Blackberry Playbook Tablet

Ersatzteile und Reparaturtipps zum Fehler: Micro-USB Port kaputt

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Autor
Sonstige Blackberry Playbook Tablet --- Micro-USB Port kaputt
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BID = 1015723

Busfahrer3000

Gesprächig



Beiträge: 101
Wohnort: eggenfelden
 

  


Geräteart : Sonstige
Defekt : Micro-USB Port kaputt
Hersteller : Blackberry
Gerätetyp : Playbook Tablet
Messgeräte : Multimeter
______________________

Hallo Zusammen!

bei unserem Blackberry Playbook hat sich der Micro-USB-Port verabschiedet. Nachdem ich das Gerät geöffnet hatte, konnte man besser in den Port reinsehen - und ich denke, dass sich das Kunststoffteil in der Mitte der Buchse, das die Kontakte selbst, also diese kleinen Metallstreifchen, gebrochen ist. Wie ich das sehe, ist der Teil weggebrochen, der den GND-Pin gehalten hat - und der wurde dann durch das Einstecken des Steckers hinten an der Rückwand im Inneren des Ports breitgematscht - siehe Bild 1, roter Pfeil.

Frage 1: Kann man den Port tauschen? Das sieht so aus, als ob der nicht nur verlötet, sondern auch verklebt wäre, mit Siegellack oder sowas (das rote Zeug), siehe Bild 2. Wie kriege ich den ab? Mit dem Heissluftfön?

Frage 2: den Port brauche ich eigentlich nur zum Laden, Datentransfer, so denn nötig, geht ja auch über Bluetooth/WLAN. Daneben gibt es noch einen anderen Port zum Laden (siehe Bild 3), der mit einem Schnellladegerät (habe ich aber nicht) funktioniert.
Schnelllader

Der Output von dem Gerät wird mit 12V/2A angegeben. Kann ich an den Ladeport vom Blackberry einfach ein Kabel dranlöten und mit einer anderen 12V-Spannungsquelle laden, die 2A liefern kann?


Danke und Grüsse, Busfahrer











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BID = 1015736

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 34413
Wohnort: Recklinghausen

 

  

1: Hängt vom Kleber ab. Wärme ist aber schonmal eine Idee, Kälte kann auch helfen, dann werden einige Kleber spröde.

2: Da sind 3 Pins dran, vermutlich gibt es da eine Überwachung.

Wofür ist denn der Mini-USB Port? Kannst du da auch laden?

_________________
-=MR.ED=-

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Für Schäden und Folgeschäden an Geräten und/oder Personen übernehme ich keine Haftung.
Die Sicherheits- sowie die VDE Vorschriften sind zu beachten, im Zweifelsfalle grundsätzlich einen Fachmann fragen bzw. die Arbeiten von einer Fachfirma ausführen lassen.

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BID = 1015779

Busfahrer3000

Gesprächig



Beiträge: 101
Wohnort: eggenfelden

Hallo!

re 2: nein, das sind ein Pin für die Ladespannung in der Mitte, und 2x Masse links und rechts (die äusseren Pins haben auch Null Ohm Durchgang) und sind, wie ich das sehen kann, auf der Platine direkt verbunden (zur Rückseite durchkontaktiert). Das ist einer von diesen magnetischen Ports, wo der Stecker wechselseitig dran haftet, wie beim Mac.

Daher auch die Frage: kann ich da direkt 12V dranlegen? Das Schnellladegerät aus dem Link im ersten Beitrag hat als Ausgang 12V/2A.

Und der Micro-USB-Port dient zum Datenaustausch und zum Laden.

Danke und Grüsse, Busfahrer







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BID = 1015820

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 34413
Wohnort: Recklinghausen


Zitat :

kann ich da direkt 12V dranlegen?

Das sollte dann klappen. Dafür sollte es dann ja auch passende Ladegeräte geben.



Zitat :
Und der Micro-USB-Port dient zum Datenaustausch und zum Laden.

