Samsung LCD TFT Flachbildschirm  Monitor

Reparaturtipps zum Fehler: Beleuchtung schaltet ab (Quelle für Invertertrafo "TM-09171"?)

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Autor
LCD TFT Samsung Monitor --- Beleuchtung schaltet ab (Quelle für Invertertrafo "TM-09171"?)
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BID = 919544

Tobias Claren

Gesprächig

Beiträge: 151
Wohnort: Köln
ICQ Status  
 

  


Geräteart : Flachbildschirm
Defekt : Beleuchtung schaltet ab
Hersteller : Samsung
Gerätetyp : Monitor
Chassis : IP 47155A
Kenntnis : keine Kenntnis der Materie
Messgeräte : Multimeter
______________________

Hallo.

Die Hintergrundbeleuchtung eines Samsung LD220Z Multitouch 22"-FullHD-Monitor schaltet kurz nach dem einschalten (Bild kommt kurz) wieder ab.

Ich habe den Invertertrafo ("TM-09171", darunter noch "TNE 0932 D T") der direkt vor den Anschlüssen der CCFL-Röhren liegt ausgebaut ("Chassis" = Neztteilplatine inkl. Inverter).
Eine dicke Primärwicklung in der Mitte mit ca. 1,2Ohm, und zwei Sekundärwicklungen links und rechts davon.

Bevor ich jetzt das Ersatzteil in China bestelle (einzige Alternative Polen und USA), die Frage, wenn die Sekundärwicklungen beim durchmessen mit dem Ohmmeter keinerlei Reaktion auslösen, dann muss das Bauteil doch defekt sein?!? Obwohl kurzzeitig ja das Bild erscheint. Läuft beim einschalten der Strom "anders", oder wieso kommt kurz Bild, obwohl da scheinbar etwas defekt ist (technisches Interesse)?

Zweitens: Gibt es evtl. noch alternative Händler die das Teil haben?
Laut Ebay-Schätzung (z.B. für heute: "Lieferung:
Zwischen Mo, 17. Mär. und Do, 10. Apr. bei heutigem Zahlungseingang"
) kann die Lieferung vom Händler aus China 2,5 bis 10 Wochen dauern. Dafür kostet es aber auch nur €12,5 inkl. Porto.
Wenn es aber einen Händler in Deutschland/Umgebung gibt, würde ich darüber nachdenken es dort zu kaufen. TVS als Servicepartner von Samsung verkauft überhaupt keine Bauteile. Dieser "Reparatur"-Partner würde wahrscheinlich auch nur die ganze Netzteilplatine wechseln. Ca. €53, die der Elektronikhändler M.K. (nannte man mir bei Samsung) nehmen würde.
Das Netzteil austauschen würden auch die dümmsten Laien schaffen. Dafür bräuchte ich nicht TVS die noch ordentlich Arbeitslohn draufschlagen würden .


Danke...

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Tobias Claren am  4 Mär 2014  9:57 ]

Erklärung von Abkürzungen

BID = 919563

trafostation

Schriftsteller



Beiträge: 590

 

  

Hallo Tobias,

Wenn das Backlight angeht kann höchstens eine der beiden sekundär Wicklungen defekt sein, sonst wäre es finster, entweder falsch gemessen, oder es liegt auch eventuell ein anderer Defekt vor, es könnte auch eine CCFL Röhre defekt sein.

Um den Trafo zu testen würde ich folgendes machen.
Hat der TFT 4 CCFL Ausgänge ?
Jede der beiden Wicklungen wird ein Röhrenpaar versorgen, nachmessen wie das an dem Trafo hängt.
Dann steckst du einfach jeweils die beiden CCFL die zu einer der beiden Wicklungen gehören ab, und schaltest den TFT ein, wenn es dann irgentwo finster bleibt ist höchstwahrscheinlich die Wicklung hin.
Sicherheitshalber noch die CCFL Anschlüsse vertauschen um sicherzugehen das nicht eine Röhre komplett hin ist.
Wenn nicht liegt ein anderer Defekt vor, wie zum Beispiel verbrauchte Röhren.



