Gira Glühlampendimmer UP nicht mehr regelbar

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Autor
Gira Glühlampendimmer UP nicht mehr regelbar

    










BID = 1116664

mlf_by

Schriftsteller



Beiträge: 872
Wohnort: Ried
 

  


LCP mit einem 30%-tigen Glasfaseranteil ist ja ein geiler Werkstoff! Aber wohl tendenziell eher bescheiden zu kleben.
https://www.delo.de/news-und-presse.....-kann
Delo Monopox DA255 wäre/ist ein modifizierter Epoxidharzkleber. Link zum DB.

Wie man LCP identifizieren kann, hab ich leider nicht herausgefunden ...


Könnte das evtl. auch Polyamid PA sein? Wird u.a. für Gleitlager, Zahnräder, Laufrollen verwendet. Aber auch für Abdeckungen u. Kraftstoffleitungen u.a. im Kfz.
PA lässt sich (u.a.?) mit 2K-Polyurethanbapp kleben.

Zum identifizieren einfach anzünden sagt das Inet, nicht ich. PA brennt im Kern mit einer blauen Flamme mit gelborangefarbenem Rand. Das angebrannte Material schäumt dabei etwas auf, bildet braunschwarze Ränder und tropft in Fäden ab. Der Rauch riecht leicht hornartig, wenn die Flamme gelöscht wird. Quelle: klebeprofi_net.

Hat mich zuerst auch irritiert. Allerdings macht mEn selbst ein 30ct-Feuerzeug schon knapp 800°C. Und Flammbeständigkeit muß erstmal jemand fordern ...


Mit was für einem Kleber hast du denn die bisherigen Pappversuche unternommen? Viell. lässt sich ja darüber indirekt was ausschließen?

BID = 1116766

Apfelmousse

Gerade angekommen


Beiträge: 9
Wohnort: Stuttgart

 

  

mlf_by schrieb am 2023-09-10 22:36 :

Zitat :

LCP mit einem 30%-tigen Glasfaseranteil ist ja ein geiler Werkstoff! Aber wohl tendenziell eher bescheiden zu kleben....
Könnte das evtl. auch Polyamid PA sein? Zum identifizieren einfach anzünden...


Nicht auszuschliessen. Testhalber anzünden möchte ich es jetzt (noch) nicht unbedingt.

Das Teil ist sehr glatt und überall weiss. Da die Farbe keine Rolle spielt ist das vielleicht die natürliche Farbe dieses Werkstoffs. Besondere Anforderungen ans Gleiten vielleicht, da es sich ja drehen soll. Aber bei geschätzt und über den Tag gemittelt 0,00138 U/min sollte das nicht kriegsentscheidend sein.


Zitat :

Mit was für einem Kleber hast du denn die bisherigen Pappversuche unternommen? Viell. lässt sich ja darüber indirekt was ausschließen.


Das war "UHU plus sofortfest", 2 Minuten verarbeitbar, nach 5 Minuten fest.

BID = 1116780

Offroad GTI

Urgestein



Beiträge: 12615
Wohnort: Cottbus

Weiß und glatt könnte auch PTFE (Teflon) sein....
Glasfaserverstärkten Kunststoff wird es in dem Fall wohl nicht sein. Selbst einige Werkzeuge haben ja nicht mal verstärkte Kunststoffgehäuse.


Offtopic :
Ich warte immer noch auf die Skizze des Teils


_________________
Theoretisch gibt es zwischen Theorie und Praxis keinen Unterschied. Praktisch gibt es ihn aber.

BID = 1116842

Schiffhexler

Inventar



Beiträge: 5201
Wohnort: OB / NRW

Moin Apfelmousse

Wenn der Kunststoff POM ist, das kannst du sehr gut verarbeiten, drehen bohren usw.
aber kleben wird ein Satz mit X
Das Material ist sehr hart und damit widerstandsfähig.
Damit wollte ich vor Jahren was für die Kamera basteln.
Schmeiße die Suchmaschine in der Richtung an.
Mein brauner Gira Dimmer, hat auch den Geist aufgegeben, aber da hatte ich noch einen in Reserve.

Gruß vom Schiffhexler




_________________
Beachten Sie immer die VDE - Vorschriften. Sämtliche Reparaturausführungen Geschehen
auf Ihre eigene Gefahr, da ich nicht für Schäden bzw. Folgeschäden aufkomme.
Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.

BID = 1116848

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach

Die Verwendung von thermoplastischen Kunststoffen ist wohl generell keine besonders gute Idee, wenn diese im Betrieb und besonders im Fehlerfall durch die Stromwärme weich werden oder gar schmelzen können.

Es gibt Ausnahmen wie z.B. PTFE, aber die passen nicht zu der allgegenwärtigen Forderung, dass das Teil nichts kosten darf.

Deshalb hat man solche Isolierteile gewöhnlich aus (härtbaren) Duroplasten, wie Bakelit oder Melamin hergestellt.

Evtl käme es in Frage das Ersatzteil aus zwei Teilen aufzubauen:
Das große Teil mittels 3D-Druck anfertigen oder aus Holz drechseln, und dort in eine Bohrung eine Schraube einkleben, deren Ende man zu einem Vierkant(?) feilt, mit dem der Schleifer des Potis bewegt wird.



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