Das hattest du ja schon geschrieben. Deswegen habe ich ja nach dem Mini-USB gefragt, auf Bild 1 ganz links.


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-=MR.ED=-

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BID = 1015823

Maou-Sama

Schriftsteller



Beiträge: 787


Zitat :
Deswegen habe ich ja nach dem Mini-USB gefragt, auf Bild 1 ganz links.
Wenns nach der BDA geht iss nix Mini USB, iss Micro HDMI


Zitat :
Dafür sollte es dann ja auch passende Ladegeräte geben.
Was die sinnvollere Lösung wäre, als da Drähte dranzubraten.

Dennoch ist zu erwähnen, dass der Hersteller in der BDA das Laden über USB mit dem 5V 2A Netzgerät empfiehlt. Daher scheint mir nicht ausgeschlossen, dass die Verwendung des 12V 2A Schnellladers und die damit verbundene deutlich kürzere Ladezeit stark auf Kosten der Akkulebensdauer geht.

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BID = 1015844

Busfahrer3000

Gesprächig



Beiträge: 101
Wohnort: eggenfelden

Hallo!

@Mr Ed: sorry, hatte dich falsch verstanden, aber wie der Kollege schon sagte, ist ein anderer Port neben dem kaputten.

Passende Ladegeräte: ja, in der Theorie gibt es die - allerdings für den stationären Einsatz an 240V. Ich würde das Gerät gerne mobil einsetzen, sprich: im Auto. Und jetzt ein neues Ladegerät kaufen, und dann entweder einen Wechselrichter dazu, oder das Ladegerät umzubauen, habe ich ehrlich gesagt keine so grosse Lust. Daher wäre es eben so praktisch, gleich 12V zu nehmen - das wäre ja im Auto bereits vorhanden. Man könnte ja auch noch den Strom ein wenig begrenzen...

Mein grosses Problem ist halt, dass ich vermutlich nicht in der Lage bin, den defekten Port abzunehmen, OHNE den Rest vom Gerät kaputtzumachen... ganz zur Not würde ich noch versuchen, das Blech des Ports auf der Oberseite mit einem kleinen Seitenschneider abzuzwicken, und dann den Kunststoff aufzuschnitzen, der den Plus-Kontakt hält, und dann an diesen Kontakt anzulöten - Masse wird ja wohl aussen am Gehäuse des Ports anliegen... oder?

Die Lebensdauer des Akkus ist ebenfalls nicht mehr so wichtig - wenn das Gerät eh dauerhaft von aussen versorgt wird, ist der Akku ja praktisch unnötig - vllt. nehme ich ihn ja auch aus Sicherheitsgründen einfach raus. Wenn das Gerät eh auf 12V Betriebsspannung läuft, dann sollte das ja gehen... oder sehe ich das falsch?

Danke und Grüsse, Busfahrer

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BID = 1015871

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 34413
Wohnort: Recklinghausen


Zitat :
Daher wäre es eben so praktisch, gleich 12V zu nehmen - das wäre ja im Auto bereits vorhanden. Man könnte ja auch noch den Strom ein wenig begrenzen...

Da irrst du mehrfach und gewaltig.
Saubere 12V hast du evtl. bei schlapper Batterie und bei ausgeschaltetem Motor.
Beim starten hast du deutlich weniger, wenn der Motor läuft ca. 14 und das ganze garniert mit Spitzen deutlich über 100V.
Das wird das Tablet nur kurz überleben.

Ob das Gerät ohne Akku läuft ist ebenfalls fraglich.

Die sinnvollste Alternative ist ganz einfach eine neue USB-Buchse.

_________________
-=MR.ED=-

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BID = 1015880

Maou-Sama

Schriftsteller



Beiträge: 787

Lass ihn doch machen Mr.Ed.
Du hast dich gehört, dass ihn nicht interessiert ob das Tablet bzw der Akku darin nicht lange lebt.
Er will kein Geld ausgeben, hauptsache schnell wieder im Kreis seiner Kopf Unten Gemeinde sein.
Da ist jede weitere Diskussion einfach nur vertane Zeit.
Selbst auf die Fresse fallen macht klug.


