Autoradio Antennenverteiler

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Autor
Autoradio Antennenverteiler
Suche nach: autoradio (1236)

    







BID = 898916

Dark Dragon

Schreibmaschine



Beiträge: 1363
Wohnort: Solingen
 

  


Hallo,

zunächstmal : Nein, keine KFZ-Bastelei.

Ich habe 3 Autoradios in ein Gehäuse gebaut und mit Lautsprecher, Netzteil und einer automatischen Antenne versehen.

Eine Frage habe ich zu der Antennenverteilung.
Da ich im Handel keine Mehrfachadapter für Autoradio-Antennenstecker gefunden habe, habe ich mir sowas selbst gebaut.

Dazu habe ich mehrere Adapter gekauft und geopfert.
Die Antenne hat noch die alte Norm, ein Autoradio ebenfalls, 2 Autoradios haben den neueren Antennenstecker.

Die Leitungen sind zwar Koax, mit einem Innenleiter, aber keine Schirmung, wie ich sie von herkömmlichen Antennenleitungen kenne.
Also nur eine dünne Einzelader mittig, und eine Ebensolche als Masseleitung (Kein Schirmgeflecht).
Ich habe alle Innenleiter miteinander verbunden und isoliert, ebenso die Aussenleiter.

Alle 3 Mittelpole der Stecker haben Durchgang zur Antenne, ebenso die Masseleiter. Kein Kurzschluss untereinander.

Stecke ich nur den 3-fach Adapter ein, kommen einige Sender klar und sauber herein.
Vermutlich durch die nicht richtig geschirmten Leitungen.
Stecke ich auch die Antenne auf ... Es wird nicht wirklich besser, aber auch nicht schlechter.
Schliesse ich nun die Rückwand, kommt nichtmal mehr der Ortssender ( Radio RSG, Sendemast ca. 5kM entfernt) rauschfrei durch.
Es ist auch fast unerheblich, ob die Stecker in den jeweils anderen Rados stecken, oder nicht.

Verbinde ich die Antenne direkt mit einem der Radios, habe ich einwandfreien Empfang.

Ich wollte eigentlich nicht 3 Antennen verbauen.
Hat jemand eine Idee ?
Würde ein KFZ-Antennenverstärker helfen ?

Gruß
Andreas









[ Diese Nachricht wurde geändert von: Dark Dragon am  8 Sep 2013 21:28 ]

BID = 898921

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 36085
Wohnort: Recklinghausen

 

  


Zitat :

Die Leitungen sind zwar Koax, mit einem Innenleiter, aber keine Schirmung, wie ich sie von herkömmlichen Antennenleitungen kenne.
Also nur eine dünne Einzelader mittig, und eine Ebensolche als Masseleitung (Kein Schirmgeflecht).

Also Billigzeugs gekauft.


Zitat :
Ich habe alle Innenleiter miteinander verbunden und isoliert, ebenso die Aussenleiter.

Das klappt so nicht. Die Geräte stören sich so gegenseitig.


Zitat :
Hat jemand eine Idee ?

Fertigen Antennenverteiler nehmen und Adapter von F auf Autoradiostecker bauen.
Verluste haben die aber auch. Verlustfrei verteilen geht nicht.


Zitat :
Würde ein KFZ-Antennenverstärker helfen ?

Bei der fehlerhaften Verteilung, nein.

Ich hoffe, du hast eine allpolige Umschaltmöglichlkeit für die Lautsprecher vorgesehen, sonst schießen sich die Radios gegenseitig ab.



_________________
-=MR.ED=-

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Für Schäden und Folgeschäden an Geräten und/oder Personen übernehme ich keine Haftung.
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BID = 898931

Dark Dragon

Schreibmaschine



Beiträge: 1363
Wohnort: Solingen


Zitat :
Also Billigzeugs gekauft.

Ja, aber das sieht man leider erst hinterher.
Und die Adapter waren bei ATU nichtmal preiswert.


Zitat :
Fertigen Antennenverteiler nehmen und Adapter von F auf Autoradiostecker bauen.


Sowas ? http://www.ebay.de/itm/3-fach-Anten.....28030

Leider erst ab 5 Mhz. Wichtig wäre mir auch MW / KW und LW.


Zitat :
Ich hoffe, du hast eine allpolige Umschaltmöglichlkeit für die Lautsprecher vorgesehen, sonst schießen sich die Radios gegenseitig ab.


