Laptopnetzteil haut FI raus

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Autor
Laptopnetzteil haut FI raus

    










BID = 571323

ElektroNicki

Inventar



Beiträge: 6429
Wohnort: Ugobangowangohousen
 

  


Hi Leute,
ich hab da ein eher kleines Problem, das aber unangenehme Folgen hat: Ich stöpsele das Netzteil von meinem Laptop ein, wenig später höre ich Flüche aus dem Computerkeller --> FI rausgeflogen.
Das ist mir bis jetzt nur mit 2 von 3 NTen passiert.
Mit dem Ableitstrom hat es nichts zu tun, es passiert bei einem Schutzisolierten und einem Geerdeten. Mal hauts den FI raus, mal nicht.
Ist es dann drin, lässt der FI sich wieder einschalten.


_________________

BID = 571326

ElektroNicki

Inventar



Beiträge: 6429
Wohnort: Ugobangowangohousen

 

  

Ich habe in beide NTe nen Heißleiter aus einem PC-NT verbaut, beim einen gibts keine Probleme mehr, beim anderen war schon einer drin, aber der reicht offenbar nicht, Tests stehen noch aus.
Eine Einschaltverzögerung mit Relais ist durch den fast nicht vorhandenen Platz nicht akzeptabel.
Gibt es irgendwo kompakte Nullspannungsschalter für etwa 100w?
Oder liegts am FI?
Das Problem tritt nur bei uns auf .
Es ist ein 500er FI,63A;Eigenheim.
DiV

_________________








BID = 571327

Ltof

Inventar



Beiträge: 9173
Wohnort: Hommingberg

Wer flucht denn da?

Ist das Notebook hintenrum noch irgendwo angeschlossen, bevor es eingesteckt wird?

Falls nicht, ist relativ sicher etwas in der Installation faul (wenigestens bei dem SKII-Netzteil). Was passiert, wenn stärkere Verbraucher angesteckt und eingeschaltet werden (Toaster, Heizlüfter, Haartrockner)?

edit:

Zitat :
Es ist ein 500er FI

autsch!!!

Ein hoher Anlaufstrom alleine darf den FI nicht auslösen. Das Gefummel mit den NTCs ist Murks am Symptom. Hohe Anlaufströme haben z.B. Bohrmaschine, Staubsauger, Winkelschleifer.

Gruß,
Ltof

_________________
„Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinreichend erklärbar ist.“
(Hanlon’s Razor)

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Ltof am 11 Dez 2008  7:18 ]

BID = 571331

Peda

Schriftsteller



Beiträge: 891

Wenns allein das Netzteil ist, das eingesteckt wird, darf das einen 500mA FI nicht beeindrucken. Insbesondere eins mit Eurostecker.
Ich würde auch raten den FI bzw. die Installation überprüfen zu lassen.

_________________
Do you have Math Problems ?? Then call 0049-0800 sin(lg((10^45*tan(56))/(f(0)'->(45x^3/3x^2*3x^7)))

BID = 571358

sam2

Urgestein



Beiträge: 35330
Wohnort: Franken (bairisch besetzte Zone)

De besteht möglicherweise ein unvollkommener N-PE-Schluß in der Anlage oder einem anderen, daran angeschlossenen Gerät.
Isolationsmessung durchführen lassen!

_________________
"Das Gerät habe ich vor soundsoviel Jahren bei Ihnen gekauft! Immer ist es gegangen, immer. Aber seit gestern früh geht es plötzlich nicht mehr. Sagen Sie mal, DA STIMMT DOCH WAS NICHT???"

BID = 571363

Goetz

Schreibmaschine

Beiträge: 1909
Wohnort: Dresden
Zur Homepage von Goetz

ich tippe auf einen fehler in der Steckdose !!! Da wird beim Steckvorgang was bewegt, was zur Auslösung des FI führt!!!!

BID = 571369

fuchsi

Schreibmaschine



Beiträge: 1704


Zitat :
Goetz hat am 11 Dez 2008 10:32 geschrieben :

ich tippe auf einen fehler in der Steckdose !!! Da wird beim Steckvorgang was bewegt, was zur Auslösung des FI führt!!!!


Oftmals haben die Ansschraubkrallen der Steckdose eine Phase/Neutralleiter verletzt. Da das Gehäuse der Steckdose nun nicht geerdet ist, fällt dieser Fehler soweit nicht auf. Erst beim Einstecken eines Steckers wird oftmals der Erdungsbügel gegen die Steckdosenanschraubplatte gedrückt, und der RCD fällt.


