Verstärkerschaltung Klasse AB:
Die Klasse AB:
Wie der Name bereits vermuten lässt, vereint der AB-Verstärker die Vorteile des A-Verstärkers, nämlich die verzerrungsfreie Signalübertragung, und den Vorteilen des B-Verstärkers (höherer Wirkungsgrad ohne Leistungsanpassung).
In der AB Schaltung, fließt ein Ruhestrom, um die Transistoren durchgehen leitend zu machen. Dadurch soll es zu keiner Signalverzerrung kommen.
Weil sich durch den Ruhestrom die Transistoren erwärmen, msus man die Arbeitspunktstabilisierung beachten. Siehe R1, R2.
Problem:
ich glaube R1 und R2 arbeiten als Strombegrenzer, also als Stromgegenkopplung bin mir aber nicht sicher.
Bei steigendem Strom wird dort mehr Spannung abfallen, was dem steigendem Basisstrom und Kollektorstrom entgegenwirkt und so den Arbeitspunkt stabil hält. Bitte da um Korrektur falls das falsch ist.
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Ich habe noch eine Beispielschaltung hochgeladen, mit den 2 Dioden und den Widerständen, anstelle der Spannungsquellen.
Sehe ich das richtig, das die Widerstände R3 und R4 die an +VCC und -VCC angeschlossen sind den fließenden Ruhestrom bewirken?
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D1 ist in Sperrichtung zum Eingangssignal, heißt sie kann nur negative Halbwellen durchlassen.
D2 genau umgekehrt.
Meine Frage dazu, brauch ich die überhaupt?, die Transistoren würden doch selber die Arbeit der Dioden übernehmen und nur die Halbwellen "durchlassen" die sie brauchen.
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Ist es richtig das beide Kondensatoren C1, C2 einen Hochpassfilter bilden, die mindestens die kleinste Frequenz des Eingangssignales noch durchlassen, dafür aber jeden Gleichstromanteil vom Signal entfernen und so verhindern das sich der Arbeitspunkt verschiebt?
C2 sorgt am Ausgang noch dafür das das Ausgangssignal "sauber ist", heißt ebenfalls, Gleichstromanteil entfernen und nur das Frequenzabhängigesignal durchlassen.
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LG. Martin