Natürlich.
Dazu existiert eine Relaisplatine. Sobald 1 Radio seine Steuerspannung für die autom. Antenne abgibt, können sich die Anderen nicht mehr auf die Lautsprecher aufschalten. Es wird allpolig geschaltet.
Siehe Bild rechts unten.

Die Verkabelung wird natürlich noch ordentlicher, sobald alles funktioniert, wie es soll.
Die Antennenverzweigung ist die letzte Hürde...




[ Diese Nachricht wurde geändert von: Dark Dragon am  8 Sep 2013 22:40 ]

BID = 898932

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
Mr.Ed hat am  8 Sep 2013 21:53 geschrieben :


Zitat :

Die Leitungen sind zwar Koax, mit einem Innenleiter, aber keine Schirmung, wie ich sie von herkömmlichen Antennenleitungen kenne.
Also nur eine dünne Einzelader mittig, und eine Ebensolche als Masseleitung (Kein Schirmgeflecht).

Also Billigzeugs gekauft.


Vielleicht doch nicht so daneben, sondern es sind die kapazitätsarmen Leitungen für alten KFZ-Teleskopantennen.
Da läuft als Seele nur eine dünner Cu-Draht ziemlich lose in einem weiten PE-Schlauch.
Aussen um den PE-Schlauch ist natürlich eine Abschirmung, aber die hat der finstere Drache evtl. gar nicht gesehen.

Die Warnung von Mr.Ed bzgl des Parallelschaltens der Ausgänge solltest du ernst nehmen! Du hast nur 0 Versuche frei.

P.S.:

Zitat :
Wichtig wäre mir auch MW / KW und LW.
Das ist doch ein schönes Bastelprojekt für einen entsprechenden Antennenverstärker!
Ein J-FET wie der BF245 eignet sich da gut.



[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am  8 Sep 2013 22:44 ]

BID = 898943

Dark Dragon

Schreibmaschine



Beiträge: 1363
Wohnort: Solingen


Zitat :
Aussen um den PE-Schlauch ist natürlich eine Abschirmung, aber die hat der finstere Drache evtl. gar nicht gesehen.


Ich habe den Adapter nun wieder zerlegt.
Es ist definitiv keine Abschirmung vorhanden.
Die Leitung habe ich nochmal ein Stück vorsichtig abgemantelt und aufgeschnitten.
Da ist nichts.
Auch kein leitender Kunststoff (nachgemessen).
Alleine die Leitung an sich wirkt ja schon als Antenne.
Ich hielt das nicht für so wichtig, da der Adapter ja eh in einem geschirmten Gehäuse ist.
Wie die Leitung im Auto ja auch.
Nun ist es ja offensichtlich, dass ich mich mit HF nicht so gut auskenne.

Um die Endstufen braucht sich wirklich niemand Sorgen machen.
Das ist mit 9 Relais (je Doppel-Wechsler) realisiert und gegenseitig verriegelt. Wenn 1 Radio zu den Lautsprechern durchschaltet, können die Relais der Anderen nicht mehr anziehen.
Auch sind die Steuerausgänge gegenseitig entkoppelt. (je 1 Relais)





[ Diese Nachricht wurde geändert von: Dark Dragon am  8 Sep 2013 23:49 ]

BID = 898949

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
können die Relais der Anderen nicht mehr anziehen.
Aber fallen sie auch rechtzeitig ab?

P.S.:
Die Leitung ist tatsächlich ziemlicher Schund.
Nimm dir lieber das 75-Ohm-Schaumstoffkabel, das für den Anschluß von Satellitenschüsseln verwendet wird. Das dürfte am preisgünstigsten sein, und es hat sehr wenig Dämpfung.
Als Stecker verwendet man dafür billige so genannte F-Stecker, die einfach nur auf das Kabel aufgedreht werden. Es gibt davon zwei Größen, die zum Außendurchmesser des Kabels passen müssen weil sie ein Innengewinde haben in das sich der Kabelmantel hineinschraubt.
Die entsprechenden Buchsen zum Einbau in Gehäuse sind auch sehr preisgünstig.