Irgendwelche Anlaufströme eines Schutzisolierten Gerätes DARF eine RCD nicht beeindrucken.

Und weiters: den 500mA RCD gegen eine 30mA tauschen !!

BID = 571415

ElektroNicki

Inventar



Beiträge: 6429
Wohnort: Ugobangowangohousen


Zitat :
Ltof hat am 11 Dez 2008 07:08 geschrieben :

Wer flucht denn da?
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Ltof am 11 Dez 2008  7:18 ]


Mein Erzeuger.

------------
Zurück zum FI:

Kann es sein, dass der Auslösestrom durch Abnutzung sinkt?


_________________


[ Diese Nachricht wurde geändert von: ElektroNicki am 11 Dez 2008 17:12 ]

BID = 571465

Ltof

Inventar



Beiträge: 9173
Wohnort: Hommingberg


Zitat :
ElektroNicki hat am 11 Dez 2008 16:58 geschrieben :

Kann es sein, dass der Auslösestrom durch Abnutzung sinkt?

Vielleicht, aber das hat mit Deinem Problem absolut nichts zu tun!

Nochmal: Ein FI (schon garnicht einer mit 500mA!) wird durch einen hohen Anlaufstrom ausgelöst. Wenn überhaupt, dann nur indirekt durch einen Fehler in der Installation.

_________________
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(Hanlon’s Razor)

BID = 571485

Tobi P.

Schreibmaschine



Beiträge: 2168
Wohnort: 41464 Neuss


Zitat :
Ltof hat am 11 Dez 2008 21:12 geschrieben :

Ein FI (schon garnicht einer mit 500mA!) wird durch einen hohen Anlaufstrom ausgelöst.


Jetzt sag doch sowas nicht, da kräuselts einem ja die Nasenhaare

Ich würde mal sagen, in den Satz gehört noch ein "nicht" hinein


Gruß Tobi

_________________
"Auch wenn einige Unwissende etwas anderes behaupten, bin ich doch der Meinung, dass man nie genug Werkzeug haben kann"

BID = 571487

unlock

Schriftsteller

Beiträge: 882
Wohnort: Mosbach


Zitat :

Mit dem Ableitstrom hat es nichts zu tun....

Indirekt vielleicht schon,da durch den Einschaltstrom ein hoher Spannungsabfall auf der Phase und dem Neutralleiter entsteht.
Der wirkt quasi wie ein HF Impuls,der dann über die X-Y-Kondensatoren in anderen IT-Geräten usw.gegen Erde abgeleitet wird.

Somit spricht der FI-Schutzschalter an.

_________________
One Flash and you're Ash !

BID = 571490

Ltof

Inventar



Beiträge: 9173
Wohnort: Hommingberg

@Tobi
Uuups!

Hast Recht!

Wenn ich was anderes schreibe als ich meine, gilt das Richtige.

_________________
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[ Diese Nachricht wurde geändert von: Ltof am 11 Dez 2008 22:04 ]

BID = 571543

ElektroNicki

Inventar



Beiträge: 6429
Wohnort: Ugobangowangohousen

Aha, da wechselwirkt wohl so einiges, was die Problematik mit den Netzfiltern angeht.
Der Fehler ist allerdings zu selten, um alle Kombinationen eingesteckter Geräte zu testen.

Der Einschaltstrom ist doch am Anfang so hoch, als wärs ein Kurzschluss.
Wenn der Einschaltzeitpunkt mit der Bergspitze der Halbwelle zusammenfällt, kracht es halt im Gebälk.
An der Steckdose liegts nicht, der FI hüpft auch beim Einstecken am NT.


_________________

BID = 571544

ElektroNicki

Inventar



Beiträge: 6429
Wohnort: Ugobangowangohousen

Was den Strom angeht, ein 2200w-Fön blieb ohne Folgen.
Wie kann ich den Einschaltstrom denn messen? Er fließt ja nur sehr kurz, und ich hab leider weder n Zangenamperemeter, noch ne USV für mein DSO.


_________________

BID = 571551

unlock

Schriftsteller

Beiträge: 882
Wohnort: Mosbach

Eigentlich solltest du mal die Installation überprüfen lassen,da eine zu hohe Schleifenimpendanz den Effekt warscheinlich noch verstärkt.
Wie alt ist die Installation eigentlich?
Wie Sam2 und Peda schon sagen,einfach mal Prüfen lassen,das dient auch der Sicherheit.

_________________
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