Söööö -
der DSL-Krempel mit Fritzbox, Internettelefonie etc. funzt soweit. Sogar trotz der etwas unterentwickelten Datenrate auf'm Dorf.
Nun haben wir ein wenig rumgespielt und es tun sich Fragen auf.
Die Fritzbox unterstützt 3 analoge Endgeräte (Fon1 bis Fon3).
Auf Fon1 und 2 liegt momentan die originale Festnetznummer (Stammnummer) und auf Fon3 die erste zugeteilte Internet-Telefonie-Nummer.
Zieht man den Festnetz-Anschluß am Splitter-TAE raus und ruft von Fon1 (Festnetz-Nummer) irgendwo an, telefoniert man logischerweise über's Internet. Funzt auch. Ist der TEA-Stecker drin, holt sich die Fritzbox bei Fon1 oder bei Fon2 das Amt über die Festnetzleitung und nicht über VOIP! Fon3 holt sich das Amt immer über VOIP.
Bei GMX war was mit "Einrichten der Festnetz-Nummer für Internet-Telefonie" oder so ähnlich.
Wie rechnet der denn nun ab? Holt er sich das Amt über Festnetz, zahlen wir dann noch an die Telekom?
Das würde bedeuten, dass man die Stammnummer für ausgehende Anrufe überhaupt nicht mehr benutzen sollte, oder wie nun?
Gruß,
Ltof
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„Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist.“
(Hanlon’s Razor)
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Ltof am 4 Aug 2006 20:48 ]