Erklärung von Abkürzungen

BID = 919575

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
Ich habe den Invertertrafo ("TM-09171", darunter noch "TNE 0932 D T") der direkt vor den Anschlüssen der CCFL-Röhren liegt ausgebaut
Weil das so bequem ging, oder hast du dafür einen vernünftigen Grund?

Erklärung von Abkürzungen

BID = 919616

Tobias Claren

Gesprächig

Beiträge: 151
Wohnort: Köln
ICQ Status  

@ trafostation


Zitat :
Wenn das Backlight angeht kann höchstens eine der beiden sekundär Wicklungen defekt sein,

Soll heißen, "wenn das Backlight kurz angeht...", richtig?


Zwei "Anschlüsse", aber vier Leitungen. Zwei nach unten, zwei nach oben.
Angehängt zwei Fotos. EDIT: Trotz der Auswahl der Dateien, lädt er sie nicht hoch...


Zitat :
kann höchstens eine der beiden sekundär Wicklungen defekt sein

Es hat mich ja auch gewundert, dass gleich beide Sekundärwicklungen Ohm-mäßig "tot" sind.
Wenn eine defekt wäre, müsste/könnte dann nicht auch die HGB ausfallen, automatische "Abschaltung" oder so?
Naja, auf beiden ist keine Reaktion des Messgerätes.
Soll ich den Abstecktest da noch durchführen, ist der nicht aufgrund der Messergebnisse unnötig?
Schließlich müsste ich den Trafo wieder einlöten. Wenn er sicher defekt ist, kann ich mir das ja sparen.

Neben der evtl. "unnötigen" Frage (weil keine Messergebnisse, wollte den defekt aber noch bestätigt bekommen) war die Frage ja auch nach Quellen.
In der zwischenzeit fand ich diese Seite:
http://www.e-voron.dp.ua/catalog/016360

Übersetzt mit google:
http://translate.google.de/translat.....t=url

"Name: TM-10160 transformer

Item Code No.: 016360

replacement of TM-09175, TM-10176, TM-09171, TM-09183 for repair 2494HS"

Sind diese Trafos also wirklich sicher Ersatz für den TM-09171?
Gibt es da ähnlich wie bei Zündkerzen Vergleichslisten?
Denn der "TM-10160" ist für €9,46 inkl. Porto aus Edinburgh erhältlich (statt €12,44 inkl. Porto aus China für den TM-09171).
Jetzt fand ich aber noch für €10,91 für zwei TM-10160 aus China. Jetzt stehe ich wieder vor dem China"problem" . Ein Ersatztrafo für €1,45 mehr (wie beim Fastfood in den USA das "Upgrade"). Z.B. ins Gehäuse geklebt für einen möglichen erneuten Ausfall.





@ Perl

Da fehlt aber noch etwas:

Zitat :
"wenn die Sekundärwicklungen beim durchmessen mit dem Ohmmeter keinerlei Reaktion auslösen, dann muss das Bauteil doch defekt sein?!?


Evtl. bin ich da ja "übervorsichtig", noch nachzufragen. beim Durchmessen einer Wicklung muss ja wohl IMMER ein Ohm-Wert messbar sein. Das Ohmmeter wechselt nicht von der "1" links, auf einen Wert rechts. Durchgangsprüfung ist ja eigentlich nutzlos, aber seltsamerweise zeigt die einen "Wert" an (sattt zu piepen). Links "1002", rechts 1036. Ohne eine angezeigte Kommastelle.


