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BID = 441346
faustian.spirit Schreibmaschine
    
Beiträge: 1388 Wohnort: Dortmund
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uucp heisst "unix to unix copy" und ist ein hornalter Dienst zur Dateiübertragung (in vor-Internet-Zeiten! Frühe Achtziger.). Damals hat man mit seriellen Modems gearbeitet und die seriellen Schnittstellen auch hauptsächlich für Modems genutzt. Wahrscheinlich war dieser Dienst eben der erste der Lockfiles benutzte, und so hat sich der Name festgesetzt. |
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BID = 442547
Morgoth Schreibmaschine
    
Beiträge: 2930 Wohnort: Rockenhausen (Pfalz)
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Zitat :
| | Deshalb schlage ich vor, auch in den PonyProg Sourcen das uucp aus der Definition von LOCK_DIR zu streichen (oben in rs232int.cpp). |
Nur als kleinen Nachtrag:
Selbst erstellte Verzeichnisse in /var/lock überleben einen Neustart nicht, deswegen habe ich die Source dann auch doch früher geändert als ich vorhatte.
Übrigens wird, wenn man heute ein uucp-paket (ja das gibt es immer noch) installiert dieses Verzeichnis im /var/lock auch nicht mehr erstellt.
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Es irrt der Mensch solang er strebt |
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BID = 449471
Kurzschlus Gesprächig
  
Beiträge: 192 Wohnort: Magdeburg
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heute werden die sio ja normalerweise garnicht mehr benutzt.
daher duerfte kein risiko bestehen, das locking zu deaktivieren.
Und besser und sicherer in diesem falle als sudo duerfte sein, die entsprechenden ports freizugeben mit chmod 666 /dev/ttyS0, oder wie das bei linux auch immer heissen mag.
Hauptsache, da liegt keine Konsole drauf. (Wie man das bei linux einstellt, keine Ahnung, ich ziehe BSD vor)
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BID = 449475
faustian.spirit Schreibmaschine
    
Beiträge: 1388 Wohnort: Dortmund
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Einstellen tut man das mit den Konsolen in der /etc/inittab.
Rechte auf /dev/ttySxx werden evtl nicht reichen - manche ioctl's sind a priori nur mit root-Rechten nutzbar. Kommt eben drauf an was das Programm vorhat.
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