Welchen Provider?

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Autor
Welchen Provider?

    










BID = 1044882

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 32342
Wohnort: Recklinghausen
 

  


Die 7490 hat auch einen s0-Bus, muß also kein Altgerät sein.

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Für Schäden und Folgeschäden an Geräten und/oder Personen übernehme ich keine Haftung.
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BID = 1044883

Elektro Freak

Inventar



Beiträge: 3149
Wohnort: Mainfranken

 

  


Zitat :
Mr.Ed hat am 29 Okt 2018 16:39 geschrieben :

Die 7490 hat auch einen s0-Bus, muß also kein Altgerät sein.



Kostet nur knapp 150€ Scheint sich vom technischen her aber zu lohnen.
Notfalls hätte ich auch noch eine Fritz!Box7170 liegen, die würde ich für 15€ inkl. Versand abgeben und könnte Sie im Vorfeld schon so konfigurieren, dass man nur "Plug&Play" machen muss.

_________________


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Elektro Freak am 29 Okt 2018 18:07 ]








BID = 1044890

Otiffany

Urgestein



Beiträge: 13615
Wohnort: 37081 Göttingen

Meine Fritzbox ist eine 3050, also nicht die neueste!
Meine Zentrale ist eine Auerswald ETS 1006 Fax.

Schaltung muß ich noch nachsehen; ist zu lange her, als ich die Anlage eingebaut habe .

Gruß
Peter




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BID = 1044892

Elektro Freak

Inventar



Beiträge: 3149
Wohnort: Mainfranken

Nabend,

die Fritz!Box kannst du bei einem Wechsel getrost entsorgen mir geben, die kann nicht mehr als DSL 6.000. Gegen die Eumex spricht nichts, es ist nur fraglich, ob Sie wie gewohnt an einem simulierten S0-Bus funktioniert, da bei einem simulierten einige Leistungsmerkmale fehlen, de es bei einem echten gibt.

Bei einem neuen Anschluss bräuchtest du also schon einmal eine Fritz!Box mit S0-Anschluss und VOIP. Oder zumindest etwas, was von LAN auf S0-Bus wandelt.

Neuer Verkabelungsaufbau wäre wie folgt:

TAE-Dose --> Router --> PC über Netzwerk oder WLAN
--> simulierter S0-Bus --> Telefonanlage

Folglich brauchst du also entweder eine Netzwerkleitung vom Keller in deine Wohnung oder alternativ 2 Doppeladern von deiner Wohnung in den Keller um die Telefonanlage wieder an den Router anzubinden.

Ich empfehle die letzte Variante, da nur so das WLAN in der Wohnung genutzt werden kann. Alles in allem suboptimal. Ob die Eumex einwandfrei funktioniert, kann ich nicht sagen.

Was hängen den für Telefone an der Eumex? Also Typ und Anzahl?

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BID = 1044896

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 32342
Wohnort: Recklinghausen

Die Anlage wird nicht an einem s0-Bus funktionieren, das hat sie noch nie.
Die Auerswald ist eine uralte analoge Telefonanlage, 6 Nebenstellen, eine analoge Amtsleitung.

Wenn die wirklich noch genutzt werden soll, aus dem Keller mit einem Aderpaar (DSL) rauf in die Wohnung, mit einem zweiten aus der Fritzbox wieder runter zur Telefonanlage.

Dabei aber bedenken das die Fritzbox auch 2 analoge Ports und eine DECT-Basis hat und so die Anlage u.U. ersetzen kann.
Wie viele Telefone hängen denn da dran und welche?



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BID = 1044902

Goetz

Schreibmaschine

Beiträge: 1570
Wohnort: Dresden
Zur Homepage von Goetz


Zitat :
Mr.Ed hat am 29 Okt 2018 23:20 geschrieben :

....

Dabei aber bedenken das die Fritzbox auch 2 analoge Ports und eine DECT-Basis hat und so die Anlage u.U. ersetzen kann.
Wie viele Telefone hängen denn da dran und welche?



