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Hoover Neu hier

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So, ich war ein wenig verhindert, kann mich jetzt aber wieder dem Thema widmen.
Zu Fall a):
An dem Ast über R4, D3 und R3 müssten doch auch 0,05 V abfallen. Da D3 sperrt fallen sie dort ab und der Strom I4 geht gegen Null. Damit müsste die Spannung U7 5 V betragen. Richtig?
Fall b) schau ich mir eben noch an.
EDIT:
Also UR1, UR2, UR4, UR5, UR6 und U7 lassen sich einfach bestimmen.
UR1 = 0,09 V
UR2 = 0,09 V
UR3 = 4,21 V
U7 = 5V - UR4 = 0,79 V
UR5 = 0,05 V
UR6 = 4,95 V
Das ist der einfache Teil. Fehlt also nur noch UR3 (die jeweiligen Ströme lassen sich ja einfach per Ohmschem Gesetz berechnen).
Das die Diode sperrt, wenn UR6 < 0,7 V ist, verstehe ich. Aber das ist ja nicht der Fall. Deinen zweiten Ansatz " U7 > 5V - UR5 - UR3 - 0,7V" verstehe ich hingegen nicht.
Meine Idee: Der Knotenpunkt, an dem der Ast links zu R3 abbiegt hat ein Potential von 4,95 V, der Punkt am dem U7 beginnt hat ein Potential von 0,79V, also muss an D3 und R3 eine Spannung von 4,95V - 0,79V = 4,16 V abfallen. Da an der Diode 0,7 V abfallen muss UR3 also gleich 4,16 V - 0,7 V = 3,46 V sein.
Könnte das stimmen?
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Hoover am 17 Sep 2010 19:55 ]
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PhyMaLehrer Schriftsteller
    
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Die Spannungen in den beiden Schalterstellungen sind zueinander entgegengesetzt: Bei S = 1 fallen über R1||R3 4 V ab, über R2 6 V, in Schalterstellung S = 0, bei der R3 zu R2 parallelgeschaltet ist, ist es umgekehrt. Wegen der Symmetrie muß schon mal R1 = R2 sein.
Der Rest ist noch ein bißchen Rechnung...
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BID = 714964
Hoover Neu hier

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Ok, die Spannungsabfälle hatte ich auch so ermittelt und wenn man die Werte von R1 und R2 hat, kann man das dann ja wirklich einfach berechnen.
Mit war nur nicht klar, dass R1 und R2 auch wirklich zwingend gleich groß sein müssen. Aber das ist mir jetzt auch deutlich, danke für die Hilfe.
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