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Jornbyte

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A: Abk. für-> Ampere.

Abgleich: Darunter versteht man das Einstellen von Meßgeräten oder Baugruppen auf den richtigen Wert, d. h. Anzeige (digital oder analog) und Istwert sollen dasselbe Ergebnis anzeigen.

Ablenkeinheit: Wird bei Bildröhren zur horizontalen und vertikalen Ablenkung vom Elektronenstrahl eingesetzt. Dabei bekommt die Horizontal- und Vertikalablenkung ein Spulenpaar ( die entweder in Reihe oder Parallel angeordnet sind ).

Abschalten: Temperaturabhängig: Der Stromkreis wird bei einer vorgegebenen Abschalttemperatur unterbrochen, damit Bauteile oder Baugruppen nicht beschädigt werden. Als Temperatursicherungen werden häufig Bimetallschalter oder temperaturabhängige Widerstände eingesetzt. Einsatzbereiche: z.B. Schutzschaltung in HiFi-Verstärkern und elektr. Haushaltsgeräten.

Abschirmung: Verhindert das Eindringen von elektromagnetischer oder elektrostatischen Strahlung in empfindliche Bauteile und Baugruppen. Umgekehrt wird aber auch das Aussenden solcher Strahlung durch Bauteile unterdrückt. Als Abschirmungsmaterial wird häufig Kupfer und Aluminium verwendet. Einsatzbereiche: Empfangsteil in Radio- und Fernsehempfängern, Schaltnetzteilen, Funkgeräten, Computern usw..

Absolute Temperatur: Temperaturangabe die vom absoluten Nullwert 273,15 °C (= 0 K) abgeleitet ist.

Abstimmanzeige: Optisches Hilfsmittel (analog oder digital) in Empfängern, damit Sender bestmöglich eingestellt (abgestimmt) werden können.

Abstimmautomatic: AFC (engl. Automatic Frequency Control) Automatische Frequenzfeinabstimmung in UKW-Empfängern. Die AFC erleichtert das Einstellen von Empfängern auf den gewünschten Sender, da nur eine Grobeinstellung notwendig ist. Die Feinabstimmung wird von der AFC übernommen. Darüber hinaus werden Bauteiltoleranzen, die z. B. ein Driften der Oszillatorfrequenz hervorrufen können, automatisch ausgeglichen.

Abstimmdiode: Meist Kapazitätsdiode, die spannungsgesteuert arbeitet. Kapazitätsdioden werden immer in Sperrrichtung betrieben, wobei gilt: Je höher die Steuerspannung, desto kleiner die Kapazität und umgekehrt. Anwendungsbereich: Kapazitätsdioden ersetzen z. B. Drehkondensatoren in Radios und Frequenzgeneratoren.

AB-Verstärker: Wird in Gegentaktschaltungen, vor allem in der HiFi-Technik als Leistungsverstärker eingesetzt. Vorteilhaft dabei ist, daß bei geringer Ausgangsleistung der Ruhestrom ebenfalls gering bleibt. Bei geringer Aussteuerung stellt sich nahezu A-Betrieb ein. Bei zunehmender Aussteuerung des Verstärkers folgt die Ausgangsleistung dem Grad der Aussteuerung.

Abwärtsregelung: Bei der Abwärtsregelung wird der Basisstrom und somit die Verstärkung durch Erhöhen der Kollektorspannung abgesenkt. Die Abwärtsregelung wird meist in AM-ZF-Stufen (z. B. im Fernseher) eingesetzt.

AC: (alternating current) Engl. Abkürzung für Wechselstrom.

Adapter: Allgemeine Bezeichnung für Stecker und Schaltungen, die es ermöglichen, Geräte und Buchsen mit unterschiedlicher Anschlußbelegung oder Anpassung miteinander betreiben zu können.

Additive Farbmischung: Aus den Spektralfarben "rot, grün, blau" lassen sich nahezu alle natürlichen Farben mischen. Diese Tatsache nutzt man beim Farbfernseher aus. So ergibt sich z. B. bei gleicher Zusammensetzung der drei Farben die Mischfarbe "weiß".

