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Stromverbrauch beim Hebezeug mit Drehstrommotor Suche nach: stromverbrauch (1299) |
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BID = 452519
mbstudent Gerade angekommen
Beiträge: 6 Wohnort: Berlin
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Es gab schon ein vorheriges Forum zu dieser Fragestellung. Trotzdem würde ich gerne ein eindeutige Antwort haben auf meine Frage:
Wird der Stromverbrauch eines Hebezeugs mit Drehstrommotor beim Absenkvorgang mit Last geringer, bleibt er gleich, oder steigt er sogar?
Danke!!! |
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BID = 452525
Topf_Gun Schreibmaschine
    
Beiträge: 1236
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Was meinst Du mit Stromverbrauch?
Die Wirkleistungsaufnahme?
Ja die ist bein senken geringer als beim Heben.
Den Scheinstrom?
Der ist in weiten Bereichen relativ konstant (bei Antrieb mit Drehstronasynchronmotor).
Beim Leerlauf oder Senken ist es fast ausschließlich ein Blindstrom, beim Heben ist Vollast ist es relativ viel Wirkstrom dabei. (ca cos phi=0,85)
GRuß Topf_Gun |
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BID = 452538
sam2 Urgestein
     
Beiträge: 35321 Wohnort: Franken (bairisch besetzte Zone)
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Hatte man nicht schon versucht, Dir zu erklären, daß das wesentlich auch von der Bauart des Getriebes abhängt...?
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BID = 452552
mbstudent Gerade angekommen
Beiträge: 6 Wohnort: Berlin
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Tja, wenn man solche, in Euren Augen, sehr unpräzisieren Fragen gestellt bekommt. Ich gehe davon aus, dass bei dieser Frage, die erforderliche Energie untersucht werden soll.
Anders gesagt, wenn Sich das Hebezeug mit der Last absenkt, wird mehr oder weniger oder genauso viel Energie benötigt.
Danke!!!
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BID = 452586
selfman Schreibmaschine
    
Beiträge: 1681 Wohnort: Seekirchen a. W.
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Zitat :
| | wenn Sich das Hebezeug mit der Last absenkt, wird mehr oder weniger oder genauso viel Energie benötigt. |
Das hatte ich doch mit dem Text eindeutig beantwortet, oder nicht? Ich zitiere mich selbst:
Zitat :
| | Natürlich läuft ein Asynchronmotor in einem Hubzug übersynchron als Generator wenn mit einer Last nach unten gefahren wird, wie denn sonst! Der Motor ist ganz normal mit den Netz verbunden und das Drehmoment wirk als Antriebs- nicht als Bremsmoment. |
Auf Baustellen mit Kränen wurde daher oftmals ein Zähler mit Rücklaufhemmung installiert, damit das EVU nicht die teuer verkauften kWh wieder rausrücken muß, nur weil ein Kran mal mit einem schweren Teil nach unten fährt und damit unter Umständen den ganzen Energibedarf der Baustelle abdeckt und noch mehr.
Diese Spielzeuge aus den Baumärkten mit selbshemmenden Getrieben lasse ich jetzt mal außer Acht, da hier sowieso nicht die mörder Energie umgesetzt wird. Das muß nicht wie genannt ein Schneckengetriebe sein, auch ein Stirnradgetriebe mit ein paar Vorgelegen und einem Übersetzungsverhältnis von mehr als 40:1 kommt rückwärts schnell mal in die Selbshemmung.
Schöne Grüße Selfman
[ Diese Nachricht wurde geändert von: selfman am 24 Aug 2007 6:56 ]
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BID = 452610
Ltof Inventar
     
Beiträge: 9386 Wohnort: Hommingberg
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Für mich ist das hier nichts weiter als ein nutzloses Doppelposting.
Die Frage wurde im ersten Thread ausführlich beantwortet. Ich komme mir als Teilnehmer verschaukelt vor, wenn die inzwischen ausführlich beantwortete Ausgangsfrage in einer Endlosschleife wiederholt wird.
Wenn da, was ja sein darf, noch Unklarheiten sind, sollten die im ersten Thread behandelt werden.
Gruß,
Ltof
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„Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist.“
(Hanlon’s Razor)
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BID = 452611
sam2 Urgestein
     
Beiträge: 35321 Wohnort: Franken (bairisch besetzte Zone)
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Hinweis:
Es soll auch Fragestellungen geben, die auf den ersten Blick kompliziert aussehen, wo die erwartete richtige Antwort aber darin besteht, sich zu trauen, hinzuschreiben, daß eine Berechnung anhand der Angaben nicht möglich ist!
Sowas nennt man "Einserbremse".
Von welcher Fachrichtung reden wir denn?
"Stromverbrauch" ist halt - bei all seiner fehlenden Präzision - auch noch so blöd zweideutig...
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