Warum diese Frage? Sie hat einen "Unterton", aber ich kann mich auch täuschen.
Ca. 1s nach dem einschalten geht die HGB wieder aus. Weil der Ton an bleibt, und der Touchscreen noch funktioniert.
Direkt vor den Anschlüssen der CCFL-Röhren liegt der Invertertrafo.
Es muss ja irgendwo mit der Spannungsversorgung der Hintergrundbeleuchtung zusammenhängen, der Rest funktioniert ja noch. Die Elkos sehen auch nicht aufgebläht aus. Ton und Touch (parallel zu anderem Monitor angeschlossen) funktionieren ja.
Und die Funktion dieses Bauteiles kann ich nur vernünftig testen, wenn ich es ausbaue.
Wenn auf den Sekundärwicklungen rechts und links überhaupt keine Reaktion des Multimeters vorliegt, ist der Trafo dann nicht kaputt?


Wäre die Frage ausgeblieben wenn ich jemand anders wäre, oder eine andere "Kenntnis" gewählt hätte?
Man sollte sich als Leser fragen, "würde ich diesen Kommentar, diese Frage auch jedem Anderen hier stellen?"
Allein auf dem Inhalt basierend, nicht auf der angegebenen Qualifikation/Kenntnis.
Oder muss ich das so verstehen, dass dies echtes technisches Interesse an der möglichen Ursache bzw. Findung dieser, aufgrund fehlender Kenntnisse des möglichen Zusammenhangs ist?

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Tobias Claren am  4 Mär 2014 22:31 ]

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Tobias Claren am  4 Mär 2014 22:33 ]

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BID = 919621

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
beim Durchmessen einer Wicklung muss ja wohl IMMER ein Ohm-Wert messbar sein
Wenn du eine Wicklung misst schon.
Aber deren Anschlüsse müssen nicht da liegen, wo du glaubst und es gibt hübsche kleine Bauteile, die ebenfalls im Stromweg liegen können und dafür sorgen, dass du nichts misst.

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BID = 919662

trafostation

Schriftsteller



Beiträge: 590

Sobald die Hintergrundbeleuchtung angeht(auch nur kurz) MUSS zumindest eine Wicklung funktionieren, ohne Trafo KEIN sichtbares Bild !
Dann zünden halt nur 2 der 4 Röhren.
Wenn die Wicklungen also tatsächlich offen(unterbrochen) sind, das heißt keine Anzeige auf deinen MM, dann bleibt es FINSTER.
Ausgebaut gemessen ?

Die Schutzschaltung schaltet das Backlight dann ab, was auch bei zu hoher Stromaufnahme der CCFL Röhren passiert, oder wenn eine komplett defekt ist.
Die Feedbackschaltung der meisten CCFL ICs reagiert auf Über/Unterspannung,und Überstrom.

Deshalb gilt es die Fehlerursache grob einzugrenzen, Platine oder Röhren.

Jeder Hersteller kann seine Inverter Trafos bauen wie er will, da gibt es keine direkten Vergleichstypen, manchmal aber Datenblätter wo sogar der Widerstandswert der Wicklung drinsteht.

Was spricht dagegen den Trafo nochmal einzulöten ?, übrigens sind kalte Lötstellen bei Inverter Trafos gar nicht so selten, was ebenso zur Abschaltung führt...




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BID = 919743

Tobias Claren

Gesprächig

Beiträge: 151
Wohnort: Köln
ICQ Status  

@ perl

Ich fühle mich "gemobbt", speziell, da ich mehrmals unzweideutig geschrieben hatte, dass ich das Bauteil ausgebaut habe.
Was mir sogar von "perl" noch bestätigt wurde:
Ich:
Zitat :
Ich habe den Invertertrafo ("TM-09171", darunter noch "TNE 0932 D T") der direkt vor den Anschlüssen der CCFL-Röhren liegt ausgebaut


Bestätigung von Perl:

Zitat :
Weil das so bequem ging, oder hast du dafür einen vernünftigen Grund?




