Ich will mir als kleine Spielerei (kein ernstzunehmendes Messgerät, sollte aber einigermaßen genau werden) ein Teslameter bauen. Als Hallsonde verwende ich einen kleinen schwarzen Krümel mit vier Beinen aus einem alten PC-Lüfter. Seine Pinbelegung habe ich durch Reverse-engineering der Lüfterplatine entnommen.
Der Aufbau besteht aus einem Spannungsfolger, der für eine virtuelle Masse sorgt, die anderen 3 OPs im LM324 bilden einen Differenzverstärker, welcher die Hallspannung 100x (Pin 1 und 2 der Stiftleiste gejumpert) oder 10x (Pin 2 und 3 gejumpert) verstärkt. Die jeweilige Verstärkung ist mit P1 und P2 abgleichbar. Laut
ElKo müssen R3, R10, R13 und R15 möglichst gleich sein, ich habe 100kOhm gewählt, da ich davon viele habe (brauch ich eher selten), die ich beim Aufbau dann selektieren kann. Für alle Widerstände werde ich 1%-Typen einsetzen.
Könnte jemand kurz über den Schaltplan und das Layout drüberkucken, ob das so in Ordnung ist?
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