Teufel Impaq 300 BR

Ersatzteile und Reparaturtipps zum Fehler: keine Funktion

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Autor
Sonstige Teufel Impaq 300 BR --- keine Funktion
Suche nach Teufel Impaq 300 keine Funktion

    










BID = 1006189

MarioG

Gerade angekommen


Beiträge: 5
Wohnort: Radeberg
 

  


Geräteart : Sonstige
Defekt : keine Funktion
Hersteller : Teufel
Gerätetyp : Impaq 300 BR
Messgeräte : Multimeter
______________________

Hallo Leute!

Habe hier einen BluRay Player von Teufel, den Impaq 300 BR.
Dieser hat keine Funktion beim Einschalten.

Auf der Netzteilplatine sind 3 SMD Widerstände abgeraucht, leider kann man den Aufdruck bzw SMD Code nicht mehr entziffern.
Es geht um die Widerstände RS1 - RS2 und RS3.

Wenn jemand weiß, welche SMD-Codes diese haben, wäre das super.

Für jede Hilfe wäre ich sehr dankbar!

MfG
Mario








[ Diese Nachricht wurde geändert von: MarioG am 21 Nov 2016 19:53 ]

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BID = 1006195

Maou-Sama

Schriftsteller



Beiträge: 787

 

  

Und wenn du diese Widerstände nun ersetzt, meinst du danach spielt die Kiste wieder?
Es gibt eine Ursache für das Ableben der Widerstände. Suche und behebe diese zuerst.
Auch solltest du schonmal nach einen Ersatz für den 6 pin Schaltnetzteilcontroller suchen,- zumindest aber ein Datenblatt dazu.
In der Applikationsschrift findest du dann möglicherweise sogar schon die Informationen die du suchst.
Und den Schaltmosfet würde ich mir auch mal genauer ansehen,- nicht nur die kalten Lötstellen an seinen Füßen.

Erklärung von Abkürzungen








BID = 1006225

MarioG

Gerade angekommen


Beiträge: 5
Wohnort: Radeberg

@ Maou-Sama

erstmal herzlichen Dank für deine Antwort!

Das hier mehr defekt ist, als die genannten Widerstände ist mir völlig bewusst. Den PWM Controller (Aufdruck xP35=LD7535) hatte ich auch bereits im Sinn auszutauschen. Ebenso den MOSFET.
Ich habe mal im Datenblatt des LD7535 nachgeschaut, es ist nicht so einfach diese Widerstände RS1-RS3 zu deuten.
Im groben stimmt das schon in etwa mit der Applikation überein, aber keine konkrete Aussage über diese Widerstände.

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BID = 1006299

Maou-Sama

Schriftsteller



Beiträge: 787


Zitat :
xP35=LD7535
Gut gut...


Zitat :
Ich habe mal im Datenblatt des LD7535 nachgeschaut... es ist nicht so einfach diese Widerstände RS1-RS3 zu deuten
Hmmm. Dann solltest du vielleicht S. 13 http://fa.itservice-bg.net/baza/ic_power/sm_data/LD7535_data.pdf ausdrucken, und deine Schaltung ausgehend von dem IC damit vergleichen, Leiterbahnen nachverfolgen und deine Positionsnummern, deine Bauteilwerte bzw die Schaltungsänderungen einzeichnen.
Die Bezeichnung "RS" auf deiner Platine folgt m.M.n. dem gleichen Gedanken, wie die Bezeichung "RS" in dieser Appnote.
"Resistor, Source" = Widerstand (oder eine Parallelschaltung mehrerer gleicher Widerstände) in der Sourceleitung des MOSFET
Nichts Einfacher als das mit dem Ohmmeter oder Durchgangstester durchzuklingeln und schon hätte man nicht nur einen Einstieg für die Schaltungsanalyse, sondern fast 75% des Rätsels um die Aufgabe von RS1-4 gelöst.


Zitat :
Den PWM Controller hatte ich auch bereits im Sinn auszutauschen. Ebenso den MOSFET.

Auch daher solltest du den Schaltplan entwerfen.- Nur so siehst du die kausalen Zusammenhänge und was da noch für Flurscahden entstanden sein könnte, der nicht offensichtlich ist;
Müsste ich raten...
der MOSFET hat DS Durchschuss bekommen > "Resistor,Source"1-3 brennen auf > 320V über RA16 auf IC Pin4 (Current Sense CS) > (RA16 und) IC möglicherweise angeschlagen oder tot
Oder MOSFET-DS-Tod mit Gatedurchschuss > die 320V nehmen über RA14-15 den Ausgang Pin 6 des IC von hinten > (RA14,15,17 und) IC ziemlich sicher angeschlagen, eher tot

Und das Schöne ist; in und um den IC und den Mosfet reicht ein übersehener Fehler bzw halbtotes Bauteil, und beim ersten wieder Einschalten...