Jetzt:

Ich:

Zitat :
beim Durchmessen einer Wicklung muss ja wohl IMMER ein Ohm-Wert messbar sein



Perl:

Zitat :
Wenn du eine Wicklung misst schon.
Aber deren Anschlüsse müssen nicht da liegen, wo du glaubst und es gibt hübsche kleine Bauteile, die ebenfalls im Stromweg liegen können und dafür sorgen, dass du nichts misst.


Da MUSS ich/jeder doch von negativen Beweggründen ausgehen :-(.


Wie können deren Anschlüsse "nicht da liegen wo du sie glaubst"?
Ich sehe die Adern JEDER Wicklung an die Beinchen laufen.
Da gibt es doch nichts zu "glauben", "hä"?

Was soll bei einem von anfang an eindeutiug ausgebauten Teil (die Kentnissnahme hat "Perl" selbst in seiner ersten Antwort bestätigt) "im Stromweg liegen"?
Ich habe schließlich das Bauteil selbst gemessen.

Wenn es nicht bösartig ist, und Fachwissen vorliegt, bliebe nur noch etwas medizinisches.
Ist echt nicht böse gemeint, aber das ist seltsam.
Auch auf die Gefahr hin, dass nun evtl. Andere einer "Forengröße", "Ehrenmitglied" usw. beistehen wollen/werden.
Das sind zu offensichtliche Umstände, als dass ich sie unerwähnt lassen sollte.





Kalte Lötstellen?
Das hätte aber doch keinen Einfluss auf die Tatsache, dass die zwei Primärwicklungen messtechnisch tot sind.
Oder ist das unwichtig (ernst gemeinte Frage)? Die mittlere dicke Wicklung hat ja ein Messergebnis von 0,6.
@ Trafostation
Ja, wie schon erwähnt (ist nicht böse gemeint), ich habe es NUR ausgebaut gemessen.


Ich kann es nochmal einlöten, mal schauen..... Das Gehäuse ist Schraubenlos, und die Teile innen werden hauptsächlich durch die eingeklippste Rückwand gehalten. Abgesehen von der "Braterei" also noch "festhalten".
Ein defekter Invertertrafo ist aber ein bekanntes Problem.
oder ähnliche Samsung-Monitore. Z.B. im Elko-Talk (wo keiner antwortet). Egal ob LD220Z Multitouch oder dem einfachen LD220 oder ähnlichen Modellen.
0,6 Ohm auf der Primärwicklung passt auch zu älteren Fällen. Dort wurden auch Werte für die Sekundärwicklung gemessen. Einmal 1kOhm, das zweite mal ca. 0,8kOhm.
Da da bei mir gar nichts zu messen ist (wieso heißt unterbrochen "offen", das klingt eher wie Durchlass, wie ein "offener" Wasserhahn", eine offene Türe ;-] ), der Gedanke an den Defekt.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Tobias Claren am  6 Mär 2014 11:50 ]

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BID = 919775

trafostation

Schriftsteller



Beiträge: 590

Ferndiagnosen sind immer schwierig, aber versteife dich nicht auf ein Messergebnis, Fakt ist das Backlight ging kurz an, demnach kann der Trafo also nicht gänzlich defekt sein, richtig ?

Offen ist das Gegenteil von geschlossen, wenn du ein Stück Draht hast ist der vom Anfang bist zum Ende geschlossen, schneidest du den Draht durch ist er unterbrochen, man spricht in der Elektronik dann von "offen" auch im Englischen heißt es "open winding", alles klar ?

Natürlich sind defekte Inverter Trafos ein häufiger Fehler, aber beide Sekundärwindungen gleichzeitig defekt ?, wenn dann auch noch ein Bild erscheint...?
Sind beide Wicklung unterbrochen gibt es überhaupt keinen Spannungsoutput mehr, und ohne Hochspannung zünden die Röhren nicht, der Bildschirm bleibt finster, ist das soweit verständlich ?
Natürlich kann auch EINE Wicklung hin sein.

