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Th007mas Gerade angekommen
Beiträge: 1 Wohnort: Erlangen
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Hallo alle zusammen.
Ich ein paar Fragen zu Längenbegrenzung des Leiters zwischen Elektronischen Transformatoren und Halogenlampen auf 2m.
Mir ist klar, dass es sich hierbei um Frequenzen zwischen 20kHz und 40kHz handelt.
Ich studiere Elektrotechnik und beschäftige mich jetzt mit diesem Themenkomplex und werde alle EMV Messungen an einem selektr. Transformator vornehmen.
Deswegen habe ich mir das VDE-Buch Halogenbeleuchtungsanlagen mit Kleinspannungen zugelegt.
Darin steht, dass es zu "irreparablen Defekten" an dem Trafo kommen kann, wenn die Leitungslänge über 2m liegt.
Follgendes stand hier schon im Forum:
zu 3) es gibt - neben der Funkstörproblematik noch weitere Schwierigkeiten bei zu langen Leitungen: Die Kurzschlußerkennung kann ausfallen, die Lampen können flackern, im schlimmsten Fall kann das VG dadurch kaputtgehen.
Generell sind elektronische VG nicht für Seilsysteme vorgesehen und meist auch nicht dafür zugelassen! Der Leiterabstand ist zu groß.
Dieses Zitat stammt von sam2 einem Moderator.
Ich konnte bis jetzt an keiner Stelle irgendwo Lesen, das elektr. nicht für Seilsysteme gedacht sind, aber wegen den 2m schließt das dann auch oft aus.
Die Funkstörproblematik werde ich an der Uni jetzt genau nachmessen.
Wieso fällt aber die Kurzschlusserkennung aus, weil die Leitung zu lang wird? Wenn die leitungslänge zunimmt steigt die Induktivität auf der Sekundärseite des Übertragers in der Schaltung ist die Kurzschlusserkennung aber auf der Primärseite und erkennt an einem Spannungsabfall über 3 parallele Shuntwiderstände den Überstrom, schaltet darauf hin einen Bipolartransistor an, den einen Feldeffekttransistor in der Halbbrücke abschaltet.
Gibt es denn im Normalbetrieb auch Überstrom oder nur im Kurzschlussfall?
Kennt sich da jemand aus ?
Ich hatte mal vor 4 Jahren nen diesen Fall aus Unwissenheit aufgebaut und mit der Zeit gingen die Trafos hinüber.
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