Daher messen messen messen,- auch Widerstände, die nicht abgebrannt aussehen (RA14-17).
Es ist auch kein Fehler noch einmal mit der Lupe genau die abgebrannten Widerstände zu untersuchen; das dürften drei identische Widerstände sein und jeder Bruchteil einer Ziffer kann dich der Lösung einen Schritt näher bringen.
Auch könnte der Typ des verbauten MOSFET interessant sein, denn möglicherweise gibt es irgendwo ein dokumentiertes Schaltnetzteil mit diesem bestimmten Mosfet und dem LD7535, das Hinweis auf den Wert dieser Sourcewiderstände gibt.

Im Zweifel gibt es Dienstleister, die eine Reparatur dieses Netzteils 1-1352-5134-0001-RA auf Austauschbasis anbieten.
Nicht nur angesichts der aufgerufenen Preise, dürfte eine Selbstreparatur wohl nur noch allein aus autodidaktischen Gründen sinnvoll sein.

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BID = 1006362

MarioG

Gerade angekommen


Beiträge: 5
Wohnort: Radeberg

herzlichen Dank für deine ausführliche Schaltungsanalyse, die mir
natürlich sehr viel weiter hilft.

der MOSFET ist ein SVD4N65F

ich habe mal den im Zusammenhang mit dem LD7535 gegoogelt und bin auf folgende Seite gestoßen:
http://tel-spb.ru/remont-tv-lcd/bbk-lem1988dt

dort gibt es ein Schaltplan zum Download, auf Seite 2 dieser PDF sieht man die Sourcewiderstände R895-897, diese haben 1,2 Ohm.
Viel mehr werden diese Widerstände nicht haben, weil der Strom ja bekanntlich den Weg des geringsten Widerstandes nimmt.
Ich tippe mal wie im Datenblatt des LD7535 auf eventuell 2,7 Ohm je Widerstand.

Der RA14 mit seinen 10 Ohm scheint auch defekt zu sein, im eingebauten Zustand hat er keine 10 Ohm mehr, der RA17 (75R0) ist ok.

Die Widerstands-Reihenschaltung RA6-RA7 (vgl. R876-878 im PDF) ist auch defekt, jedenfalls haben die weniger als 470 kOhm jeweils.

Ich werde auf jeden Fall alles im Umkreis der defekten Bauteile durchmessen.

MfG
Mario

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BID = 1006374

Maou-Sama

Schriftsteller



Beiträge: 787


Zitat :
der MOSFET ist ein SVD4N65F
Also ein 4A 650V mit um die 2,5 Ohm RDSon. - STP4N65F FTP4N65F aber auch die 600V BUZ90AF STP4NC60F oder IRFBC30 sollten passen.
Das F am Ende (bzw nach dem "IR") bedeutet Vollplastikgehäuse.
Zur Not kann man da auch das Metallgehäuse mit ISOLIERsatz einbauen.


Zitat :
ich habe mal den im Zusammenhang mit dem LD7535 gegoogelt und bin auf folgende Seite gestoßen:
Ja ich schau mir das mal an.
Wie gesagt; der genaue Typ des MOSFET ist nicht in Stein gemeisselt, aber wir kennen jetzt seine Leistungsklasse.
Und der LD7535 ist meiner Recherche nach ein Ersatz für den alten und bekannten UC3842.
UC3842 und IRFBC30 oder IRFBC40 sind oft so Leistungsklassenmäßig um 10W in Steckernetzteilen zu finden; z.B. 5V 2A.
Und wenn ich da ein Schaltbild eines solchen Netzteils hernehme, dann sehe ich dort einen Sourcewiderstand von meist um die 1-1,5 Ohm.
Mit 3x 2,7 Ohm parallel käme ich auf 0,9 Ohm... Hmmm... Könnte klappen.


Zitat :
dort gibt es ein Schaltplan zum Download, auf Seite 2 dieser PDF sieht man die Sourcewiderstände R895-897, diese haben 1,2 Ohm.

