Danke @onra für den link.
Ich hab mir jetzt endlich Zeit genommen den Thread grob zu überfliegen. Ich denke der wesentliche Punkt ist hier von yalu genannt worden:
http://www.mikrocontroller.net/topic/131717#1193528
Demnach handelt es sich, wenn man ich das so nennen darf, um Übernahmeverzerrungen der Gegentaktendstufe. Warum diese aber bei diesem OPV größer sind als bei anderen entzieht sich meinem Horizont.
Ich hab das mal für meine Anwendung nach gerechnet und sage: Das könnte passen.
Andere behaupten steif und fest es läge daran, dass der OPV voll ausgesteuert wird und eine Weile braucht um sich wieder zu erholen, was ja im Allgemeinen auch richtig ist, aber in meinem Fall des reinen Sinus Oszillator halt überhapt nicht passt.
Den Thread noch weiter zu verfolgen lohnt sich nicht wirklich, es artet in einer schon fast körperlichen Auseinandersetztung 2 er Schreiber aus, von denen eigentlich nur der eine etwas konstruktives beiträgt. Ich möchte an dieser Stelle yalu danken, falls er dies ließt, für seine schlüssigen Erklärungen und Berechnungen.
Für mich ist der Fall damit klar, ich besorge mir einen anderen OPV. Vorschläge werden noch angenommen.
Vielen Dank an alle für eure Hilfe.
PS @perl:
Zitat :
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Zitat :
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Das Ganze ist jetzt nur auf dem Steckbrett aufgebaut, |
Das ist der elektronische Sündenfall schlechthin.
Damit können Anfänger vielleicht Blinkschaltungen zusammenstöpseln, aber für anspruchsvolle Anwendungen taugt diese Ansammlung von Wackelkontakten und langen Leitungen nicht.
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Ich weiß, ich weiß. Aber zum Vergleich: Im Messtechnik Praktikum, dass für meine Studienrichtung angeboten wird, wird
nur mit Schuhkarton großen Alluminiumboxen, die zb. ein paar OPVs mit auf
Bananenbuchsen herausgeführten Anschlüsse enthalten, gearbeitet. Mehrerer dieser Kästen werden dann ohne Rücksicht auf Verluste über teilweise bis zu
einem Meter lange Kabel verbunden und mit Signalen bis etwa ein
MHz gespeißt.
Und die armen Studenten dürfen dann >>>messen<<< !
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