Masseschleife beim Bau eines Spannungswandlers für Auto Im Unterforum Projekte im Selbstbau - Beschreibung: Selbstbau von Elektronik und Elektro
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Masseschleife beim Bau eines Spannungswandlers für Auto |
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BID = 185711
DaVo Gerade angekommen
Beiträge: 4
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Hallo an alle hier!
Ich verfolge schon seit einer Zeit dieses Forum und habe schon einige hilfreiche Tipps und Erfahrungen bekommen, die mir schon viel Geld und Ärger erspart haben.
Nun musste ich mich aber doch mal dazu bewegen selber eine Frage zu stellen, weil ich auf meine konkrete Frage keine Antwort gefunden hab.
Meine Geschichte:
Ich habe mir in mein Auto-Cassetten-Radio von Grundig einen Line-In Eingang gelötet. Hat auch auf Anhieb funktioniert. Leider musste ich jedoch feststellen, dass wenn ich einen Gekauften Auto-Spannungsadapter in dem Zigarettenanzünder verwendete ich die übliche Masseschleife bei zu weit entfernten Masseabgriffen hatte (Brummen und Induktionen von sämtlichen Geräten - LiMa, stärkere Lampen, Lüftung etc).
Da der Adapter eh nicht mehr in Ordnung war dachte ich mir, ich könnte mir selber einen Bauen. Und so komme ich nun zu
Mein Problem:
Ich habe einen Spannungsadapter selber gebaut mit einem 78S05 als Festspannungsregler und einem 0,1µF Ausgangskondensator (nach Empfehlung des Datenblattes). Diesen Adapter habe ich Direkt auf die Radio-Platine meines alten Grundig Radios gelötet (hinter das Power-Relais). Dort liegen knapp über 10V an, und die Spannung ist durch eine Spule und einen großen Elko schon einmal etwas besänftigt. Ausserdem liegt dann nur Saft an, wenn auch das Radio an ist. Um die Spannung nun noch stabiler zu bekommen (Mein MP3 Player sollte nicht kaputt gehen) habe ich nun noch einen 1µF und einen 630µF Elko als Eingang hinzugefügt und den Ausgangskondensator mit einem 470µF unterstützt. (Zwischenfrage: Ist es normal, dass der Spannungswandler jetzt wesentlich heißer wird als vorher, und der Strom trotzdem der gleiche geblieben ist (~95mA)?).
Da das Radio und mein Player nun an dem gleichen Massepunkt liegen ist vom Auto nichts mehr zu hören (kein Brummen, kein Surren), allerdings höre ich den Zugriff auf die Speicherkarte.
Dies ist zwar lange nicht so nervig und laut und ist bei lauter Musik kaum zu hören, aber das gelbe vom Ei ist es noch nicht.
Die Massepotentialdifferenz zwischen dem Audio-Ausgang des Players und der Stromversorgung des Players liegt bei gerade mal ~20mV.
Jetzt meine hauptfrage: Im Radio habe ich die beiden Masseabgriffe nun direkt nebeneinander, und das Problem ist behoben. Müsste ich jetzt, um die Geräusche des Players nicht mehr zu hören im Player rumlöten, oder lässt sich das anders lösen? Darf ich einfach die beiden Massen des Audio-Ausgangs und des Stromeingangs mit nem Draht verbinden, um zu sehen obs was bringt?
Ich habe einen ähnlichen Thread schon gelesen, allerdings hörte der mittendrin auf (OT) und ich find ihn auch nicht wieder. Derjenige hatte bei seinem CDPlayer aber eine Differenz von 3,3V - und das Ding wurd schon ziemlich warm.
Dort kam auch mal zur Sprache eventuell die Signale durch zwei Differenzverstärker zu jagen, und so die Störgeräusche zu eliminieren. Allerdings sollten die mit einigen Elkos und Wiederständen geschaltet werden. Im Internet finde ich dazu nichts. Überall steht, dass die bei den meisten Unsynchronen Eingängen verbaut sind, aber nicht, wie die aufgebaut sind. Kann mir dazu vielleicht jemand was sagen? Sind die Kabel zu lang oder hat das keinen Einfluss auf mein Problem? Immo wären die noch ohne weiteres Kürzbar.
Edit:
Hab doch noch was gefunden, allerdings ohne konkrete Lösung, und den Thread mit dem Diff-Op kann ich immernoch nicht finden:
https://forum.electronicwerkstatt.de.....97243
https://forum.electronicwerkstatt.de.....71364
Wäre klasse wenn dazu jemand ne Idee hätte, denn ohne diesen kleinen Schönheitsfehler läuft die Sache echt prima..
Vielen Dank schonmal
Oliver
[ Diese Nachricht wurde geändert von: DaVo am 14 Apr 2005 2:04 ] |
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BID = 186053
DaVo Gerade angekommen
Beiträge: 4
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Hallo nochmal!
Ich habe gerade den Thread mit dem DiffOP wieder gefunden:
https://forum.electronicwerkstatt.de.....15429
Leider ist der Thread im Archiv, und ich kann nichts mehr dazu schreiben. Da die beiden das zum schluss scheinbar unter sich ausgemacht haben ist die Lösung (die Beschaltung der OPs) leider nicht da. Kann mir da jemand mit helfen?
Ich würde gerne einen NE 5532 nehmen (2 OPs in einem DIL), hab aber keine Ahnung wie ich die Wiederstände schalten soll. Vor allem, weil ich ja gar keine Verstärkung, sondern nur eine Trennung der Massen haben möchte. Schema: http://www.funk-tonstudiotechnik.de/Brummschleifen.PDF.
Hier ergibt sich dann noch die Frage: MUSS ich für den OP eine Symmetrische Spannung haben, oder reicht vielleicht auch eine geringere und vor allem positive Spannung gegen Masse?
Schöne Grüße |
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BID = 187341
DaVo Gerade angekommen
Beiträge: 4
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Hallo nochmal und sorry, dass ich schon wieder selber Antworte aber ich verzweifel so langsam.
Weiß denn hier keiner ne Lösung? Oder hab ich was falsch gemacht und werde jetzt dafür "gehasst"?!?!:(
Es kann doch nicht wahr sein, dass sämtliche Informationen die man über das Thema Optokoppler/Differenzverstärker im Audiobereich nur bis zur Hälfte geschrieben werden und dann abbrechen..:(:(:(
Nochmal die Bitte - sagt doch wenigstens IRGENDWAS....ich bin neu hier und habe so langsam das Gefühl ich hab beim Posten was falsch gemacht.....
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