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BID = 1015888

Goetz

Schreibmaschine

Beiträge: 1710
Wohnort: Dresden
Zur Homepage von Goetz

Ich sehe für den TE drei Möglichkeiten:

Er sucht sich jemanden, der ihm die Buchse wechselt.

Oder er nimmt den (schlappen) Akku raus und speist an den Akkuanschlüssen 3,5 ... 4Volt ein.

Die könnte er aus dem wohl vorhandenen 12V- USB "Netzteil" gewinnen, indem er zwei normale Siliziumdioden in Reihe schaltet.
Zur Sicherheit natürlich messen!!!

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BID = 1015918

Busfahrer3000

Gesprächig



Beiträge: 101
Wohnort: eggenfelden

Hallo zusammen!

@Mr Ed: Dass im KFZ ein wenig mehr als 12V unterwegs sind, ist durchaus bekannt - aber ob ein Tablet "heikel" mit seiner Versorgungsspannung ist, nicht. Daher ja auch die Fragerei...
Dass es ein Problem sein wird, aus 14V vernünftige 12V kontinuierlich incl. Strombegrenzung zu machen, ist mir ebenso bewusst. Wie gesagt, daher fragte ich auch, ob das möglich sei- diese Frage ist mir beantwortet worden (heisst nicht, dass mir die Antwort gefallen muss... ).

Das Problem ist halt, dass ich selbst keine Skills habe, eine SMD-Buchse zu tauschen. Ich habe mich durchaus erkundigt, was das Tauschen kostet, wenn mans machen lässt - Angebote beginnen bei 120 EUR - und das ist doch eine ordentliche Summe für einen erweiterten MP3-Player.


@Maou-Sama: Das ist so nicht ganz korrekt. Wie ich bereits schrieb, übersteigt ein Wechsel des defekten Ports den Nennwert des Geräts, und ich suche hier nach sinnvollen Alternativen.


Zitat :
Du hast dich gehört, dass ihn nicht interessiert ob das Tablet bzw der Akku darin nicht lange lebt.

Das ist ebenfalls nicht ganz korrekt, an der Lebensdauer des Tablets bin ich durchaus interessiert, sonst würde ich es ja einfach entsorgen.
Der Akku hingegen ist mir tatsächlich relativ egal, da LiPo-Akkus dazu neigen, wenn man sie zu schnell lädt, lediglich viel ihrer Kapazität einzubüssen - Energie an sich liefern sie schon noch. Sofern die Abschaltung bei Ladeschluss funktioniert, werden sie auch nicht "schwanger" (sprich: interne Gasbildung, Blähung usw.), und davon ist auszugehen, da sonst kein Schnelllader dieser Art kommerziell angeboten werden könnte. Der Akku würde also weiter funktionieren, aber das Tablet könnte ohne externe Energieversorgung nicht mehr lange funktionieren.


Zitat :
Er will kein Geld ausgeben, hauptsache schnell wieder im Kreis seiner Kopf Unten Gemeinde sein.

Das ist ebenfalls nicht ganz korrekt, ich möchte lediglich ein Gerät, in dem verdammt viele Rohstoffe stecken, für die Menschen in Bergwerken verrecken, da diese unter unmöglichen Bedingungen gefördert werden, und anschliessend unter ähnlich schlechten Bedingungen weiterverarbeitet werden, gerne so lange nutzen, wie es nur geht. Und JA, ich kenne diese Fertigungsstätten, habe selber beruflich damit zu tun. Nur eben mit anderen elektronischen Geräten, keine Tablets, sonst würde ich hier nicht so dumm fragen.
Was eine "Kopf-unten-Gemeinde" ist, weiss ich allerdings leider nicht. Vielleicht möchtest du das ja kurz erläutern?

