Philips Videorecorder VCR Videorekorder HIFI  VR2334

Ersatzteile und Reparaturtipps zum Fehler: Korrosionsschaden usw.

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Videorecorder Philips VR2334 --- Korrosionsschaden usw.
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BID = 988759

Trumbaschl

Inventar



Beiträge: 7336
Wohnort: Wien
 

  


Geräteart : Videorecorder
Defekt : Korrosionsschaden usw.
Hersteller : Philips
Gerätetyp : VR2334
______________________

Auf einem Flohmarkt ist mir ein Philips VR2334 für 3 Euro zugelaufen. Prinzipiell läuft das Gerät und hat ein besseres Bild als meine beiden älteren 2000er, der Scart-Anschluss ist ein zusätzlicher Bonus.

Ein paar Wehwehchen hat er allerdings: Während Bildsuchlauf vorwärts und Pause tadelloses Bild geben, sieht man bei Bildsuchlauf rückwärts gar nichts. Kann man da außer Köpfe reinigen und DTF-Schleifkontakte kontrollieren viel tun?

Servicemanual gibt es bei Elektrotanya, leider nur auf französisch und außerdem stimmt der Schaltplan nicht mit meiner Platine überein, und zwar absolut nicht. Anscheinend ist der Plan im SM für eine Hauptplatine mit integriertem Netzteil, bei mir ist das Netzteil eine separate Karte am Kühlkörper hinten im Gehäuse.

Problem Nr. 2: die Uhr lässt sich nicht stellen. Sie läuft zwar, blinkt aber komisch hektisch und sobald man versucht die Uhr zu stellen, erscheint kein Bandzählwerk mehr. Trennt man das Gerät vom Netz, speichert es die Uhrzeit, die Uhr blinkt dann im üblichen Sekundenrhythmus und das Zählwerk funktioniert.

Nr. 3 und möglicherweise der schwerwiegendste Haken: das Gerät hatte offenbar irgendwann einen Flüssigkeitsschaden durch die Lüftungsschlitze an der Oberseite und sowohl Hauptplatine als auch Laufwerksplatine sind im hinteren Drittel deutlich korrodiert, allerdings weitgehend nur auf der Bestückungsseite (sprich Bauteilbeine). Sollte ich diese Korrosion beseitigen und wenn ja wie? Mit Tuner 600 auf Wattestäbchen geht sie restlos weg, aber nur dort wo man auch mechanisch leicht drankommt.

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BID = 988764

stego

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Servus!

Es könnte sein, daß der linke Wickelmotor zu wenig Drehmoment aufbringt, dadurch fällt das Bild bei BSL rückwärts aus (Elkos!). Ebenso könnte die A-Rolle am Ende sein, das äußert sich auch am ehesten bei Reverse-Betrieb. Die A-Rolle ist bei den Philips V-2000 ein anfälliges Teil. Ebenso könnte der Andruckhebel verstellt sein, dann drückt die A-Rolle nicht fest genug an die Capstanwelle.

Die Uhr: Vielleicht hat der V-2000 eine Stützbatterie (bzw. Akku), welche fertig ist. Kann auch mit dem Feuchtigkeitsschaden zusammenhängen. Diese Korrosionen würde ich auch so gut wie möglich beseitigen, evtl. mit Kontakt WL (Platinen vorher ausbauen) absprühen und mit Druckluft weg blasen oder mit einem Pinsel abpinseln.

Ansonsten habe ich mit Philips V-2000 bislang sehr wenig Erfahrung, sorry!

Gruß
stego

Aja, vergessen: Nicht nur bei den Grundigs sind die Elkos ein Dauerproblem, auch die Philips V-2000 haben Elkos verbaut, die heute "dement" geworden sind.

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[ Diese Nachricht wurde geändert von: stego am 27 Apr 2016 13:46 ]

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BID = 988779

Trumbaschl

Inventar



Beiträge: 7336
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Die Frako-Elkos im Netzteil hatte ich gar nicht erwähnt, die will ich auf alle Fälle tauschen. In Wirklichkeit sollte ich wahrscheinlich die gesamten blauen Philips-Röllchen auch tauschen, aber das artet echt in Arbeit aus (gerade die kleinen Exemplare neigen extrem zu Kapazitätsverlust).

