Moin,
Im VDE-Regelwerk ist hinsichtlich der Abschaltbedingung beim zweitne Fehler im IT-Netz angemerkt, dass eine Prüfung nur mit Erdung eines Leiters möglich sei. Hier stellt sich mir jetzt die Frage warum.
Wenn beim TN-C ein Rechnen der Schleifneimpedanz zulässig ist,müsste das beim IT ja ähnlich sein. Man könnte auch durch messen der Netzinnenimpedanzen ohne Schutzauslösung an allen Verbrauchern die Netzimpedanz bestimmen und dann die beiden schlechtesten Werte addieren sowie den Widerstand der PE-Strecke auch noch hinzuaddieren. Sollte alles währen des Betriebs durchführbar sein. Dan hätte man halt Quellenimpedanz und einmal L und N zuviel, äre aber abweichung zur sicheren Seite und zumindest für Netze abseits der maximalen Längenausnutzung machbar.
Haltet ihr das so für ausreichend? Gibt es einen zwingenden Grund Schleifenimpedanzen bei geerdetem aktiven Leiter zu messen statt Netzimpedanzen und die PE-Wierstände rechnerishc zu addieren?
....eure Meinung?