Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.
Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.
Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !
[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 1 Mär 2005 21:55 ]
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BID = 168703
kai4065 Stammposter
   
Beiträge: 298 Wohnort: Maxhütte
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Hi, danke für die Antwort...also das mit der Wechselspannung wär schon richtig. Aber genau dafür ist der Schalter da. Hierzu wird der Schalter S fortwährend zwischen geschlossenem und offenem Zustand umgeschaltet. Damit das ohne Schalter geht ist der Transistor da der durch einen Multivibrator ständig zwischen leitendem und sperrendem Zustand hin und her geschaltet wird. So stehts' zumindest bei Wikipedia.(siehe hier:http://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsverdoppler) Was mich zur Frage bringt, aws ein Multivibrator ist, und wie das Schaltbild dadurch geändert wird. Ich hoffe auf weitere Beiträge.
Grüße
KAi4065
[ Diese Nachricht wurde geändert von: kai4065 am 1 Mär 2005 21:58 ]
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BID = 168706
Ltof Inventar
     
Beiträge: 9386 Wohnort: Hommingberg
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Zitat :
Henne02 hat am 1 Mär 2005 21:38 geschrieben :
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...
So wird das also nix...
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Die Schaltung hat schon das Zeug zum Funktionieren. Es liegt ja eine Wechselspannung an! Nur der Wirkungsgrad dieser Schaltung ist grottenschlecht. Als Dioden sollte man Schottkys nehmen. Der Wert von R ist abhängig von der Schaltfrequenz.
Einfach mal Rumprobieren. Ich hab grad keinen Bock zu rechnen.
Gruß,
Ltof
_________________
„Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist.“
(Hanlon’s Razor)
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BID = 168710
kai4065 Stammposter
   
Beiträge: 298 Wohnort: Maxhütte
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@pearl
Danke..aber was is das für ein Chip und wo war/ist der verbaut wo man ihn bekommen könnte? Würde meine Idee mit dem Multivibrator nicht auch gehen? Und warum kann ich keine gewöhnlichen Dioden verwenden? Welche wären dazu nötig? Sorry für die vielen Fragen...aber mein Vater ist mit seinem latein am Ende und ich hab gehofft ihr seid da ein wenig kompetenter. Ich kenn mich nicht besonders gut mit Elektronik aus, bin aber sehr neugierig und habe, wenn man es so nennen will, ein paar Grundkenntnisse.
Grüße
KAi4065
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BID = 168712
kai4065 Stammposter
   
Beiträge: 298 Wohnort: Maxhütte
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Zitat :
ltof hat am 1 Mär 2005 22:01 geschrieben :
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Zitat :
Henne02 hat am 1 Mär 2005 21:38 geschrieben :
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...
So wird das also nix...
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Die Schaltung hat schon das Zeug zum Funktionieren. Es liegt ja eine Wechselspannung an! Nur der Wirkungsgrad dieser Schaltung ist grottenschlecht. Als Dioden sollte man Schottkys nehmen. Der Wert von R ist abhängig von der Schaltfrequenz.
Einfach mal Rumprobieren. Ich hab grad keinen Bock zu rechnen.
Gruß,
Ltof
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Hi,
was sind "Schottkys" und reicht der Wirkungsgrad nicht aus um diese eine LED zu betreiben? Woran liegt das, dass der Wirkungsgrad so schlecht ist?
Grüße
KAi4065
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BID = 168780
Goetz Schreibmaschine
     Beiträge: 1971 Wohnort: Dresden
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BID = 168901
kai4065 Stammposter
   
Beiträge: 298 Wohnort: Maxhütte
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danke, war genau das was ich gesucht habe!!!
Grüße
KAi4065
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BID = 168959
Steppenwolf Schreibmaschine
    
Beiträge: 1757 Wohnort: Zürich, Schweiz
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BID = 168964
BlackLight Inventar
      Beiträge: 5467
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Zitat :
| | was sind "Schottkys" ...? |
Dioden mit einem Metall-Halbleiter-Übergang, haben eine geringere Flussspannung als Si-Dioden.
@Steppenwolf:
Zitat :
| | Die Spule arbeitet dabei als magnetischer Energiespeicher. Bei jedem Ausschalten entsteht eine Induktionsspannung, die sich zur Batteriespannung addiert. |
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BID = 169040
Steppenwolf Schreibmaschine
    
Beiträge: 1757 Wohnort: Zürich, Schweiz
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Jaja, klar, aber wie wird der Unterbruch des Kreises realisiert, damit es zur Induktion kommen kann? Ich kapier den Multivibrator nicht ganz..
_________________
Meine Projekte:
http://mauerer.m.googlepages.com
Gruss
Mario
Bild eingefügt
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Steppenwolf am 2 Mär 2005 20:46 ]
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Steppenwolf am 2 Mär 2005 20:46 ]
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