Die A-Rolle wirkt optisch erstaunlicherweise wie neu! Die werde ich auf alle Fälle reinigen und dann den Bandlauf beobachten.

Den Stützakku habe ich - denke ich - gefunden, ein oranges Exemplar in 1/3-AA mit Lötanschlüssen ohne jegliche Beschriftung. Allerdings scheint der noch zu laufen, da die Uhrzeit bei Netztrennung ja gespeichert wird. Er zeigt auch noch keinerlei Neigung zum Auslaufen. Nur beim Stellen der Uhr gibt es diese seltsamen Phänomene. Die Korrosion ist aber ganz hinten und die Uhren-Mimik dürfte vorne im Frontbereich sein, vermutlich sogar weitgehend auf der schrägen Frontplatine.

Kontakt WL in großer Menge gefolgt von Druckluft war auch meine Idee. Geht eine alte Zahnbürste oder ist das zu rabiat? Ich brauche was mit festen Borsten, wo ich aber in enge Zwischenräume reinkomme.

Und wie ich an die Platine unter dem Laufwerk komme, muss ich erst noch vorsichtig eruieren. Eine Totalzerlegung des Laufwerks schließe ich definitiv aus, die geht ohne Testkassette gar nicht.

Wenn wir zu gar nichts kommen, muss ich entweder mit den Fehlern leben oder wieder Colin McCormick anschreiben, den englischen V2000-Guru. Der ist allerdings mittlerweile auch auf Grundig umgeschwenkt.

Eines muss ich jedenfalls feststellen: die früheren, riesigen 2000er (wie mein VR2022) sind innen servicefreundlicher aufgebaut! Vor allem alles auf Steckkarten! Beim 2334 gibt es ernsthaft verlötete stehende Tochterplatinen, das ist absolut nicht witzig!

Nachtrag: dafür fehlt dem 2334 angenehmerweise die klassische RIFA-Rauchbombe am Netzanschluss.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Trumbaschl am 27 Apr 2016 16:31 ]

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BID = 988863

stego

Schreibmaschine

Beiträge: 2142

Servus!

Natürlich geht eine alte Zahnbürste, notfalls sogar eine neue.
Ist natürlich nur die Frage, ob der Bürstenkopf nicht zu breit ist, um in alle Winkel und Ecken rein zu kommen.

Wegen des Akkus: Der kann durchaus noch gut ausschauen, hat seine elektrischen Werte aber möglicherweise schon "abgegeben" nach den vielen Jahren. Daduch wird die Uhransteuerung vielleicht durcheinander gebracht.
Ich würd den Akku mal ausbauen und messen, ob er überhaupt noch Spannung hat.


Offtopic :
Philips und Servicefreundlich??? Zwei Welten prallen aufeinander!!!


Gruß
stego

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BID = 988915

Trumbaschl

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Zitat :
Ich würd den Akku mal ausbauen und messen, ob er überhaupt noch Spannung hat.


Muss er wohl wenn die Zeit gespeichert wird, oder? Wäre der Akku defekt, würde die Uhr bei Netztrennung immer auf den Standardwert gehen, tut sie aber nicht.

Wie gesagt, die ersten beiden Generationen V2000 waren überraschend servicefreundlich. Alles auf Steckkarten, an die man relativ leicht dran kommt, wenn auch etwas voller als bei Grundig.

Offtopic :

Im Tonbandsektor war Philips teilweise fast konkurrenzlos, die Plastikkisten wie N4504 sind herrlich leicht zu zerlegen und zu warten! Die empfehle ich jedem Tonband-Anfänger zum Reinschnuppern! Wenn ich das mit Uher vergleiche... *grusel*


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BID = 988931

videoschrauber

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Hallo zusammen,
so wie Du es beschreibst könnte es durch die blauen Philips Elkos kommen (axial und radial), die neigen gerne zu Kapazitätsproblemen.

