Das mit dem fast Infraschall ist ein interessanter Ansatz.
Ich gehöre auch zu den wenigen Menschen, die sehr tiefe Töne noch wahrnehmen können. Mehrfach ist mir aufgefallen, daß ich auf laute und tiefe Töne reagierte, jedoch nicht meine Umgebung. Das Phänomen war z.B. in großen Hallen zu beobachten wie große Einkaufszentren.
Der HNO-Arzt wird da vermutlich nicht mehr prüfen können. Ich habe mir damals einen sehr guten Kopfhörer genommen und einen sauberen Sinusoszillator. Ich kam hinunter bis etwa 20 Hz. Ein einfacherer Kopfhörer ist meist ungeeignet, da hört man schnell die Oberwellen, die die Membran selbst erzeugt.
Bezüglich Gehörschutz schaue mal hier oder in einem ähnlichen Geschäft:
http://www.frankonia.de/search.html?query=Geh%C3%B6rschutz
Wichtig ist, daß das Ohr wirklich umschlossen wird, sanft saugend. Schall wird nicht nur über den Gehörgang aufgenommen. Einfache Ohropax bringen da nicht viel. Ich habe es selbst ausprobiert, der Unterschied zwischen einem Stöpsel und einem Gehörschutz für Schützen ist enorm. Ich selbst habe ein Modell mittlerer Preisklasse, was ich im Geschäft anprobierte, ob es sauber sitzt. Zuletzt hat er mir geholfen, als in nächster Nachbarschaft eine Baustelle war.
So ein Gehörschutz ist zwar nicht die Lösung des Problems, jedoch ein sinnvoller Indikator für die Existenz tieffrequenten Schalls. Wirkt er, sollten Sachen wie Tinnitus auszuschließen sein.
DL2JAS
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mir haben lehrer den unterschied zwischen groß und kleinschreibung und die bedeutung der interpunktion zb punkt und komma beigebracht die das lesen eines textes gerade wenn er komplizierter ist und mehrere verschachtelungen enthält wesentlich erleichtert