AFC: (engt. Automatic Frequency Control) Abstimmautomatik, elektronischeSchaltung zur Nachregelung der Oszillatorfrequenz in FM-Empfängern. Die dafür erforderliche Regelspannung wird im-> Diskriminator gewonnen.

AGC: (engt. Automatic Gain Control) Automatische Verstärkungsregelung; elektronische Schaltung mit der Funktion, die Amplitude einer Ausgangsspannung bei schwankenden Eingangsamplituden konstant zu halten.

Akkumulator: In der Elektrotechnik bezeichnet man ein galvanisches Element, in dem elektrische Energie gespeichert wird, als Akkumulator. Über den Plus- und Minuspol eines Akkumulators (kurz Akku) wird elektrische Energie zugeführt und in chemische Energie umgewandelt. Wird Energie aus dem Akkumulator entnommen, kehrt sich der Vorgang um, die gespeicherte chemische Energie wird jetzt wieder in elektrische Energie umgewandelt. Je nach Elektroden- und Elektrolytmaterial unterscheidet man die gebräuchlichen Bleiakkus (auch als Blei-Säure bezeichnet), Nickel-Cadmium- (NiCd), Nickel-Metallhydrid- (NiMH) und Lithium-Ionen- (Li-Ion) -akkus. Exotischere Systeme sind der Silber-Zink-, Natrium-Schwefel- und der antiquierte Nickel-Eisen-Akkumulator.

Aktiv-Boxen: Lautsprecherboxen oder Einzellautsprecher in deren Einbaugehäuse bereits ein Leistungs- bzw. Endverstärker mit Frequenzweiche eingebaut ist. Aktiv-Boxen sind mit einem hochohmigen Eingang ausgestattet und können deshalb direkt nach einem Vorverstärker eingesetzt werden.

Aktive Bauelemente: Bauelemente in der Elektronik, deren Ausgangsgrößen Strom und Spannung gesteuert werden können. Als aktive Bauelemente bezeichnet man z. B. Transistoren, Röhren, Thyristoren, Kapazitätsdioden usw..

Akustischer Kurzschluß: Schallwellen, die von einem Lautsprecher nach hinten und vorne ausgestrahlt werden, heben sich gegenseitig auf. Um diesen "akustischen Kurzschluß" zu vermeiden, montiert man Lautsprecher in ein Gehäuse oder auf eine Schallwand.

ALC: (engt. Automatic Level Control) Automatische Pegel-Kontrolle. Verhindert Übersteuern und dadurch bedingte Verzerrungen an Endstufen, also z. B. das Überlasten von Verstärkern und Lautsprecherboxen.

Allverstärker: Ein Verstärker, der zur Übertragung, Entzerrung und Anpassung des Sprachfrequenzspektrums im Telefonnetz eingesetzt wird.

Alterung: Durch die Betriebszeit bedingte Abweichung (Drift) der Istwerte von den Ursprungsgrößen, z. B. des Verstärkungsfaktors von Transistoren oder der Kapazitätsverlust bei Kondensatoren.

Amateurfunk: Wird ausschließlich von Amateurfunkern betrieben. Gesendet wird im UKW- oder Kurzwellenbereich. Amateurfunkanlagen dürfen nur mit einer Lizenz betrieben werden.

Ampere: Einheit für die elektrische Stromstärke. Kurzzeichen A.

Amperemeter: Meßinstrument mit dem die elektrische Stromstärke ermittelt wird. Amperemeter sind immer in Reihe mit dem Stromkreis geschaltet.

Amperestunden: (Abk. Ah) Gibt die elektrische Speicherkapazität an. Wird meist zur Bezeichnung der Leistungsfähigkeit von Akkus verwendet. 12 V, 5 Ah bedeutet: Aus einem Akku mit dieser Beschriftung kann bei einer Spannung von 12 V eine Stunde lang ein Strom von 5 A entnommen werden.