Weiterhin kann man sein Smartphon über Wlan (FritzAppPhone) als Festnetztelefon verwenden. So bekommen auch veraltete/ abgelegte Geräte ggf noch ein zweites Leben

BID = 1044906

schattenlieger

Schriftsteller



Beiträge: 969
Wohnort: Nordkreis Celle

Um die Ursprungsfrage noch zu beantworten: Easybell.de ist von allen die seriöseste Variante, die haben nämlich keine 24 Monatsknebelverträge, sondern 4 Wochen Kündigungsfrist. Es wird auf zufriedene Kunden gesetzt und das Konzept geht auf.
Ist, da Reseller, genau die gleiche Technik wie bei der Telekom, also so kein Unterschied.
Und ALLE Zugangsdaten werden unaufgefordert bereitgestellt einige Tage vor der Schaltung.

Auf Wunsch gibt es stark subventioniert eine (sogar komplett vorkonfigurierte) Fritzbox 7590 für um 160€, oder eben gegen monatliche Miete.

Da Easybell auch professioneller VOIP-Anbieter ist, haben die die Telefonie absolut im Griff, etliche meiner Kunden haben nicht das geringste Problem. Und der Support ist auch auf Zack, eMails werden innerhalb von wenigen Stunden kompetent beantwortet.

Ob Otiffanys lokale Anlage noch gebraucht wird oder ob man alles an die 7590 hängen kann, muss man sehen. Zur Not muss der interne S0-Bus der Fritzbox eben in den Keller geführt werden.

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Mitglied in der "Deutschen Gesellschaft zur Rettung von dem Genitiv"
Silbentrennung ist toll, auch wenn das Auge was anderes draus macht:
Messer-
gebnisse und Erbin-
formationen.

BID = 1044907

stego

Schreibmaschine

Beiträge: 2166

Servus!

Ich bin schon seit Ewigkeiten bei den "Magentas" und zufrieden damit. Ist zwar nicht der allerbilligste Anbieter, aber wenn Probleme auftauchen (was echt selten ist), dann kann kein Provider die Schuld zum Leitungsbetreiber schieben, und umgekehrt auch nicht - weil hier Leitungsbetreiber und Provider dasselbe ist (Telekom).

Die Auerswald kannst Du echt grillen, wir hatten bis zur Umstellung auf IP auch einen Auerswald 1004Fax. Das uralte Ding gibt die Rufnummer des Anrufers nicht weiter, daher habe ich mit der Umstellung auf IP gleich ein paar Gigaset-Handsets gekauft und diese direkt an den Speedport als DECT-Basis angemeldet. Für die zwei schnurgebundenen Telefone im Haus hat der Speedport W724V noch zwei TAE-Anschlüsse rückseitig.

Ich würde also an Otiffany's Stelle
- zur Telekom wechseln
- Router selbst kaufen (nicht mieten), egal ob Speedport oder Fritzbox
- Alle Telefone entweder an den Router anmelden (DECT-Basis) oder dort anschließen (TAE). Fertig.
Danach hast Du zwei Leitungen und drei Nummern zur Verfügung (wie einst bei ISDN). Konfiguriert wird alles am Router über Web-Interface.

So, wie mir das aussieht, ist das gar kein ISDN, weil die Auerswald Anlage rein analog ist.

Gruß
stego

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BID = 1044910

Otiffany

Urgestein



Beiträge: 13615
Wohnort: 37081 Göttingen

Richtig, habe kein ISDN.
Danke für die rege Beteiligung an meinem Problem. Leider sehe ich da immer mehr Probleme auf mich zukommen. Z.B., daß über diese Anlage auch unsere Türsprechanlage läuft. Außerdem würde sich vermutlich auch meine E-mailadresse ändern, was weitere Probleme ergeben dürfte.

Gruß
Peter

P.S.
Es ist vom Splitter, der direkt unter der Auerswald sitzt, nur eine Leitung nach oben (Wohnzimmer) und eine Leitung in den unteren Bereich verlegt. Insgesamt habe ich 3 Telefone in Betrieb. Eine Leitung (flexibel) ist direkt unter der Auerswald an einer TAE- Dose eingesteckt und endet frei verlegt (langes Telefonkabel)im Schlafzimmer.
In`s Wohnzimmer habe ich von der vieradrigen Telefonleitung 2Adern für Telefon und 2Adern für den Router benutzt. Es sind hier 2 TAE- Dosen nebeneinander. Es hängt auch noch ein Anrufbeantworter mit dran.