Das 75-Ohm-Kabel hat allerdings auch eine etwas höhere Kapazität von ca. 53pF/m, aber das lässt sich nicht ändern, weil es einen gesetzmäßigen Zusammenhang zwischen dem Wellenwiderstand und der Kapazität gibt.
Das musst du u.U. für den Anschluß der AM-Antenne wissen und ggfs. einen Impedanzwandler vorschalten.
Bei FM ist das uninteressant, da sind Antenne und Empfänger vom Hersteller an 75 Ohm Kabel angepasst.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am  9 Sep 2013  3:04 ]

BID = 898950

Dark Dragon

Schreibmaschine



Beiträge: 1363
Wohnort: Solingen

Erst wenn sie abgefallen sind, können die Relais des anderen Radios überhaupt erst anziehen.
(Wenn ein zweites Radio zuvor schon eingeschaltet wurde).
Es kann natürlich auch mal ein Kontakt festkleben. Ich gehe auch davon aus, dass die Relais alle gleich schnell sind. Natürlich gibt es Möglichkeiten, die Sicherheit noch zu erhöhen.
Ich möchte aber keine zusätzlichen Schalter verbauen.
Könnten Schmelzsicherungen in den Lautsprecherleitungen

Zugegeben : Ein Knackpunkt kann sein, wenn Radio 1 eingeschaltet ist, und danach noch Radio 2 und 3 eingeschaltet werden ... passiert erstmal noch nichts.
Schalte ich Radio 1 dann aus, dann würden die Relais für Radio 2 und 3 kurz gleichzeitig geschaltet werden. GgF. mehrfach, bis Eines schneller ist.

Könnten Schmelzsicherungen in den Lautsprecherleitungen den Worst Case verhindern helfen ?

Da das Thema Lautsprecheransteuerung ja auch von Interesse zu sein scheint, zeichne ich mal den Schaltplan. Dauert aber noch. Der existiert im Moment nur in meinem Kopf.

Zurück zum Antennenproblem :

Ich habe mir nun mal 2 dieser Adapter gekauft : http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll.....66304

Ich hoffe, dass die nicht einfach parallel geschaltet sind.
Und falls doch, wenigstens vernünftig geschirmt sind und ich die Stecker verwenden kann.

Dazu noch : http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll.....:1123

Und noch 2 Adapter DIN -> ISO



BID = 898954

rasender roland

Schreibmaschine



Beiträge: 1713
Wohnort: Liessow b SN

Wenn Du den 12 V Steueranschluss der Radios zum Umschalten nutzt kannst
Du den doch auch für die Antennenumschaltung nehmen.
Googel mal nach "Antennenumschaltung mit Pin Dioden".
Dann mit ein paar Widerständen eine Mimik drumrumgebaut und fertig.

_________________
mfg
Rasender Roland

BID = 898960

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
Googel mal nach "Antennenumschaltung mit Pin Dioden".
Für die unteren AM-Bereiche wird das etwas schwierig (Verzerrungen, Stromzuführung).
Da er aber wohl einen ungünstigen Standort der Antenne hat ( "kommt nichtmal mehr der Ortssender ( Radio RSG, Sendemast ca. 5kM entfernt) rauschfrei durch") wird er wohl ohnehin ein Koaxkabel zur Antenne verwenden, und dann bietet es sich an empfängerseitig einen einfachen Leistungsteiler mit Widerständen zu verwenden und am Eingang des Kabels entsprechend hoch zu verstärken.


Zitat :
Könnten Schmelzsicherungen in den Lautsprecherleitungen den Worst Case verhindern helfen ?
Darauf würde ich mich nicht verlassen.
Im übrigen haben Schmelzsicherungen einen merklichen Widerstand, der in Hifi Anlagen ja sehr unerwünscht ist.


Zitat :
Ich hoffe, dass die nicht einfach parallel geschaltet sind.
Ich fürchte doch.
Andernfalls wären da eine T-Schaltung mit drei 25 Ohm Widerstände drin und dann kommt noch weniger am Empfänger an.
Die dort angegeben 150 Ohm sind natürlich Quatsch. In der professionellen Technik wird meist mit 50 Ohm gearbeitet, während bei Empfangsanlagen für Rundfunk meist 75 Ohm Technik verwendet wird, weil da die Kabeldämpfung etwas geringer ist.
So etwas baut man besser selbst, dann weiß man was drin ist, und meistens wird es auch billiger als in bunten Schachteln verpacktes Voodoo.

BID = 898962

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 36085
Wohnort: Recklinghausen

Wozu soll das ganze denn überhaupt gut sein?
Ich kenne diesen Einsatz von Autoradios für UKW-Fernempfang. Dann aber mit hochwertigen Radios mit trennscharfen und empfindlichen Tunern und an entsprechenden Antennen.

Für Lang- und Mittelwelle gibt es weitaus besseres als Autoradios, und das Becker bietet ja auch gerade mal das 49m Band auf Kurzwelle.