Amplitude: Schwingungsweite A einer mechanischen oder elektrischen Schwingung vom Nulldurchgang gemessen. Die Differenz zwischen der positiven und der negativen Amplitude einer Wechselspannung bezeichnet man oft als Uss (Spitze-Spitze-Spannung)

Amplitudenmodulation: Modulationsart, bei der sich die Amplitude der Trägerfrequenz ständig ändert. Die Information (z. B. Musik) bei Radio-Sendern bzw. -Empfängern setzt sich aus der Frequenz der Amplitudenänderungen zusammen.

Amplitudensieb: Baustufe in einem Fernsehempfänger, in der die Synchronsignale aus dem komplexen Eingangssignal herausgefiltert werden.

Analog: Die ständige Verarbeitung physikalischer Größen (z. B. Strom, Spannung) in ihrem stetigen Verlauf. So kann z. B. mit einem analogen Maßgerät jeder Mittelwert angezeigt werden. Schwankungen können bei einem anlogen Meßgerät im Vergleich zu einem digitalen ebenfalls leichter verfolgt werden.

Analog-Digital-Wandler: Abk. A/DWandler. Dient zur Umwandlung analoger Eingangssignale in digitale Ausgangswerte. A/D-Wandler werden vor allem in der modernen Meßtechnik, z. B. für digitale Meßgeräte oder Weiterverarbeitung von analogen Signalen in Rechnern, eingesetzt.

Analysator: Meßgerät oder Baugruppe mit deren Hilfe es möglich ist, komplizierte elektronische Signale zu zerlegen oder aufzulösen. Dazu zählen z. B. Frequenzanalysatoren, mit denen Frequenzgemische in ihren Einzelfrequenzen dargestellt werden können. Darüber hinaus sind noch Klirranalysatoren die den Anteil von Verzerrungen in elektronischen Signalen aufzeigen, sowie Netzwerkanalysatoren, die in der Schaltungsentwicklung eingesetzt werden, zu nennen.

AND-Verknüpfung: Der Ausgang wird nur dann "high", das heißt das Signal wird nur dann durchgeschaltet, wenn an beiden Eingängen ebenfalls "high" anliegt.

Anheizzeit: Zeitraum, der vergeht bis ein Gerät die vom Hersteller angegebene Leistungsfähigkeit erreicht hat. So benötigen Röhrengeräte z. B. eine längere Anheizzeit als halbleiterbestückte Geräte.

Annäherungsschalter: Er hat die Aufgabe einen Strom- oder Steuerkreis bei Annäherung von Objekten (Metall, Körper usw.) zu schließen oder zu öffnen. Bei kapazitiven Annäherungsschaltern wird meist ein Oszillator durch Kapazitätsänderungen verstimmt, bei induktiven durch Aussetzen von elektrischen Schwingungen. Kapazitive Annäherungsschalter werden dort eingesetzt, wo elektrisch nichtleitende Teile, induktive, wo elektrisch leitende erfaßt werden sollen.

Anodenanschluß: Pol, an dem die positve Spannung angelegt wird, z. B. bei Röhren. Dioden usw..

Anpassung: Bei Verknüpfungen von Schaltungen und Baugruppen kommt es zu unterschiedlichen Aus- bzw. Eingangsimpedanzen. Bei Fehlanpassungen gehen wichtige elektrische Fähigkeiten verloren. So müssen in der HiFi-Technik die Ausgangsimpedanz des Verstärkers und die Eingangsimpedanz der Lautsprecher richtig aufeinander abgestimmt werden, damit die Leistungsfähigkeit beider Komponenten voll ausgenutzt werden kann.

Anreicherungstyp: Bauform eines -> Feldeffekttransistors (FET) mit selbstsperrender Charakteristik. Es fließt nur dann Strom, wenn zwischen Gate- und Source-Anschluß eine bestimmte Spannung anliegt. Durch die Steuerspannung wird die Kanalzone mit Ladungsträgern angereichert und der FET leitet.

