Also, wenn ich sowas bauen müsste, würde ich ein AVR32-Board (

@Jorn) nehmen, mplayer für das dort laufende Linux portieren und über Display (kann ein grafisches, farbiges Display oder ein alphanumerisches) bedienbar machen.
Dank integriertem SD-Slot kann man Wechseldatenträger einbinden und neue Titel über Ethernet/SD-Kartentausch ins System einspeisen.
Weitergehende Konfiguration dann per Login über Ethernet oder tty.
Das Linux darauf bootet wirklich flott und das Board ist sehr leistungsfähig und stromsparend.
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