_________________
-=MR.ED=-

Anfragen bitte ins Forum, nicht per PM, Mail ICQ o.ä. So haben alle was davon und alle können helfen. Entsprechende Anfragen werden ignoriert.
Für Schäden und Folgeschäden an Geräten und/oder Personen übernehme ich keine Haftung.
Die Sicherheits- sowie die VDE Vorschriften sind zu beachten, im Zweifelsfalle grundsätzlich einen Fachmann fragen bzw. die Arbeiten von einer Fachfirma ausführen lassen.

BID = 898974

Dark Dragon

Schreibmaschine



Beiträge: 1363
Wohnort: Solingen


Zitat :
Wozu soll das ganze denn überhaupt gut sein?


Ich hatte die Autoradios, die Lautsprecher, die Antenne und einige Teile des Gehäuses.
Die Idee kam auf, weil ich zu Hause nichtmal mehr ein simples Mittelwellenradio hatte.
Zuerst sollte nur 1 Radio verbaut werden. Dann kam die Idee, das bis max. 3 möglich sein sollten.
Hier nun der Schaltplan für die Lautsprecheransteuerung.





[ Diese Nachricht wurde geändert von: Dark Dragon am  9 Sep 2013 15:30 ]

BID = 898975

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
Die Idee kam auf, weil ich zu Hause nichtmal mehr ein simples Mittelwellenradio hatte.
Das ist schade, aber du wirst kaum noch eines brauchen, weil die meisten deutschen MIttelwellensender schon abgeschaltet sind oder nur noch mit sehr geringer Leistung arbeiten.
Nach meiner Kenntnis soll im nächsten Jahr endgültig Schluß sein.
AFN hat die Mittelwelle im Mai dieses Jahres abgeschaltet und die Abschaltung von Luxemburg ist auch schon besiegelt
Du wirst dann wohl nur noch ein paar Franzosen und Radio Vatikan empfangen können.

P.S.:
Deine Relaisschaltung sieht ganz hübsch aus, aber ist nicht ohne Tücken.
Wenn jemand zwei Tasten zugleich drückt, dann versuchen sich die zugehörigen Relais u.U. gegenseitig abzuschalten, was dazu führt, daß sie ins Schwingen geraten können.
Der Zustand der Lautsprecherrelais ist während dieser Zeit völlig undefiniert.
Solche metastabilen Zustände sind selten, und dauern meist auch nicht lange, aber "meist" ist nicht immer.
Deshalb macht man soetwas lieber mit vielpoligen Relais, bei denen der Zustand sämtlicher Kontakte genau bekannt ist.
Du kannst natürlich auch eine Beschriftung anbringen "Stets nur eine Taste drücken".

[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am  9 Sep 2013 16:11 ]

BID = 898978

Otiffany

Urgestein



Beiträge: 13751
Wohnort: 37081 Göttingen

Würde es nicht funktionieren, wenn man von dem einen Antennenstab eifach mit drei Kondensatoren auf die drei Radios koppelt?
Übrigens es gibt nicht nur zwei Größen von F-Steckern; ich habe hier schon fünf Größen (siehe Foto).

Gruß
Peter



BID = 898981

Dark Dragon

Schreibmaschine



Beiträge: 1363
Wohnort: Solingen

Die Grundigs schalten sowieso schon verzögert den Steuerausgang.
Das Problem ist daher weniger das gleichzeitige Einschalten.
Sondern, wenn das durchgeschaltete Radio ausgeschaltet wird, wenn zuvor die beiden Anderen eingeschaltet wurden.
Dann kommt es zu dem unstabilen Zustand.
Dem könnte ich noch entgegenwirken, indem ich K3, K6, K9 eine unterschiedliche Anzugs / Abfallverzögerung spendiere.
Die Schaltung reicht mir aber erstmal so, wie sie ist.
Im Becker sind Standardbauteile verwendet worden,
Das obere Grundig ist defekt (UKW-Teil) und dient z.Zt. nur als "Lückenfüller".

@ Otiffany:

So hatte ich ja auch gedacht.
Da ich am Antenneneingang der Radios keinen Gleichspannungswiderstand messen kann, vermute ich dort bereits schon einen Kondensator als Entkoppelung.

BID = 899019

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
Da ich am Antenneneingang der Radios keinen Gleichspannungswiderstand messen kann
Kommt auch keine Spannung heraus?
Immerhin ist es möglich daß über das Kabel eine Aktivantenne gespeist werden soll.


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