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cococabana Neu hier

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Guten Abend!
Trotz vor Jahren gelernten Fachwissens als Elektroinstallateur saß ich heute etwas skeptisch vor einer Installation einer teilsanierten Altbau-Wohung zur Miete. Es geht um die Verdrahtung der Schukosteckdosen bzw. um eventuellen Bestandschutz etc. Das ich selbst an die Installation keine Hand anlegen darf ist mir bewusst und wird auch so gehandhabt.
Folgendes:
Das komplett modernisierte Bad sowie Steckdosen für Dunstabzughaube und Waschmaschine laufen komplett über einen FI. Dies sogar fehlerfrei was ein Test mittels Spannungsprüfer mit Lastanhang unter Beweis stellte.
Leider wurde eine Steckdose in der Küche und das komplette Wohnzimmer nicht saniert. Beim wieder festschrauben von eben jenen Steckdoseneinsätzen (Staubsaugerbenutzung) fiel mir auf das jede Dose zweiadrig angefahren wird, allerdings der Schutzleiteranschluss frei geblieben ist. Nichtmal klassische Nullung liegt also vor. Das kann doch nicht sein oder? Somit wären doch alle SK 1 Geräte nicht gefahrlos betreibar an diesen Steckdosen...
Auch die Schraubsicherung H 16A macht mir etwas Gedanken.
Meine Frage ist wie jetzt am besten verfahren werden sollte und ob meine Vermutung überhaupt zutreffen. Wie gesagt, die Zeit in der ich aktiv im Elektrogewerbe tätig war liegt etwas zurück
Mfg und vielen Dank im voraus
cococabana
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sam2 Urgestein
     
Beiträge: 35321 Wohnort: Franken (bairisch besetzte Zone)
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Hallo cococabana,
Dein Gefühl trügt nicht:
Die geschilderte Installation ist unzulässig und gefährlich.
Der Mieter (bist Du das selber?) sollte diesen Umstand dem Vermieter melden und um umgehende Abhilfe ersuchen!
Gruß,
sam2
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"Das Gerät habe ich vor soundsoviel Jahren bei Ihnen gekauft! Immer ist es gegangen, immer. Aber seit gestern früh geht es plötzlich nicht mehr. Sagen Sie mal, DA STIMMT DOCH WAS NICHT???"
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