Äh ja... Erstmal sind das vier Sourcewiderstände a 1,2Ohm.
R895-897+R903 macht also 0,3 Ohm in der Parallelschaltung.
Der MOSFET MDF7N65 ist aber ein 7A Type. Deiner ist nur 4A.
Ich weiss nicht so recht...
Das da scheint in einer anderen Leistungsklasse zu spielen.


Zitat :
Viel mehr werden diese Widerstände nicht haben, weil der Strom ja bekanntlich den Weg des geringsten Widerstandes nimmt.
Was möchtest du damit aussagen?
Also nur soviel; die Sourcewiderstände sind schon ein wenig kritisch im Wert, da der Spannungsabfall über ihnen ausgewertet wird und das IC bei ca 0,85V eine Notbremse zieht und den MOSFET sofort abschaltet.
Das ist i.w.S. die Ausgangsstrombegrenzung.
Machst du den Sourcewiderstand nun zu groß, hast du Ausgangsseitig nicht genug Leistung und deine Spannung knickt bei Belastung ein.
Machst du den Sourcewiderstand zu klein, erlaubst du zu viel Stromfluss durch den MOSFET. Geht du zu weit, sättigst du sogar den Trafo und dem MOSFET fliegt nahezu augenblicklich der Hut weg.
Also im Zweifel lieber den RS zu groß wählen und sich nach unten heran tasten.
Aber besser wäre natürlich wenn man die Originalwerte kennen würde...
Lässt sich da auf den abgebrannten Widerständen RS1-3 wirklich gar nichts mehr erkennen? Nicht einmal andeutungsweise? Mit der Lupe?


Zitat :
Der RA14 mit seinen 10 Ohm scheint auch defekt zu sein, im eingebauten Zustand hat er keine 10 Ohm mehr
Wieviel misst du denn? Wenn der RA14 offen ist, dann wird das IC wohl auch hinüber sein. Aber vor allem anderen der MOSFET.
Hast du übrigens schonmal den MOSFET geprüft?
Ist die DS Strecke kurzgeschlossen? Und misst du Durchgang zwischen dem Gateanschluss und der DS Strecke?

Zitat :
der RA17 (75R0) ist ok.
RA17 oder RA15?
Davon abgesehen; In einer überlasteten Serienschaltung aus 75 Ohm und 10 Ohm hätte ich gedacht, dass der 75 Ohm eher aufbrennt als der 10 Ohm...


Zitat :
Die Widerstands-Reihenschaltung RA6-RA7 (vgl. R876-878 im PDF) ist auch defekt, jedenfalls haben die weniger als 470 kOhm jeweils.
Im Wert zu sinken wäre für so Kohleschicht SMD eher ungewöhnlich. Ich denke du misst da die umliegende Schaltung mit.
Aber apropos; am Ende dieser Kette RA6-8(!) liegt auch ein Elko.- Ganz unten rechts neben dem Schriftzug RA14 siehst du seine Pins. Im Prinzip hat er den Kerko C22 parallel. Dieser Elko ist für den Anlauf des IC zuständig. Ihn am Ende der Arbeiten vorsorglich zu tauschen könnte nicht falsch sein.





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BID = 1006441

MarioG

Gerade angekommen


Beiträge: 5
Wohnort: Radeberg


Zitat :
Äh ja... Erstmal sind das vier Sourcewiderstände a 1,2Ohm.
R895-897+R903 macht also 0,3 Ohm in der Parallelschaltung.
Der MOSFET MDF7N65 ist aber ein 7A Type. Deiner ist nur 4A.
Ich weiss nicht so recht...
Das da scheint in einer anderen Leistungsklasse zu spielen.


Die Widerstände im PDF waren nur als Anhaltspunkt gedacht, das man zumindest mal eine erste Idee für die Werte bekommt. Ich würde da auch eher mindestens je 2,7 Ohm nehmen, aber bestimmt eher einen höheren Wert.


Zitat :
Was möchtest du damit aussagen?
Also nur soviel; die Sourcewiderstände sind schon ein wenig kritisch im Wert, da der Spannungsabfall über ihnen ausgewertet wird und das IC bei ca 0,85V eine Notbremse zieht und den MOSFET sofort abschaltet.
Das ist i.w.S. die Ausgangsstrombegrenzung.
Machst du den Sourcewiderstand nun zu groß, hast du Ausgangsseitig nicht genug Leistung und deine Spannung knickt bei Belastung ein.
Machst du den Sourcewiderstand zu klein, erlaubst du zu viel Stromfluss durch den MOSFET. Geht du zu weit, sättigst du sogar den Trafo und dem MOSFET fliegt nahezu augenblicklich der Hut weg.
Also im Zweifel lieber den RS zu groß wählen und sich nach unten heran tasten.
Aber besser wäre natürlich wenn man die Originalwerte kennen würde...
Lässt sich da auf den abgebrannten Widerständen RS1-3 wirklich gar nichts mehr erkennen? Nicht einmal andeutungsweise? Mit der Lupe?


