Powerbank - Step-Up-Wandler werden heiß

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Powerbank - Step-Up-Wandler werden heiß
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BID = 1042348

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach
 

  


Nach der Fehlerbeschreibung hat er evtl. einfach Plus und Minus vertauscht.

BID = 1042354

Tomete

Gerade angekommen


Beiträge: 12

Zumindest steht auf dem IC an sich die selbe Bezeichnung drauf wie im Datenblatt. Und Plus und Minus habe ich nun so oft überprüft, das kann ich nicht vertauscht haben.

Die Anordnung von Plus und Minus auf der Platine ist zwar irgendwie seltsam, aber es gibt ja durchaus Schaltnetzteile wie z.B. Inverswandler, bei denen es durchaus sinnreich ist das für ne einfachere Realisierung andersrum zu machen.

Dass es falschrum drauf ist will ich nicht ausschließen, es war halt wirklich nichts bei der Platine dabei.
Da aber alle nahzu Posts von fehlerhaften Platinen ausgehen werde ich es erstmal mit besseren Wandlern (Die ich noch nicht hab) versuchen und dann berichten.
Erst mal danke für die Hinweise.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Tomete am 22 Aug 2018 16:49 ]

 

  








BID = 1042373

Goetz

Schreibmaschine

Beiträge: 1419
Wohnort: Dresden
Zur Homepage von Goetz

wäre es möglich, den Step-Up-Wandler mal formatfüllend und scharf, gern auch von beiden Seiten zu fotofieren?
Die Beschaffenheit der Arbeitsplatte tut nix zur Sache.
Zum Eingrenzen der Fehler ist es auch nicht verkehrt, die Ladeelektronik und den Wandler einzeln mit der Zelle zu verbinden. Und Spannungen und Ströme zu messen.
Wobei natürlich durch Überhitzung schon Teile sein können.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Goetz am 23 Aug 2018  8:53 ]

BID = 1042377

Ltof

Inventar



Beiträge: 8041
Wohnort: Hommingberg


Zitat :
Goetz hat am 23 Aug 2018 08:49 geschrieben :

...
Die Beschaffenheit der Arbeitsplatte tut nix zur Sache.
...

Immerhin erkennt man die viel zu langen Zuleitungen, die alleine schon zu einer Fehlfunktion führen können.

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„Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist.“
(Hanlon’s Razor)

BID = 1042386

Tomete

Gerade angekommen


Beiträge: 12


Zitat :
Goetz hat am 23 Aug 2018 08:49 geschrieben :

wäre es möglich, den Step-Up-Wandler mal formatfüllend und scharf, gern auch von beiden Seiten zu fotofieren?


Klar. Kommt in den Anhang.


Zitat :
Goetz hat am 23 Aug 2018 08:49 geschrieben :

Zum Eingrenzen der Fehler ist es auch nicht verkehrt, die Ladeelektronik und den Wandler einzeln mit der Zelle zu verbinden. Und Spannungen und Ströme zu messen.


Was die Step-Up-Wandler angeht lässt sich sagen, dass die die Spannung am Ausgang eher je nach Modul auf 1-2V runterregeln und Ströme jenseits der 2A ziehen, wenn ich sie direkt mit den Akkus oder mit einem Netzteil verbinde.
(Auf jeden Fall hat es die Sicherung vom Multimeter nicht überlebt)





[ Diese Nachricht wurde geändert von: Tomete am 23 Aug 2018 12:35 ]

BID = 1042387

Otiffany

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Wie hast Du denn den Strom gemessen? Genaue Beschreibung der Meßanordnung bitte!

Gruß
Peter

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BID = 1042390

Offroad GTI

Urgestein



Beiträge: 11241
Wohnort: Cottbus


Zitat :
Klar. Kommt in den Anhang.
Etwas stärker Beleuchtet und etwas schärfer dürften sie schon sein


Zitat :
dass die die Spannung am Ausgang eher je nach Modul auf 1-2V runterregeln und Ströme jenseits der 2A ziehen,
Da wird wohl nichts mehr geregelt.
Vermutlich ist der interne MOSFET durchlegiert, womit der Wandler einen Kurzschluss darstellt. Der Strom wird dabei nur durch die Induktivität und den Widerstand des durchlegierten MOSFETs selbst begrenzt (Zuleitungswiderstände kommen auch noch dazu). Die 1-2V wären demnach der Spannungsfall über besagtem MOSFET.


Zitat :
mit einem Netzteil verbinde.
Typ?




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Theoretisch gibt es zwischen Theorie und Praxis keinen Unterschied. Praktisch gibt es ihn aber.