ANRS: (engl. Automatic-Noise-Reduction-System) In Japan entwickeltes Rauschunterdrückungssystem für die HiFi-Technik. Das ANRS arbeitet ähnlich wie das "Dolby-System".

Ansprechspannung: Der kleinste Spannungswert, bei dem ein Relais anspricht.

Ansprechstrom: Kleinster Strom, bei dem ein Relais anspricht.

Ansprechzeit: Der Zeitraum, den eine elektronische Schaltung benötigt, um eine Signaländerung am Eingang am Ausgang wiederzugeben. Bei Relais ist es der Zeitraum vom Erregen bis zum ersten Öffnen oder Schließen des Kontakts.

Anstiegszeit: Zeitdauer, die z. B. ein Transistor bei einem Anfangsstrom von 10% benötigt, bis er 90 % seines Gesamtstromes erreicht hat.

Antenne: a) Empfangsantenne: Fängt elektromagnetische Wellen auf, die über Leitungssysteme weitergeführt werden. b) Sendeantenne: Ihr werden über ein Leitungssystem elektromagnetische Wellen zugeführt und von ihr abgestrahlt. Die wichtigsten Merkmale einer Antenne sind Gewinn, Richtcharakteristik und Bandbreite.

Antennenweiche: Mechanische oder elektronische Umschalteinheit mit der verschiedene Empfangssignale auf ein oder mehrere Geräte umgeschaltet werden.

Antiparallelschaltung: Parallelschaltung von Dioden und Thyristoren, jedoch in unterschiedlicher Durchlaßrichtung. Anwendungsbereiche: Begrenzung von Wechselspannung zur Steuerung von Wechselstrom, z. B. in Phasenanschnittsteuerungen.

Anti-Skating: Bei Plattenspielern mit radialem Tonarm treten beim Abspielen von Schallplatten zur Plattenmitte hin unerwünschte Kräfte auf (Skating-Kraft). Diese Kräfte führen zu schlechter Wiedergabe und zu frühzeitigen Verschleißerscheinungen an den Platten. Mit Hilfe einer einstellbaren Feder oder einem Gewicht wird der Skating-Kraft entgegengewirkt (Anti-Skating Einstellung).

Antriebsregelung: Elektronische Regelung von Drehzahl, Drehmoment, Strom, Spannung, Leistung bei Elektromotoren.

APS: Automatischer Programmsucher. Bestimmte Bandstellen werden elektronisch markiert, um sie später leichter auffinden zu können.

Arbeitsbereich: Ein aktives Bauelement bleibt in seinem Arbeitsbereich, wenn das Eingangssignal und das Ausgangssignal in der Form gleich bleiben. Bei Transistoren ist der Arbeitsbereich durch die max. Verlustleistung "Ptot_max", die höchste Kollektor-Emitter-Spannung "UCE_max" und den höchstzulässigen Kollektorstrom "Ic_max" festgelegt. Werden diese vom Hersteller angegebenen Daten überschritten, wird das Bauteil zerstört.

Arbeitspunkt: Ströme und Spannungen in einer Schaltung, die dann fließen bzw. an den Bauteilen anliegen, wenn kein Eingangssignal ansteht. Der Arbeitspunkt wird bereits bei der Schaltungskonzeption festgelegt. Der richtige Arbeitspunkt von Bauteilen in komplexen Schaltungen ist wichtig, um ein verzerrungsfreies Ausgangssignal im Arbeitsbetrieb zu erhalten.

Arbeitspunktstabilisierung: Vor allem bei Erwärmung beginnt der Arbeitspunkt von Transistoren zu "wandern" (driften). Z. B. durch Gegenkopplung (Emitterwiderstand) läßt sich dieser unzulässige Zustand von Transistoren kompensieren.