Mit dem Weg des geringsten Widerstandes meinte ich nur den Defekt an den Widerständen, sie sind ja alle 3 auf einmal durchgeschmort. Also müssen diese ja unter 10 Ohm haben (vgl der RA14-ich mess hier im eingebauten Zustand 10 kOhm!), sonst wäre ja eigentlich dieser ja auch gleich geschmort.
Ich habe alle 3 Sourcewiderstände ausgelötet, man kann definitv nichts mehr erkennen, auch nicht mit Lupe o.ä.
Sie sind so unkenntlich das man nicht mal den Ansatz einer Zahl oder eines Buchstaben erkennen kann.


Zitat :
Hast du übrigens schonmal den MOSFET geprüft?
Ist die DS Strecke kurzgeschlossen? Und misst du Durchgang zwischen dem Gateanschluss und der DS Strecke?


Ja. Dieser hat Durchgang auf allen 3 Strecken mit dem Multimeter.


Zitat :
RA17 oder RA15?


Ich meine natürlich den RA 15 mit den 75 Ohm. Ein Schreibfehler


Zitat :
Im Wert zu sinken wäre für so Kohleschicht SMD eher ungewöhnlich. Ich denke du misst da die umliegende Schaltung mit.


Da werde ich diese mal auslöten und mal genauer unter die Lupe nehmen bzw. messen. Aber da könnt ich diese ja gleich mit wechseln.

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BID = 1006538

Maou-Sama

Schriftsteller



Beiträge: 787


Zitat :
Ich würde da auch eher mindestens je 2,7 Ohm nehmen
Klingt gut. Ich denke 2,7 Ohm x 3 parallel ist halbwegs die richtige Größenordnung. Aber wie gesagt; ich kann dir den genauen Wert weder nennen, noch berechnen, nur abschätzen. Da ist halt der im Vorteil, der eine funktionsfähige Platine vor sich hat.- oder den Schaltplan sofern solch einer überhaupt existiert.


Zitat :
Also müssen diese ja unter 10 Ohm haben (vgl der RA14-ich mess hier im eingebauten Zustand 10 kOhm!), sonst wäre ja eigentlich dieser ja auch gleich geschmort.
Ja ja. Aber nachdem die Sourcewiderstände alle abgebrannt waren, ging der Stromfluss übers Gate des MOSFET rückwärts in das IC und hat dabei RA14 gegrillt,- denn der ist ja wohl deiner Messung nach zu 100% auch hin.
Und ob das IC länger durchgehalten hat, als der Widerstand steht in den Sternen, also würde ich zu 90-95% denken, das IC ist auch hin...

Und die Liste der potentiell zu ersetzenden Teile wird länger und länger...


Zitat :
Aber da könnt ich diese ja gleich mit wechseln.
Du solltest ohnehin so etwa alle Bauteile, die bislang genannt wurden vorsorglich tauschen.- Hier nicht nur die defekten R, auch die, die unmittelbar damit zusammen hängen.
Heisst nicht umsonst Netzteil-GAU...

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BID = 1006985

MarioG

Gerade angekommen


Beiträge: 5
Wohnort: Radeberg

Da der SVD4N65F nicht beschaffbar (jedenfalls nicht in Deutschland oder Europa) ist, habe ich mir einen 2SK2605 herausgesucht. Dieser hat ungefähr dieselben Werte wie der 4N65F.

Wie gesagt, lassen sich die Sourcewiderständer RS2-RS4 nicht bestimmen bzw. ablesen. Absolut keine Chance irgendeine Ziffer/Buchstabe auf dem Widerstand zu entziffern. Ich habe mal einen davon so gut es geht fotografiert und hier eingefügt. Einmal um 180° gedreht.

Kann ich bei dem 2SK2605 als Source 3x 2,7 Ohm nehmen?

MfG
Mario





[ Diese Nachricht wurde geändert von: MarioG am  2 Dez 2016  9:56 ]

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