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[ Diese Nachricht wurde geändert von: Otiffany am 30 Okt 2018 13:21 ]

BID = 1044917

Elektro Freak

Inventar



Beiträge: 3149
Wohnort: Mainfranken

Wenn du mit der Auerswald zufrieden bist und diese nicht tauschen willst, kannst du Sie auch einfach belassen. Das dürfte das einfachste sein.
Die Fritz!Box kann problemlos einen analogen Amtsanschluss bereitstellen.

Verkabelung dann wie folgt:

DSL-Leitung geht ins Wohnzimmer, dort der Router, mit 2 Adern gehst du analog aus der Fritz!Box raus und zurück zur alten Telefonanlage. Das Wohnzimmertelefon steckst du direkt in den Zweiten Analoganschluss der Fritz!Box.

Nachteil: Das Wohnzimmertelefon ist nicht über die Telefonanlage erreichbar, vom Wohnzimmer kann man nur mit Schwierigkeiten die Telefonanlage nutzten.

Also alles suboptimal. Und ich bin der Meinung, was gut funktioniert sollte man nicht ändern.

Daher die wichtigsten Fragen: Was bezahlst du monatlich? Wie schnell ist deine Leitung? Telefon-Flatrate dabei? Wie viel Telefonleitungen? (So wie es sich anhört eine).

Evtl. könnte man das ganze ja technisch so belassen und mit einem netten Anruf beim Provider einen besseren Preis erreichen.

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BID = 1044918

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 32342
Wohnort: Recklinghausen

Den Provider gibt es seit 12 Jahren nicht mehr, die Uraltverträge sind mittlerweile bei O2 gelandet.

Die Altverträge mit analogen Anschlüssen fallen bei jeder Umstellung weg oder werden von den Providern gekündigt wenn deren Technik umgebaut wird. Über kurz oder lang wirst du da also eh umbauen müßen. Auch die Telefonanlage wird irgendwann kaputtgehen, die ist fast 25 Jahre alt.

Die AOL-Mailadressen liegen eh nicht mehr bei deinem ehemaligen Provider und auch nicht bei O2 sondern bei Oath. Ob da also was wegfällt ist fraglich.



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BID = 1044921

Elektro Freak

Inventar



Beiträge: 3149
Wohnort: Mainfranken


Zitat :
Mr.Ed hat am 30 Okt 2018 19:32 geschrieben :

Die Altverträge mit analogen Anschlüssen fallen bei jeder Umstellung weg oder werden von den Providern gekündigt wenn deren Technik umgebaut wird.


Teilweise werden auch in den Vermittlungsstellen Adapter eingesetzt. Hier wurde die komplette Technik der Vermittlungsstelle getauscht und ich habe immer noch ISDN anliegen.

Hier ein kleines Video dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=D2NIwJP8NEk

Meine Frage an Peter zielte allerdings darauf ab, ob sich der Wechsel finanziell überhaupt lohnt. Für 5€ - 10€ monatlich würde ich mir in seinem Alter den (möglichen) Ärger mitsamt Umbau nicht mehr antun.

_________________


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Elektro Freak am 30 Okt 2018 21:25 ]

BID = 1048359

Otiffany

Urgestein



Beiträge: 13615
Wohnort: 37081 Göttingen




Das Problem ist nur, daß im April mein Telefon nicht mehr funktionieren wird, weil analog abgeschaltet wird.
Also muß ich etwas tun!

Gruß
Peter


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[ Diese Nachricht wurde geändert von: Otiffany am 22 Jan 2019 23:36 ]

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Otiffany am 22 Jan 2019 23:37 ]

BID = 1048368

Hotliner

Schriftsteller



Beiträge: 950
Wohnort: Austria

Hallo!

Um was geht es denn nebenbei, u.a. um den Erhalt der alten Auserswald mit der Faxweiche u. der eventuell daran angeschlossenen FTZ-TFE?

BID = 1048379

Surfer

Inventar



Beiträge: 3065

Was ist denn eine FTZ-TFE ?

Morgen Peter ,
an jeder neueren Fritzbox lässt sich an einem analogen Port eine TFE ( Norm ) Schnittstelle abbilden und damit arbeitet die TFE als Analog Apparat . Wenn Ich mich Recht entsinne , hatte die ETS gar keine TFE vorgesehen , sondern du musstestein PVG dazwischen schalten .

Wie hast du das bei dir realisiert ?

Gruß Surf


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