FSP SONS Group Netzteil für externe Festplatte

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Autor
Sonstige SONS FSP Group Netzteil für externe Festplatte

Problem gelöst    










BID = 513198

Vogel Strauß

Gerade angekommen


Beiträge: 10
Wohnort: Berlin
 

  


Geräteart : Netzteil für externe Festplatte
Hersteller : FSP Group
Model NO: FSP024-DEEB2
Kenntnis : minimale Kenntnisse (Ohmsches Gesetz)
Messgeräte : Multimeter
______________________

Hallo zusammen!

Mir ist neulich das Netzteil meiner externen Festplatte kaputt gegangen (ein Stecker ist abgebrochen) und meine Bemühungen ein neues zu bekommen sind bisher nicht erfolgreich. Ich war im Elektronik-Laden, aber die meinten, sie hätten kein passendes da und bei Conrad wurde ich auch nicht fündig. Die Daten:

Input: 100-240 V~ - 0,8A, 50-60Hz
Output 12 V - 2A max (24W max)

Ich habe mal versucht mein Universalnetzteil anzuschließen, aber das liefert max 300mA und damit machte die Festplatte nur leise klick-Geräusche, fährt aber nicht richtig hoch und wird vom PC auch nicht erkannt.

Kann mir vielleicht jemand ein Netzteil nennen, das ich über das Internet bekomme und das passt? Und was bedeuten denn diese 2A max, kann ich auch eines mit 3A nehmen oder schadet das meiner Festplatte?

Grüße und danke,
Manuel

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Vogel Strauß am  4 Apr 2008 15:22 ]

BID = 513207

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 34397
Wohnort: Recklinghausen

 

  


Zitat :
ein Stecker ist abgebrochen

Mach 'nen neuen dran. Das wäre die günstigste Möglichkeit.

Zitat :
bei Conrad wurde ich auch nicht fündig

http://www.conrad.de/goto.php?artikel=511051
Kostet aber mehr als ein neues Festplattengehäuse inkl. Netzteil.

Zitat :
was bedeuten denn diese 2A max

Die 2A sind der maximale Strom den das Netzteil liefern kann, mehr ist kein Problem, bei weniger kann das Netzteil beschädigt werden.
Sowas würde daher auch gehen, sofern der Stecker passt: http://www.pollin.de/shop/detail.ph.....;ts=0


_________________
-=MR.ED=-

Anfragen bitte ins Forum, nicht per PM, Mail ICQ o.ä. So haben alle was davon und alle können helfen. Entsprechende Anfragen werden ignoriert.
Für Schäden und Folgeschäden an Geräten und/oder Personen übernehme ich keine Haftung.
Die Sicherheits- sowie die VDE Vorschriften sind zu beachten, im Zweifelsfalle grundsätzlich einen Fachmann fragen bzw. die Arbeiten von einer Fachfirma ausführen lassen.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Mr.Ed am  4 Apr 2008 16:34 ]








BID = 513468

Vogel Strauß

Gerade angekommen


Beiträge: 10
Wohnort: Berlin

Danke für die schnell ANtwort!

Zitat :
Mr.Ed hat am  4 Apr 2008 16:30 geschrieben :


Zitat :
ein Stecker ist abgebrochen

Mach 'nen neuen dran. Das wäre die günstigste Möglichkeit.

Ich glaube, ich habe mich etwas missverständlich ausgedrückt, mir ist nicht der Stecker sondern einer von diesen beiden Zacken abgebrochen, mit denen ich das Netzteil in die STeckdose stecke. Den kann ich ja kaum ersetzen, oder?

Danke für die Links; eine Frage habe ich noch:
Der Verkäufer im Elektronik-Laden meinte was davon, dass ich ein stabilisiertes Netzteil bräuchte. Das kam mir etwas komisch vor...muss ich in der Hinsicht tatsächlich was beachten beim Kauf?

