BID = 450249
frontloop33 Neu hier

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Hi!
ich steh grad auf'm Schlauch:
Ich hab eine Reihenschaltung von Kondensatoren (Isolator-Wicklung, Hochspannungsdurchführung)
Der Verlustfaktor berechnet sich ja in dem Fall:
tan delta = w * R * C, richtig?
So, jetzt hab ich in einer Wicklung Teilentladungen bzw. einen Teildurchschlag. Also fällt dieser C-Anteil raus.
Die Gesamtkapazität steigt somit.
In diesem Wicklungsteil hab ich jetzt statt dem C einen ganz kleinen ohmschen Anteil, oder nicht?
Wie auch immer: Mit der Formel oben müsste der tan delta steigen, weil C (und evtl. auch R) steigt.
Laut Messung hab ich aber einen sinkenden tan delta.
Warum? Wo ist der Fehler? Denk- oder Messfehler?
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BID = 450259
frontloop33 Neu hier

Beiträge: 43 Wohnort: München
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oder hab ich einen Denkfehler? Ist die Formel für den Verlustfaktor falsch?
Weil ich auch \fed\mixontan \delta = 1/(\omega*R*C)
als Formel gefunden habe. (tan delta = 1 / (w*R*C))
Damit könnte ich den sinkenden Verlustfaktor bei steigender Kapazität erklären.
Aber: Wenn ich den R erhöhe, hab ich ja nen höheren ohmschen Anteil. Sprich mehr Wirkanteil. Damit müsste ja der Verlustfaktor steigen.
:-?
[ Diese Nachricht wurde geändert von: frontloop33 am 14 Aug 2007 10:57 ]
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BID = 450538
caes Stammposter
   
Beiträge: 473
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Hallo,
am besten, Du hälst Dich an die allgemeine Def. des Verlustfaktors:
tan(delta) = P / Q
und überträgst das auf Deine Ersatzschaltung.
Goog Luck.
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cathode and anode than are
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