Hallo Sly,
erstmal willkommen im Forum!
Na, Dein Eli ist ja ein Schelm...
Selbst wenn die Leitung für dieses Gerät geeignet wäre (was sie vermutlich nicht ist), wäre ein Selbstanschluß viel zu gefährlich. Zumindest müßte der Eli sowieso zum Nachmessen der Wirksamkeit der Schutzmaßnahme vorbeikommen, da könnte er ihn genausogut gleich selbst anklemmen.
Hinweis:
Eine Fase ist etwas anderes (
http://de.wikipedia.org/wiki/Fase ).
Was Du meinst, ist Drehstrom (verketteter Dreiphasen-Wechselstrom).
Und Fließarbeiten sind auch etwas anders als Fliesenarbeiten (welche Du wohl meinst)...
Frage:
Von welchem Leitungstyp ist die neue Zuleitung? Welche Länge und welche Verlegungsart? Welche Absicherung? Gibt es (auch) dafür einen Fehlerstromschutzschalter (FI/"RCD")?
Und welche Netzform (TT, TN-C oder TN-C-S) hat Euere Stromversorgung im Haus?
Und:
Liegt denn die zumeist erforderliche Genehmigung des VNB (Stromversorgers) vor? Sprich - hat der Eli den DLE ordnungsgemäß angemeldet?
Es ist wohl dumm gelaufen:
Wußte denn der Eli, daß genau dieses Modell von DLE verwendet werden soll?
Könnte es ein CLAGE sein?
Ggf. Typ angeben.
Die meisten DLE benötigen nämlich keinen Neutralleiter, sodaß man bisher dafür oft nur vieradrige Zuleitungen verlegt hat. Manche modernen Geräte brauchen ihn aber.
Dann sehen wir weiter?
Hinweis: 11kW sind für eine Küchenspüle arg dürftig. Die Hausfrau/den Hausmann wird so ein Tröpfelwasser nicht besonders freuen.
Gruß,
sam2
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"Das Gerät habe ich vor soundsoviel Jahren bei Ihnen gekauft! Immer ist es gegangen, immer. Aber seit gestern früh geht es plötzlich nicht mehr. Sagen Sie mal, DA STIMMT DOCH WAS NICHT???"