Zitat :
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| Was müsste ich beachten wenn ich es unmittelbar neben dem Messinstrument platzieren wollte. |
Das wichtigste ist, dass du die 230V sicher von der Niederspannungsseite mit einem zusätzlichen Isolatormaterial trennst. Ich würde ja sagen Platinenmaterial (FR4/Hartpapier/... ohne Kupfer) oder eine 5-mm-dicke PVC-Platte und eine intelligente Aderführung (230V nicht neben der Niderspannungsseite, kein Frontschalter, etc.) sollte reichen eine Art Schutzisolierung (doppelte Isolierung) zu realisieren.
Ob eine EM-Schirmung sinnvoll ist, d.h. ein Blechgehäuse um das Netzteil platzieren, keine Ahnung. Probieren geht da wohl über studieren.
Wenn das auch nicht reicht, kann man auch über einen Schirm aus
Permalloy/Mu-Metall nachdenken.
P.S.
Was spricht dagegen das Steckernetzteil extern zu lassen? Die blöden Hohlstecker kann man ja gegen was veriegelbares ersetzen und die Leitung vom Netzteil notfalls durch eine längere mit einem größeren Querschnitt ersetzten.
Ich finde Kaltgeräte-Einbaustecker oder eine feste 230V-Leitung recht unpraktisch, bei einem kleinen Tischgerät stört mich sowas.
Offtopic :
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Weil bei einer Netzteilumrüstung ich mal keine Lust bzw. keinen Platz für eine Kaltgerätelösung hatte, hab ich mir aus der ST-Serie von HIRSCHMANN was gebastelt.
Wer es wissen will, bei Reichelt die STAK 200 + STASB 2 und STASEI 200.
Kleinerer Formfaktor, kleinere Einbautiefe und verriegelbar. Die Lösung erfreut mich heute immer noch. |
Edit:
Ich hatte vor Jahren mal was anderes mit 230 V und USB auf der anderen Seite gebastelt, hier der Beitrag mit Fotos für die schlechte und etwas bessere Lösung:
Schutzerdung bei Eigenbau - 2-fach USB-Master-Slave-Steckdose
[ Diese Nachricht wurde geändert von: BlackLight am 24 Apr 2017 18:06 ]