Ausgebaut gemessen ist auf jeden Fall richtig, besser als eine ohmsche Messung ist ein so genannter Ringtester für Trafos.
Auch mit einem Oszilloskop, die Spitze auf(indirekte Messung) die Hochspannungsleitung gelegt, läßt sich die Funktion überprüfen.

Die Messung kann ich nicht beurteilen weil ich den Trafo nicht vor mir habe, aber ja, ein Widerstand sollte zu messen sein, aber wie gesagt, siehe oben...

Es bleibt dir überlassen ob du den Trafo nochmals einbaust(ist in 2 Minuten eingelötet) und den vorgeschlagenen Test startest oder eben lieber einen neuen bestellst.



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BID = 919796

felina

Gelegenheitsposter



Beiträge: 70
Wohnort: Hilden


Zitat :
Sind beide Wicklung unterbrochen gibt es überhaupt keinen Spannungsoutput mehr, und ohne Hochspannung zünden die Röhren nicht, der Bildschirm bleibt finster, ist das soweit verständlich ?

Wenn die Windung im WICKEL unterbrochen ist, reicht sogar die kapazitive Einkopplung von nebeneinander liegenden Windungen um genug Spannung zu erzeugen die CCFL leuchten zu lassen.
Von Überschlägen zwischen NAH BEIEINANDER LIEGENDEN ENDEN ganz zu schweigen.
Dass hierbei die CCFL nicht mit ausreichend Strom versorgt wird udn daher der Inverter eine altersschwache Röhre mit zu hoher BRennspannung zu erkennen glaubt, steht auf einem anderen Blatt.
Fakt ist aber, deine Schlussfolgerung
"... Wicklung unterbrochen gibt es überhaupt keinen Spannungsoutput mehr.." hinkt an mindestens einer Stelle.

So un nun mal zum Thema nah beieinander liegende Enden und warum überhaupt die Wicklung unterbrochen scheint.
Die Anschlusspins des Trafos sind in Kunststoff eingegossen.
Beim Versuch des Entlötens weicht der Kunststoff auf und die Pins lösen sich leicht. Zieht man nun den Trafo aus der Platine und eines der Beine bleibt auch nur ein wenig hängen, reisst der feine Draht der Sekundär (HV) Wicklung genau am Lötpunkt mit dem Anschlusspin weg.
Besonders dann, wenn die Geschichte an den Anschlusspins auch noch vergossen ist. Dann hat der Kupferlackdraht keine Möglichkeit die kleinste Bewegung des Pins mitzumachen.
Und schwupps hast du einen unter Gleichspannung OFFENEN Wickel, der unter HV plötzlich doch noch Spannung liefert, weil die abgescherten Enden sehr nah beieinander sind. Evtl bildet sogar durch Überschläge verkohlte Vergussmasse regelrechte "Kanäle" für die Entladung.

Was sich jetzt noch als Frage stellt ist, ob die Wickel bereits zuvor geschädigt waren, allerdings mit Windunsschluss wie meist üblich, und die beidseitige Unterbrechung erst beim Auslöten passierte...
Oder ob die Wickel schon vor dem Auslöten offen waren.

Das wird man wohl nie mehr herausfinden können, wenn der Wickel am Anschlusspin vergossen ist.
Vielleicht ist die Sache so offen gebaut, dass man mit Geduld am Anschlusspin etwas freipulen kann.


Erklärung von Abkürzungen

BID = 919803

trafostation

Schriftsteller



Beiträge: 590

Ja, an der Sache mit der kapazitären Kopplung/Überschlägen ist schon was dran, bisher hab ich das bei defekten Trafos noch nicht ausgetestet.
Das ist auch meine Vermutung das die Wicklungen beim Auslöten möglicherweise gänzlich zerstört wurden, nur habe ich das nicht ausgesprochen, soetwas könnte leicht als Unterstellung gewertet werden...

[ Diese Nachricht wurde geändert von: trafostation am  6 Mär 2014 21:23 ]

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