Ich will jetzt keine Werbung machen, sondern nur Aspekte zur Entscheidungshilfe hinzufügen.
Zu den PICs gibt es massenhaft Dokumentation und Assembler-Beispielcodes direkt vom Hersteller. Auch fertige Codes für alle möglichen Divisionen und sonstwas für Operationen. Ich muss zugeben, dass ich die Divisionsroutinen von Microchip auf die schnelle nicht verstanden hatte und ich für eines meiner Projekte zu faul war, die in mein Programm reinzubasteln. Ich hab mir lieber selbst eine geschrieben.
Ein paar PICs mit fest eingebauter Multiplikation gibt es auch schon.
Für q&d-Programmierung wäre ich mir nicht zu schade, sogar in Basic zu programmieren. Die augenscheinlich guten Basic-Compiler sind aber aber nicht gerade billig.
Zum PICkit 2:
Dieses kleine, unscheinbare und preiswerte Programmier-Dingens hat das Zeug, dem ICD2 Konkurenz zu machen. Es fehlt nur noch die Entwicklungsumgebung dazu. Das passende MPLAB dazu wurde schon für Anfang April angekündigt. Ich fürchte, dass Microchip die vollen Möglichkeiten des PICkit 2 nicht wirklich unterstützen wird, da sie sich damit ins eigene Knie schießen würden.
Praktisch finde ich es trotzdem.
Gruß,
Ltof
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„Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist.“
(Hanlon’s Razor)
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Ltof am 3 Aug 2006 20:30 ]