Hallo faustian,
ich verstehe nicht ganz was du genau möchtest, aber ich versuche mal deine Fragen zu beantworten.
Ich weiss nicht ganz was du mit "Setup für 16F-Serie" verstehst... und dann noch mit "distributionsüblichen Werkzeugen".
Um generel mit PICs arbeiten zu können (egal ob unter Linux oder Win32) benötigst du folgendes:
- Einen Hardwareadapter zum "brennen" der PICs. Den JDM- oder Ludipipo-Programmer hast du ja schon.
- Einen Compiler oder Assembler um aus deinem Quelltext (Assembler,C,Basic,etc.) eine Intel-HEX Datei zu erzeugen.
Ich hab die GPUTILS genutzt... geht unter Linux und Win32:
http://gputils.sourceforge.net/
- Eine Software zum "brennen" der PICs... gibts für Linux wahrscheinlich wie Sand am Meer, ich hab aber ein Win32 Tool genutzt.
Die können eigentlich alle auch den Code mit dem Flashinhalt verifizieren.
Die Tools wirst du aber standardmässig bei kaum einer Distribution finden, sondern musst sie nachinstallieren. Aber es sollte für die verbreitetsten Paketmanager schon fertige Pakete geben.
Zum Thema MAX:
Wofür soll das genau gut sein?? Die PICs benötigen nur sehr wenig Strom... das schafft die serielle Schnittstelle locker. Warum also ne eigene Stromversorgung? Wenn du gewissenhaft deine Schaltungen entwirfst sollte das kein Prob sein.
Ich hoffe ich konnte etwas Helfen.
Gruß,
SIGINT