Mach nicht so ein trauriges Gesicht!
Zitat :
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.... über die bekannte 7/2/6 Verbindung .....
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Was immer das heißen mag. Mir ist sie jedenfalls nicht bekannt.
Zitat :
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...Für die Berrechnung mit PIN5=GND gibt es zwei Formeln: ....
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Das ist wohl ein Schreibfehler ?
Pin5 bleibt normalerweise offen, und führt dann eine Spannung U
5 von 2/3 Ub.
Zwecks Modulation kann man diese Spannung zwischen 33% und 100% Ub variieren, dann ist sie aber nicht mehr auf Ub bezogen, und folglich gelten die Formeln, die eine Ladung des Kondensators mit Ub voraussetzen nicht mehr.
Bei der in den Datenblättern veröffentlichten Oszillatorschaltung pendelt,
unabhängig von der Beschaltung von Pin5, die Kondensatorspannung zwischen U
5 und 0,5 * U
5 hin und her.
Dabei ist der Kondensator mit den Eingängen des Fensterkomparators Pin6-Threshold und Pin2-Trigger verbunden. Er wird von der Betriebsspannung Ub über die Widerstände R
A + R
B aufgeladen, bis die Spannung an Pin6 gleich U
5 wird. Dann wird auf Entladung umgeschaltet, und der auf U
5 geladene Kondensator wird über R
B entladen, bis die Kondensatorspannung an Pin2 gleich U
5/2 wird.
Dann wird wieder auf Ladung umgeschaltet.
Das bedeutet, daß in der Standardschaltung die Spannung über dem Entladewiderstand während der Entladung halbiert wird, ebenso wie die Spannung über dem Ladewiderstand während der Ladung halbiert wird. Das bringt wegen U
C=U exp(-t/(RC)) den Faktor ln(2) in die Gleichungen.
Für andere Spannungen an Pin5, bleibt die Entladezeit konstant, da ja stets von U
5 auf U
5/2 entladen wird, die Ladezeit aber wird mit steigender U
5 immer größer.
Du bekommst die Ladezeit, indem Du ermittelst, wie lange es bei gegebener Ladespannung dauert, den Kondensator von U
5/2 auf U
5 aufzuladen.
Ob Du das grafisch oder mit einem kleinen Programm machst, überlasse ich Dir.
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[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 8 Mär 2003 22:23 ]