ARI: Abk. für Autofahrer-Rundfunk-Informationssystem. Die UKW-Rundfunkanstalten in Deutschland haben sich zu diesem Informationssystem zusammengeschlossen. Wenn die so gekennzeichnete Taste beim Autoradio gedrückt ist, können nur Verkehrsfunksender empfangen werden. Zusätzlich wird die Musikwiedergabe bei Cassettenbetrieb für die Dauer der Verkehrsdurchsage ausgeblendet. Um die Verkehrsinformation zu erhalten ist im Autoradio ein zusätzlicher Verkehrsfunkdekoder eingebaut. Zur Senderkennung (SK) wird vom Sender ein nicht hörbarer 57-kHz-Ton aufmoduliert.

ASU: Abk. für Automatische Störunterdrückung. Wird vor allem in FM-Autoradioempfangsteilen eingesetzt, um Impulsverzerrungen, wie sie z. B. durch Zündfunken usw. eintreten, zu unterdrücken bzw. auszutasten.

Ätzen: In der Praxis wird Ätzen vor allem zum Herstellen von Leiterplatten (Platinen) eingesetzt. Die Dauer und Wirkung des Ätzvorganges wird durch das Ätzmittel, die Beschichtungsdicke und die Temperatur bestimmt.

Audiotechnik: Darunter versteht man alle Geräte und Bauteilkomponenten, die in der HiFi-Technik (Frequenzgang 20-20 000 Hz) eingesetzt werden, z. B. Plattenspieler, Verstärker, Tonbänder, Mischpulte usw..

Auflagekraft: Druckkraft des Tonarmes eines Plattenspielers. Je geringer die Auflagekraft der Nadel ist, desto besser und verzerrungsfreier ist die Wiedergabequalität bei Plattenspielern. Außerdem werden die Platten geschont. Das richtige Auflagegewicht wird vom Hersteller vorgegeben.

Auflösung: Die Fähigkeit kurz hintereinander auftretende Signale und Frequenzen voneinander zu trennen. Bei digitalen Meßgeräten ist damit der kleinste noch meßbare Wert, bei Farbfernsehern die Darstellung getrennter Bildpunkte, gemeint.

Aufwärtsregelung: Durch Erhöhen des Kollektorstromes wird die Verstärkung von Transistoren erhöht und somit sein Arbeitspunkt verändert.

Ausbreitungsgeschwindigkeit: Die Ausbreitungsgeschwindigkeit elektromagnetischer Wellen beträgt c=3*108 m/s.

Ausgang: Anschluß an einem Bauteil, einer Schaltungskompontente oder einem kompletten Gerät, an dem aufbereitete oder verstärkte Signale abgegriffen werden.

Ausgangskapazität: Summe aller Kapazitäten, die an einem Geräteausgang auftreten. Die Ausgangskapazität setzt sich aus Kondensatoren-, Leiterbahn- und Schaltkapazitäten zusammen. Die Ausgangskapazität bewirkt eine Abschwächung der hohen Frequenzen.

Ausgangsleistung: Die Leistung, die ein Verstärker oder Baustein abgibt. Für die Messung dient als Ersatzwiderstand eine rein ohmsche Last (Widerstand). Die Leistung wird in Watt angegeben.

Austasten: Mit Hilfe von Austastschaltungen werden z.B. in Autoradios Störimpulse, verursacht durch die Lichtmaschine usw. eliminiert. Bei Autoradios auch ASA (automatische Störaustastung) genannt. Bei Fernsehern versteht man unter Austastung die Dunkelsteuerung während des Zeilenrücklaufs.

Autofocus: Automatische Bildschärfeeinstellung bei modernen Kameras.

Auto-Repeat: Einrichtung bei Cassettenrecordern, welche das Band nach der Abspielzeit automatisch zurückspult und fortlaufend wiedergibt.

Auto-Reverse: Funktion bei Tonband und Cassettengeräten. Nach Erreichen des Bandendes wird automatisch die Abspielrichtung gewechselt, damit die Cassette nicht umgedreht werden muß.

AUX: Hochohmiger Zusatzeingang (47 kOhm), damit zusätzliche Cassetten-, Tonband- oder Compact-Disk-Widergabegeräte an Vor- oder Vollverstärker angeschlossen werden können.



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[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 24 Jan 2003  4:27 ]


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