BID = 513531

gullrich

Gesprächig



Beiträge: 158
Wohnort: 66909 Steinbach
Zur Homepage von gullrich

Hallo Manuel,

das kann man auch reparieren.

Es gibt Leergehäuse mit Schukostecker.

Man kann aber auch ein Anschluss-Kabel mit Schukostecker hineinbasteln.
Bei dieser Methode muss man aber sehr sorgfältig arbeiten. Am besten setzt man Schraubverbinderbuchsen auf die Platine um das Kabel anzuschliessen.


Gruss

Guido

BID = 513776

sam2

Urgestein



Beiträge: 35330
Wohnort: Franken (bairisch besetzte Zone)

Ist das ein Steckernetzteil?
Kannst Du mal bitte ein Bild davon hochladen.

Für diese Anwendung dürfte tatsächlich eine stabilisierte (und gut gesiebte) Spannung nötig sein.

_________________
"Das Gerät habe ich vor soundsoviel Jahren bei Ihnen gekauft! Immer ist es gegangen, immer. Aber seit gestern früh geht es plötzlich nicht mehr. Sagen Sie mal, DA STIMMT DOCH WAS NICHT???"

BID = 513777

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 34397
Wohnort: Recklinghausen

Mach bitte mal ein Foto, ich weiß nicht was für "Zacken" du meinst.

Das du ein stabilisiertes Netzteil brauchst ist richtig, alles andere wird zu Fehlfunktionen und Schäden an der Platte führen.

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BID = 514217

Vogel Strauß

Gerade angekommen


Beiträge: 10
Wohnort: Berlin

Hallo! Ich hatte das Netzteil leider verlegt und musste es erstmal suchen. Bilder sind im Anhang.


Zitat :
Für diese Anwendung dürfte tatsächlich eine stabilisierte (und gut gesiebte) Spannung nötig sein.

Bei den beiden Links oben steht nichts dabei, dann sind die also nicht geeignet? Oder sind die meisten Netzteile heutzutage stabilisiert? Ich blick da leider nicht so ganz durch.




BID = 514289

HansG

Schreibmaschine



Beiträge: 1848
Wohnort: Dresden
Zur Homepage von HansG


Zitat :
Vogel Strauß hat am  8 Apr 2008 19:21 geschrieben :

Bei den beiden Links oben steht nichts dabei, dann sind die also nicht geeignet? Oder sind die meisten Netzteile heutzutage stabilisiert? Ich blick da leider nicht so ganz durch.


Schaltnetzteile sind immer stabilisiert.
Bei dem Link zu Conrad steht es sogar in der Produktgruppe.

BID = 514925

sam2

Urgestein



Beiträge: 35330
Wohnort: Franken (bairisch besetzte Zone)

Danke für die Bilder.
Nur - wo sind da jetzt irgendwelche abgebrochenen "Zacken"?

Ich sehe lediglich einen etwas verbogenen Kontaktstift des angeformten Eurosteckers.
Aber der sollte die Funktion nicht beeinträchtigen (sofern nicht innterlich gerissen, was selten vorkommt).

Hast Du denn die Ausgangsspannung schon gemessen?

Meist bricht da die Leitung direkt am Kleinspanungsstecker.
Also auch mal in der Mitte der Leitung messen!

BID = 514996

Vogel Strauß

Gerade angekommen


Beiträge: 10
Wohnort: Berlin

Die LED am Netzteil leuchtet nicht mehr (die sollte unabhängig vom Kleinspannungsstecker sein, oder?) und bei der Spannung am Ausgang wird auch nichts angezeigt (Polarität beachtet). Ich habe das dann mit einem anderen Netzteil verglichen, da messe ich eine Spannung.
Ich kann ja trotzdem mal in der Mitte messen...soll ich dann das Kabel da abschneiden oder das Plastik abpulen? Blöde Frage vielleicht, aber ich hab damit echt keine Erfahrung.

