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| Beim Einschalten ist das Einschwingen des Osz. zu hören |
Welcher Oszillator?
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| Am Zeilentrafo kann man keinen Hochspannungsbogen ziehen( Geringe Hochspannung ist vorhanden) |
Bitte wie? Die Zeiten, in denen Praktiker die Funktion der Zeilenendstufe dadurch diagnostizierten, dass sie die Anodenkappe der Zeilenendstufenröhre abzogen und die Länge des Lichtbogens maßen, sind lange vorbei.
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| Am Collektor des BU 508A messe ich 171 V |
Dir ist aber bewusst, dass am Collecotr eines getakteten Zeilenendstufentransistors bis zu 1500Vp anliegen könnnen, oder? Ich meine dein Messgerät kann doch damit umgehen, oder? Du verwendest doch einen Hochspannungstastkopf, nicht wahr? Und idr ist auch bewusst, dass die Messung dort, sofern die INAKTIVITÄT DES HOT NICHT BEWIESEN ODER SICHERGESTELLT IST, potentiell gefährlich für dich und das Messegrät ist? Beten wir, dass der HOT nicht angesteuert wird.
Miss stattdessen mal lieber die Spannung an CP41 - sollten etwa 143V sein. Bei 171V würde eine Schutzschaltung über TEA2029C längst greifen.
Außerdem hat das 617 ausnahmsweise mal tatsächlich ein zweigeteiltes Netzteil bestehend aus Standby-Netzteil mit 50Hz Netztrafo und Schaltwandler Netzteil für den Betrieb.
CP46 kommt dabei beim Anlauf und Umschaltung von Standby auf Betrieb eine wichtige Bedeutung zu, weshalb seine Ordnungsgemäße Funktion (Einhaltung von ESR,Kapazität) wichtig ist.
Im Betrieb sind die Elkos im Schaltnetzteil wichtig, daher bei dem Alter des Kastens ruhig mal CP04,26,19,24 tauschen, sowie CL01 am TEA2029C und CL51 am Zeilentrafo.
Und bitte nicht ohne Grund mit Messgeräten am 503kHz Resonator QL07 am TEA2029c herum messen. Der hat die dumme Eigenschaft, bei ungeeigneter Belastung durch Messgeräte seine Schwingungen einzustellen, wodurch der TEA2029C aus dem Tritt gerät, und den HOT nicht abschaltet, bevor der Zeilentrafo sättigt.