Zitat :
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bei Standortwechsel müsste neu kalibriert werden,usw.
D.h.:ohne Sensorik wird das auf dauer nichts |
Als solche reicht aber ein Blick auf
den nächstbesten Anhaltspunkt für die
Himmelsrichtungen.
Im Übrigen ist der Nutzen einer Nachführung
für einen Wachsschmelzer sehr bescheiden.
Der Wachsschelzer besteht aus einer Blechtafel,
auf der die zu schmelzende Wabe(n) gelegt werden.
Darüber eine Glasplatte oder Doppelglas in einigen
Zentimeter Abstand.
Das ganze wird leicht geneigt aufgestellt, zum einen,
damit das geschmolzene Wachs gut ablaufen kann,
und auch um dem Sonnenstand "entgegenzukommen".
Aber: man darf nicht zu schräg aufstellen, sonst
rutschen die Waben innen auf dem Blech ab.
Die Neigung beträgt höchstens 10 Grad.
Dies bedingt aber, daß man durch Nachführung wenig gewinnt,
es geht fast nur um den Schatten der Kastenseitenwände.
Macht man den Kasten breit genug für zwei Waben
nebeneinander, dann dürfte der Effekt der Nachführung
nicht mehr nachweisbar sein.
Gruß
Georg
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