BID = 1042393

Goetz

Schreibmaschine

Beiträge: 1419
Wohnort: Dresden
Zur Homepage von Goetz


Zitat :
Offroad GTI hat am 23 Aug 2018 13:19 geschrieben :

...Da wird wohl nichts mehr geregelt.
Vermutlich ist der interne MOSFET durchlegiert, womit der Wandler einen Kurzschluss darstellt. Der Strom wird dabei nur durch die Induktivität und den Widerstand des durchlegierten MOSFETs selbst begrenzt (Zuleitungswiderstände kommen auch noch dazu). Die 1-2V wären demnach der Spannungsfall über besagtem MOSFET.


Dem schließe ich mich an. Auch auf knackig scharfen Fotos wird man die Leiterzüge unter dem Lack nicht erkennen können...

Verpolt ist auf den hier gezeigten Fotos nichts. Aber, wenn da vorher ein Fahler passiert ist (was auch eine zu hohe Ausgansspannung des Netzteils sein kann) ....
Dass der freundliche kaputtes Zeug liefert, kann ich mir nicht vorstellen, aber seis Drum, die Frage nach Ersatz wird meist mit kostenloser Neulieferung beantwortet. (und dann von anfang an schrittweise und sorgfältig "testen")

BID = 1042406

Tomete

Gerade angekommen


Beiträge: 12


Zitat :
Offroad GTI hat am 23 Aug 2018 13:19 geschrieben :

Etwas stärker Beleuchtet und etwas schärfer dürften sie schon sein


Habe noch mal fotografiert und rausgeholt, was rauszuholen war. Mehr kriege ich beim besten Willen nicht hin.


Zitat :

Vermutlich ist der interne MOSFET durchlegiert, womit der Wandler einen Kurzschluss darstellt. Der Strom wird dabei nur durch die Induktivität und den Widerstand des durchlegierten MOSFETs selbst begrenzt
Die 1-2V wären demnach der Spannungsfall über besagtem MOSFET.

Würde wohl rein logisch Sinn machen, ich befürchte, du hast Recht.

Bezeichnung vom Netzteil werde ich morgen noch mal nachgucken. Hab die jetzt nicht im kopf.



Zitat :

Verpolt ist auf den hier gezeigten Fotos nichts. Aber, wenn da vorher ein Fahler passiert ist (was auch eine zu hohe Ausgansspannung des Netzteils sein kann) ....
Dass der freundliche kaputtes Zeug liefert, kann ich mir nicht vorstellen, aber seis Drum, die Frage nach Ersatz wird meist mit kostenloser Neulieferung beantwortet. (und dann von anfang an schrittweise und sorgfältig "testen")


Ja, werde ich definitiv, wenn es auf Ersatzlieferung hinaus läuft so machen.



BID = 1042416

Offroad GTI

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Beiträge: 11241
Wohnort: Cottbus


Zitat :
Bezeichnung vom Netzteil werde ich morgen noch mal nachgucken.
Wenn es kein Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung ist, solltest du darüber nachdenken, die so eins zuzulegen. Dies kann derartige Situationen entschärfen und die Zerstörung so mancher Baugruppe verhindern.



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BID = 1042427

Otiffany

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Wohnort: 37081 Göttingen

Auf meine Frage, wie Du den Strom gemessen hast, bist Du leider nicht eingegangen.

Gruß
Peter

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BID = 1042431

Tomete

Gerade angekommen


Beiträge: 12


Zitat :
Otiffany hat am 24 Aug 2018 13:20 geschrieben :

Auf meine Frage, wie Du den Strom gemessen hast, bist Du leider nicht eingegangen.


Naja, Multimeter zwischen positiven Ausgang vom Netzteil und positiven Eingang vom Step-Up-Regler. Eingestellt auf den höchsten "gesicherten" Messbereich, in diesem Fall 2A.

Beim Labornetzteil handelt es sich um ein Noris Labornetzteil 220V AC auf 15V DC 3A. Mehr Bezeichnung habe ich leider nicht gefunden. Aber eine Strombegrenzung ist vorhanden.

BID = 1042433

rasender roland

Schreibmaschine



Beiträge: 1253
Wohnort: Liessow b SN

Hast Du schon einmal daran gedacht das 15 V zu viel sind für die Module.


_________________
mfg
Rasender Roland

BID = 1042435

Otiffany

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BID = 1042448

Tomete

Gerade angekommen


Beiträge: 12


Zitat :
rasender roland hat am 24 Aug 2018 15:39 geschrieben :

Hast Du schon einmal daran gedacht das 15 V zu viel sind für die Module.




15V ist Maximum. Ich habe natürlich nur 3,7 drauf gegeben.


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