
seufz!

Na Ihr habt mal wieder Sorgen...
Klar, daß eine Fahrschule heutzutage nur das Allernötigste schult.
Die Praxis und Erfahrung kommt eben später beim Fahren.
Als langjähriger ausgesprochener Vielfahrer im Außendienst (Dienstzeit= Fahrzeit zu Arbeitszeit ca. 50:50) habe ich mir schon lange angewöhnt, tiefenentspannt zu fahren sowie
"gnädig gelassen" auf die typischen Katastrophenfahrer (extrem alt oder extrem jung, unsicher, in andere Dinge vertieft, Ortsunkundige und sonstige krasse Gelegenheitsfahrer)
zu reagieren - es hilft ja nun mal nichts anderes.
Als Erfahrener mußt Du halt Deinen sechsten bis achten Sinn mit einsetzen und für die anderen Deppen mitdenken und für die alle mitreagieren, damit alles gut geht.
Klappt eben nur, wenn man selber erfahren und gelassen genug ist - dann aber stets mit großem Erfolg, und es befriedigt zutiefst, wenn man mal wieder die eine oder andere
enge Situation mit entschärft hat.
Nur das Bilden einer Rettungsgasse bei Stau oder Zähfluß klappt hierzulande partout nicht - ich komme mir da immer wie ein Außenseiter (im wahren Wortsinn!) vor - vergeblich!
Ach ja, Runterschalten bergab mit Tempomat: mit dem stufenlosen Automatikgetriebe in meinem Elch geht das, da wird über einen größeren Bereich die Übersetzung angeglichen
und sanft über die Drehzahl "gebremst" bzw. das Schnellerwerden verhindert.
Gruß,
TOM (kurz vor der 4. km-Mio...!)
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[x] <= Hier Nagel einschlagen für neuen Monitor!