Soweit ich mich erinner, kommt man an das Laufwerk von unten heran, wenn man die 3 Schrauben auf der Gehäuseunterseite unter dem Laufwerk entfernt, dann kann man es nach oben herausnehmen. Am Laufwerk ist dann nochmal eine Blechabdeckung, die entweder nur gesteckt ist oder verschraubt, evtl muss man aber auch nur einen Sprengring entfernen (habe schon verschiedene Ausführungen gehabt).

Wegen einem Service Manual, evtl. hilft Dir der Schaltplan für den 2330 oder 2840 weiter, falls er die Netzteilplatine in der größe vom Kühlkörper hat.

Viele Grüße
Videoschrauber



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Ich übernehme keinerlei Verantwortung für die Umsetzung meiner Tipps! Jeder,der an einem Gerät arbeitet,muss sich bewusst sein,was er tut.

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Trumbaschl

Inventar



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Ausgebaut hab ich das Laufwerk schon, das ist im SM sehr schön beschrieben. Allerdings endet das dann bei der Metallabdeckung, danke für deine diesbezüglichen Hinweise!

Kapazitätsprobleme bei den blauen Elkos kenne ich, vor allem bei denen < 470 µF. Im VR2022 hatte ich einen Haufen 135er, die allesamt weniger als die Hälfte der Sollkapazität hatten.

Die Schaltpläne muss ich mir anschauen, danke für die Tipps! Die Netzteilplatine ist in der Tat kühlkörpergroß! Mein SM hat aber einen Schaltplan, wo der dicke Netzteil-Elko mit 4700 µF/25 V direkt auf der Hauptplatine sitzt, ebenso die ganzen Sicherungen, und das Platinenlayout ist folglich komplett anders. Muss ich beim Ab- und Wiederanbau des Kühlkörpers irgendwas beachten, Isolierscheiben, Wärmeleitpaste, was weiß ich? Ich muss an die Lötseite dran um mindestens die gelben Frako-Elkos zu wechseln.

Eventuell bräuchte ich dann auch noch eure Hilfe um die Schaltung für die Uhr zu finden, ich würde nur in Notfällen in einem Rundumschlag alle Elkos tauschen. Andererseits werden die wohl mit der Zeit nicht besser...

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BID = 988935

perl

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Zitat :
Gerät hatte offenbar irgendwann einen Flüssigkeitsschaden durch die Lüftungsschlitze an der Oberseite und sowohl Hauptplatine als auch Laufwerksplatine sind im hinteren Drittel deutlich korrodiert, allerdings weitgehend nur auf der Bestückungsseite (sprich Bauteilbeine). Sollte ich diese Korrosion beseitigen und wenn ja wie?
Der Wasserschaden bedeutet erst einmal, dass da in Wasser gelöste Stoffe hineingekommen sind.
Bei Cola z.B. Phosporsäure und Zucker.
Die wird man am einfachsten mit reichlich Wasser wegbekommen.
Ähnliches wird auch für die durch Korrosion oder Elektrolyse gebildeten Salze von Kupfer und Eisen gelten, obwohl man da mechanisch wird nachhelfen müssen, denn diese Salze lösen sich oft nur in saurem Milieu, und das wollen wir ja gern vermeiden.

Hauptsache, dass keine hygroskopischen Salze zurückbleiben, die für Leitfähigkeit auf der Platine sorgen.
Zum Glück sind die meisten hygroskopischen Verbindungen auch gut in Wasser löslich, so dass dies hier das Reinigungsmittel der Wahl ist.
Laut MSDS besteht das Tuner600 Spray praktisch nur aus aliphatischen Kohlenwasserstoffen, die keine Lösungsfähigkeit für Salze haben.


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BID = 988941

videoschrauber

Gesprächig



Beiträge: 112
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Hallo,
also wenn ich mich richtig erinner (bei meinem 2840 ist das schon wieder eine weile her), muss man bei der Netzteilplatte beim zusammenbau nur auf die Isolierscheiben und Wärmeleitpaste achten.