Eine konstruktivere Möglichkeit wäre hier gewesen, kurz anzureissen, ob es, wie im letzten Post beschrieben, Sinn macht, ein 240V-Ladegerät zu kaufen und es auf 12V umzurüsten. Ich wäre ja durchaus bereit, ein Solches zu erwerben, aber wenn ich zum Betrieb dieses Gerätes im KFZ noch einen Wechselrichter brauche, wirds irgendwann unpraktisch.
Alternativ hätte man kurz auf meine Frage eingehen können, ob ein Anzapfen des defekten Ports Sinn macht - oder wie ich einen anderen Lötpunkt für einen 5V-Eingang finden kann...


@Goetz: Wechseln ist wie bereits erwähnt sehr, sehr teuer. Das mit dem Akku direkt anzapfen wäre in der Tat eine Option. Sehr viele Hersteller bieten Ladegeräte für einzellige LiPos an, die einfach aus Netzteilen bestehen, die auf 4.1 V (also 0,1V unter der Ladeschlussspannung) eingestellt sind, und einfach an den LiPo drangeklatscht werden - der LiPo wird dann zwar nie ganz voll, kann aber auch nicht überladen werden. Von diesen Ladern habe ich auch noch ein paar - LEIDER sind die mit einem Ladestrom von ca. 800 mAh relativ schwach auf der Brust.



Zusammenfassend darf ich dann wohl vermuten, dass es hier im Moment noch am besten wäre, den bestehenden Port irgendwie wieder hinzubekommen, bzw. da irgenwo eine Stelle zu finden, an die man 5V dranbekommt - sehe ich das so richtig?

Danke und Grüsse, Busfahrer

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BID = 1015922

IceWeasel

Moderator

Beiträge: 1927


Zitat :
Busfahrer3000 hat am 18 Mär 2017 19:10 geschrieben :

Ich habe mich durchaus erkundigt, was das Tauschen kostet, wenn mans machen lässt - Angebote beginnen bei 120 EUR - und das ist doch eine ordentliche Summe für einen erweiterten MP3-Player.


Gilt der Preis denn auch für eine einzelne, zur Reparatur abgegebene Platine, bei einem Techniker?


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Wenn's kracht und zischt, war das nüscht!

Ich bin kein Berufsgutmensch - ich bin nur zivilisiert und weiß, mich zu benehmen.

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BID = 1015925

Busfahrer3000

Gesprächig



Beiträge: 101
Wohnort: eggenfelden

Ja, das ist der Preis, den man mir nur für das Tauschen des Ports auf dem ausgebauten Mainboard nannte - grosszügigerweise inklusive neuem Port...

Wenns eine drei-achzig-Geschichte wäre, würde ich ja hier nicht so einen Aufriss machen...

Danke und Grüsse, Busfahrer

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BID = 1015928

IceWeasel

Moderator

Beiträge: 1927

Wer unterbreitet denn solch utopische Angebote?

_________________
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BID = 1015930

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 34413
Wohnort: Recklinghausen

Dann würde ich das aufsuchen eines Repaircafes empfehlen. Da lötet man dir die neue Buchse vermutlich für eine Spende in die Matekasse ein. Besorge vorher eine passende Buchse, die gibt es u.A. bei ebay.

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BID = 1015933

trafostation

Schriftsteller



Beiträge: 581

Der Tausch des USB Ports ist eigentlich keine große Sache, ausgelötet wird mit Heißluft, man sollte aber vorher prüfen ob man die rote Klebemasse mit einem Messer o.ä. abkratzen kann.
Von Kabel anlöten etc. würde ich absehen, das ist Murks.
Zur Not könnte man auch versuchen den Port mit einem Lötkolben (breite Spitze" herauszubekommen, davor sollte man den Port(und nur den) aber gezielt "zerstören", mit einem Dremel und Trennscheibe etwa, vor allem die seitlichen Verankerungen durchtrennen, wenn es geht auch die Pins.
Aber Löterfahrung ist schon unbedingt notwendig.
120 € dafür zu verlangen ist überteuert, das sind maximal ca. 20 min Arbeit, je nach Erfahrung.

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