Wenn ich das jetzt reparieren will, wie bekomm ich das überhaupt auf? Das sieht ganz schon stabil aus.
Einzelne Schukostecker sind ja leicht zu kriegen, aber woher bekomme ich das von gullrich angesprochene Leergehäuse?

Gruß
Manuel

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Vogel Strauß am 12 Apr 2008 12:50 ]

BID = 515068

sam2

Urgestein



Beiträge: 35330
Wohnort: Franken (bairisch besetzte Zone)

Wenn das Ding ne Betriebs-LED hat und die nicht leuchtet, kannst Du Dir die Aktion mit der Leitung sparen.

Leergehäuse mit Stecker gibts bei den einschlägigen Elektronik-Versendern. Aber die dürften teurer sein als ein komplettes Netzteil aus den Restposten von POLLIN!

Kann übrigens gut sein, daß der Fehler im Schaltnetzteil selber liegt, also in der Elektronik, nicht im Netzstecker.

Daher rate ich von einem Reparaturversuch ab.

Geeignet wäre z.B. die Best.Nr. 350 630 von POLLIN. Kostet € 4,95.

BID = 515081

elbarado

Schriftsteller



Beiträge: 526
Wohnort: Karben

Ich schließe mich der Meinung von sam2 an, Hol dir ein neues, bei den billig teilen von sehr weit weg ist jeder Handgriff zuviel.

Ich schlage dir einen letzten Test vor:
Du misst den Durchgang an den beiden Pins des Netzteils.
Hast du keinen Durchgang wird die Primärwicklung des Trafos durch sein, auf eine Sicherung in der Primärseite wird meistens verzichtet.
Daher verabschieden diese Netzteile schon bei Netzschwankungen bzw. bei länger Zeit in der Steckdose durch Wärmeentwicklung des Trafos.

Sollte Durchgang vorhanden sein würde mich das wundern und du kannst gerne mit dem Umbau in ein passendes Leergehäuse beginnen.

gruß

elbarado

BID = 515084

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 34397
Wohnort: Recklinghausen

Nur das sich in dem Teil kein herkömlicher Netztrafo befindet. Somit ist die von elbarado beschriebene Messung nicht möglich.

Wäre da ein Trafo drin dann würde genau das was elbarado beschreibt übrigens nicht passieren. Einem Trafo sind kurzfristige Spannungsschwankungen egal und auch ein Dauerbetrieb ist, korrekte Dimensionierung vorrausgesetzt, kein Problem.
Eine Sicherung befindet sich da in den meisten Fällen ebenfalls, wenn auch als Thermosicherung gegen Überhitzung.

Das defekte Teil ist aber ein Schaltnetzteil. Die sind empfindlicher gegen Überspannung und die Elektronik geht wegen der Wärme auch mal irgendwann kaputt.
Anders ist diese Leistung aber aus einem Steckernetzteil nicht möglich, ebensowenig der Weitbereichseingang von 100 bis 240V unabhängig von der Frequenz. Ein herkömmliches Netzteil in der Leistungsklasse würde mit seinem Gewicht von ca. 2kg die Steckdose mechanisch überlasten.

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-=MR.ED=-

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BID = 515110

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach

Schau mal z.B. ebay 380014148080 oder 350046094563 an.

Wenn dir das nicht gefaällt: Best Nr. 350719 für 5,95 (+5V/3A +12V/2A) vom Pollin sollte es tun.
Müsstest da eben den DIN-Stecker abschneiden und deinen dranbasteln. Ausserdem ist das kein Steckernetzteil, also brauchst du ein Anschlusskabel mit Kaltgerätekupplung.

_________________
Haftungsausschluß:



Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.



Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.



Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !

BID = 515115

Vogel Strauß

Gerade angekommen


Beiträge: 10
Wohnort: Berlin

Danke an alle! Ich hab jetzt mal das 12V/3,3A von pollin bestellt und melde mich nochmal, wenns da ist.

Grüße
Manuel

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Vogel Strauß am 13 Apr 2008  4:53 ]


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