Viele Grüße
Videoschrauber

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BID = 988950

Trumbaschl

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Mit T600 wird jedenfalls alles schön sauber, aber vielleicht ist das hauptsächlich mechanisch. Ich kann aber mal suchen, irgendwo müsste ich noch destilliertes Wasser haben.

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BID = 988953

perl

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Zitat :
irgendwo müsste ich noch destilliertes Wasser haben.
Für den Anfang tuts auch Leitungswasser.
Am Schluß kann man mit dest. nachspülen, damit keine "Wasserflecken", meist handelt es sich um Kalk, zurückbleiben.


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BID = 989996

Trumbaschl

Inventar



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Aktueller Stand: einerseits habe ich heute den ersten Waschgang mit verschiedenen Pinseln und Bürsten durchgeführt. Leider sieht man wie üblich in nassem Zustand schlecht wo man noch Dreck hat, da muss ich noch mindestens einmal nacharbeiten. Andererseits habe ich heute die Bedienungsanleitung für das Gerät erhalten, das Problem mit der Uhr dürfte ein Anwenderproblem gewesen sein - ich wusste nicht, dass man da Jahr, Tag und Monat auch noch einstellen muss... der VR2022 hat keinen Kalender.

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BID = 991257

Trumbaschl

Inventar



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Update: ich bin soweit fertig mit Waschen, es fehlt nur mehr die DTF-Platine oben auf dem Laufwerk. Als wirklich wirksames Lösungsmittel für die gelblichen Ablagerungen hat sich letztlich Alkohol erwiesen, in homöpathischen Dosen mit einem feinen Haarpinsel aufgetragen und mit destilliertem Wasser nachgewaschen. Da lösen sich die Verkrustungen innerhalb von weniger als einer Sekunde!

Der Akku hat nach über einem Monat immer noch 0,5 V, würdet ihr ihn trotzdem tauschen? Ein Ersatz kostet ca. 3,50 (NiMh 1,2 V 300 mAH), wäre also keine Hexerei.

Die Andruckrolle sieht bei näherer Betrachtung nicht mehr ganz so gut aus, ich werde sie gründlich reinigen und falls das nichts hilft suchen, ob in meinem Pollin-Paket ein passender Ersatz ist.

Wichtigste Frage: unten am Laufwerk gibt es zwei Plastikzahnräder, die großzügig geschmiert sind. Dieser Schmierstoff wirkt schon mehr als zäh. Kann man diese Zahnräder bzw. eines davon abbauen um sie zu reinigen oder steht dann jede Menge Justierarbeit an? Und womit schmiere ich dann am besten neu? Technische Vaseline? Wälzlagerfett habe ich, alles andere muss ich besorgen.

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BID = 991258

perl

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Zitat :
Der Akku hat nach über einem Monat immer noch 0,5 V, würdet ihr ihn trotzdem tauschen?
Also praktisch tot.
Gibt es einen Grund ihn dann nicht zu erneuern?

Die NiCd Akkus sind in derartigen Anwendungen regelmäßig an Austrocknung gestorben. Jahrelange "Erhaltungs"ladung hat auch den letzten Tropfen Wasser hinweg elektrolysiert.
Bei NiMH dürfte das noch schneller gehen.

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BID = 991268

Trumbaschl

Inventar



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Naja, die Uhr zieht ja ständig Strom, insofern muss das keine Selbstentladung sein. Oder?
Die ersten zwei Wochen im ausgebauten Board hatte er 1,3 V. Keine Ahnung wie lange er ursprünglich halten sollte bzw. wie hoch der fließende Strom ist.

Aber ja, echten Grund ihn nicht zu tauschen gibt es nicht. Einkaufen fahren muss ich sowieso wegen den Frako-Elkos im Netzteil. Ich hoffe bloß die Lötfahnen beim Emmerich-Ersatz passen.

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