Wie funktioniert ein Ikonoskop Im Unterforum Grundlagen - Beschreibung: Grundlagen und Fragen für Einsteiger in der Elektronik
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Wie funktioniert ein Ikonoskop |
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BID = 46839
g-spot Gerade angekommen
Beiträge: 2
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Hallo Leute!
Würd mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. Kann mir jemand erklären wie ein Ikonoskop funktioniert??
Hab bisher noch keine verständliche Erklärung im Internet gefunden.
Danke  |
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BID = 46846
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Funktionierte, müßte es wohl heißen, denn diese Art der Bildaufnahmeröhre gehört der Vergangenheit an.
In Kürze:
Das Bild wird auf eine "Impulsplatte" abgebildet, auf der rund 2-3 Millionen winzige Fotokathoden sitzen.
Diese bilden sich, indem man auf eine Glimmerplatte eine hauchdünne Schicht einer Ag-O-Cs Verbindung aufträgt.
Beim Trocknen reißt die Schicht an den Korngrenzen ein.
Auf der Rückseite der Glimmerplatte befindet sich eine metallische Ableitplatte, die mit dem Videoverstärker verbunden ist.
Schräg von vorn pinselt ein auf 3kV beschleunigter, magnetisch abgelenkter Elektronenstrahl mit 0,3mm Durchmesser über die Fotokathoden, und ruft entsprechend der Beleuchtung der "Fotozellchen" einen Strom in der Signalplatte hervor.
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Haftungsausschluß:
Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.
Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.
Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten ! |
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BID = 46965
djtechno Inventar
     
Beiträge: 4955 Wohnort: beutelsbach
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iist das die technik,wie früher die analogen tv kameras gearbeitet haben?
kann mich erinenrn,das die so ein verfahren nutzen
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BID = 46973
perl Ehrenmitglied
       
Beiträge: 11110,1 Wohnort: Rheinbach
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Ikonoskopröhren wurden in den die ersten elektronischen Kameras verwendet.
Sie wurden bald durch Superikonoskope abgelöst.
Bei denen läuft der Signalstrom nicht durch die lichtempfindliche Schicht, sondern die schwächer beschleunigten Elektronen des Abtaststrahls prallen je nach Ladung der Fotokathoden ab und landen ein einem Sekundärelektronenvervielfacher.
Dadurch wird die Lichtempfindlichkeit viel größer.
Danach gab es noch eine Vielfalt von anders aufgebauten Röhren, wie etwa Orthikons und Vidikons, bei denen der Elektronenstrahl die Lichtempfindliche Schicht, von hinten abtastet, während das Licht von vorn einfällt. Dadurch wird ein kompakterer Aufbau möglich und es entfallen auch die Trapezverzerrungen des Ikonoskope.
Die vor der Einführung der CCDs in Überwachungskameras eingesetzten Röhren waren vom Vidicontyp (Plumbicon, Resistron, SIT-Vidicons).
Bei diesen fällt das Licht auf eine transparente Photowiderstandsschicht (oft Antimonsulfid) von der Größe einer Münze an der Stirnseite der Röhre, die mit einem Elektronenstrahl von hinten anbgetastet wird.
Möglicherweise werden derart aufgebaute Röhren für Spezialzwecke auch heute noch verwendet.
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BID = 47023
g-spot Gerade angekommen
Beiträge: 2
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 Danke für die schnellen Antworten!
Endlich kann ich mal mit ner Erklärung etwas anfangen.
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