BID = 964339
steboes Gesprächig
  
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Moin Leute,
folgendes: Habe momentan eine alte PA-Endstufe von einem Bekannten auf dem Werkstatttisch. Das Teil hat Schutzklasse 2 und dementsprechend nur eine Zuleitung H03VVH2-F mit Konturenstecker, die mittlerweile im Bereich der Zugentlasung am Gehäuse beschädigt ist und daher ausgetauscht werden muss. Die Zuleitung soll zukünftig abnehmbar sein, Anschluss bevorzugt via Neutrik PowerCon blau.
Da ich diverse Diskussionen hinsichtlich Stecker-/Zuleitungstausch bei SK2-Geräten im Hinterkopf habe, stelle ich mir grade die Frage, ob es zulässig ist, den PowerCon als seines Zeichens dreipoligen Stecker mit Schutzleiter in ein SK2-Gerät einzubauen. Der PE-Anschluss bleibt natürlich unbelegt und ist auch ausreichend von Plastik umgeben, um nicht mal "mit Gewalt" unbeabsichtigterweise irgendwann Kontakt mit dem Gehäuse zu bekommen.
Der innere Aufbau des Gerätes ist auch entsprechend konzipiert, die Adern auf der Primärseite des Trafos sind nochmals mit einem zusätzlichen Schutzschlauch umgeben, das Gerät ist auch als SK2 gekennzeichnet.
Passt also alles soweit. Es bleibt eben die Frage nach der Zulässigkeit einer entsprechenden Steckverbindung. Bei Kaltgerätesteckverbindern hätte man ja das gleiche Problem, weshalb mir diese Anschlüsse auch schon in zweipolig begegnet sind. Natürlich kann man da auch mit einer normalen dreipoligen Leitung einspeisen, aber der PE ist eben dann nicht ins Gerät eingeführt, wie das bei der PowerCon-Lösung der Fall wäre.
Was sagt ihr dazu?
LG steboes
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BID = 964340
Trumbaschl Inventar
     
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In Österreich ganz klar zulässig, der PE ist im Gerät wie ein aktiver Leiter zu isolieren. Wird nach VDE sicher ähnlich aussehen.
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"Und dann kommen's zu ana Tür da steht oben "Eintritt verboten!" und da miaßn's eine!"
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