Wo genau ist der Rippelstrom und wie kann dieser berechnet werden?

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Autor
Wo genau ist der Rippelstrom und wie kann dieser berechnet werden?

    







BID = 773958

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach
 

  



Zitat :
Wenn ich also eine 18V-Lok am Berg mit 10V anfahren lassen möchte, ehm, das passt irgendwie nicht.
Dann hast du mich nicht verstanden, oder ich habe mich schlecht ausgedrückt.
Diese 10V (eigentlich steht in der S9.1 ja 7V, aber es ist mir nicht klar, wo genau an der rail gemessen wird. Ob am Speisepunkt oder direkt unter der Lok) sind die Minimalspannung, die während der Halbwelle auch bei 10% Netzunterspannung nicht unterschritten wird.
Bei Vollast, 10% Unterspannung und dem nominal 13V-Trafo hättest du also eine Versorgungsspannung, die zwischen 16,5V und 10V pulsiert.
Das wären etwa 13,5V = mit einer Welligkeit von 6,5Vss.

Bei nominaler Netzspannung und Vollast demgemäß etwa 18V in den Spitzen und 11,5V in den Tälern.
Damit ist es gut möglich, dasß sich bei mäßiger Last und nominellen 230V ein Mittelwert von ca. 18V= einstellt.

BID = 774143

Dark Dragon

Schreibmaschine



Beiträge: 1362
Wohnort: Solingen

 

  

Ist eigentlich mal jemandem aufgefallen, dass bei der allerersten Netzteil-Zeichnung die unteren 2 Dioden falsch gepolt sind ?

BID = 774151

teddych

Gerade angekommen


Beiträge: 8
Wohnort: Birmensdorf Zh
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Hallo zusammen

@Dark Dragon:
Hast natürlich recht, habs einfach schnell, schnell gezeichnet.

@perl:
Ja, jetzt habe ich begriffen was du meinst. Ein Vorteil wäre: Die Verlustleistung wäre kleiner. Deine Variante ist innerhalb der Spez von DCC und läuft vermutlich mit der meisten Hardware zusammen. Es ist aber unüblich, und ich weiss nicht ob dies mit Märklin-Motorola-Hardware auch zusammen läuft (da ist die Spez nicht öffentlich). Vielleicht lasse ich mich auf das Experiment ein (hab aber grad kein 13V Trafo zur Hand).

Vielen Dank und Gruss
Teddy
__________________________
Flüsterschleifer im Selbstbau

BID = 774176

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
hab aber grad kein 13V Trafo zur Hand
Ein 12V Trafo wirds auch tun.
Die 13V~ kamen ja nur unter den Annahmen der Rechnerei zustande.
Nach oben hin ist 12V jedenfalls sicher und nach unten hin war noch Luft, da ich mit 10V anstatt 7V gerechnet habe.

Wichtig ist aber ein verlustarmer Modulator und deshalb schlug ich die MOSFETS vor.

Ich habe mich in den Standard bisher nicht einlesen können, deshalb meine Frage:
Die Information für die Verbraucher wird dem Rechtecksignal als Phasenmodulation aufgeprägt?

Dann wäre wahrscheinlich die tatsächliche Höhe der Speisespannung unwichtig, solange sie sich in den vorgeschriebenen Grenzen bewegt.
Wenn eine Lok z.B. das Kommando bekommt "Fahre mit 20km/h", dann sorgt der in der Lok eingebaute PWM dafür, dass sich der Motor entsprechend dreht, egal wie hoch die Speisespannung ist.
Den 100Hz Ripple kann der PWM bei einer Taktfrequenz von 40kHz leicht ausgleichen.

So sehe ich das, und so hätte ich es vermutlich gemacht.
Bitte um Korrektur, falls ich mich irre.

BID = 774240

teddych

Gerade angekommen


Beiträge: 8
Wohnort: Birmensdorf Zh
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Hallo perl

Was die Motoren an den Decodern betrifft hast du kompett recht. Vieles wird jedoch direkt mit einem Gleichrichter am Bahnstrom betrieben. Ohne PWM. Innenbeleichtung, Soundmodule, ..., Elektronik, die teilweise alergisch ist gegen Spannungsschwankungen.

Gruss
Teddy


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