Gleich 3 Fragen auf einmal - Oh, oh

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Autor
Gleich 3 Fragen auf einmal - Oh, oh

    







BID = 30697

Torsten K.

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Beiträge: 40
 

  


...hat sich erledigt !

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Torsten K. am  9 Sep 2003 21:35 ]

BID = 30712

dos6510

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Beiträge: 357
Wohnort: Raum Stuttgart

 

  


Zitat :

3. Gibt es eine Möglichkeit möglichst viel Wärme
mit nur 5V u. 1000mA zu bekommen ?


Solange in diesem Universum der Energieerhaltungssatz gilt, einfach einen Widerstand R=U/I nehmen...

DoS

BID = 30717

Torsten K.

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Beiträge: 40

_

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Torsten K. am  9 Sep 2003 21:36 ]

BID = 30719

perl

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Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach

1) Ich vermute, daß die Lüfter eine Überhitzung des Senders verhindern sollen, wenn er in der Sonne liegt.
Und nun hast Du Bedenken wegen der Batterielebensdauer.

Die beste Empfehlung, die ich Dir dazu geben kann, nimm andere Lüfter oder klemm einen von ihnen ab.
Wenn Du sie mit Unterspannung versorgst, nimmt zwar die Stromaufnahme annähernd poportional der Spannung ab, gleichzeitig läufst Du aber Gefahr, daß sie stehen bleiben bzw. garnicht anlaufen.
Um die Wärme aus der Kiste zu blasen, reicht der schwächste Lüfter den Du bekommen kannst.
Natürlich müssen Löcher für Frischluft Eintritt (am besten unten) und Warmluft Austritt (am hbesten oben) vorhanden sein.
Die Luft im geschlossenen Kasten nur umzurühren bringt nicht viel.

Ich habe hier 40mm Lüfter aus Restposten, die bei 5V gemessene 90mA und bei 3V 45mA aufnehmen. Ein solcher Lüfter sollte bei halbwegs vernünftiger Luftführung massenhaft ausreichen.
Du kannst auch mal sehen, ob Du im Computerschrott CPU-Lüfter findest. Die brauchen zwar nominell 12V, aber viele laufen auch bei 5V sicher an.
Ein Exemplar, das bei 12V 80mA braucht und mit Kühlkörper für Celeron kam, läuft bei 3,5V an und braucht bei 5V nur 3,5mA ! Wahrscheinlich reicht schon solch geringe Luftbewegung um die Wärme aus der Schachtel zu blasen.
Du mußt das aber ausprobieren, denn ich habe beispielsweise auch 5V Lüfter die nicht für Geschwindigkeitsregelung vorgesehen sind. Die vertragen nur 10% Unterspannung !

2) Nimm als Vorwiderstand doch einfach noch etwas von dem gleichen Draht. Länge ausprobieren und Anschlußdrähte festschrauben. Nicht löten, das gibt keinen richtigen Kontakt.
Evtl. den Vorwiderstand auf ein nicht brennbares Material (Stein, Glas) aufwickeln und auf jeden Fall so anbringen, daß Du dich nicht daran verbrennen kannst.

3) Prinzipiell hat dos6510 recht. Ein 5 Ohm Widerstand erzeugt 5W oder ca. 1,2 cal/s Wärme.

Evtl. kannst Du aber noch mehr Wärme herausbekommen, wenn Du ein Peltierelement als Wärmepumpe einsetzt.
Die auf der Warmseite verfügbare Wärme ist dann die Summe der der Kaltseite entzogenen Energie und der hineingesteckten elektrischen Energie.
Entsprechend anderen Wärmekraftmaschinen kann man dafür einen maximalen Wirkungsgrad angeben:

epsilon=Qwarm / Welektrisch = Twarm / (Twarm - Tkalt) . (Alle T in Kelvin)

Daß das keineswegs eine ausschließlich akademische Angelegenheit ist, magst Du daran sehen, daß davon in großem Maßstab zur Gebäudeheizung Gebrauch gemacht wird.


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Haftungsausschluß:
Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.
Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.
Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !

[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am  4 Sep 2003 14:26 ]

BID = 30720

FatalError

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Beiträge: 498
Wohnort: Berga /Elster
ICQ Status  

Zu 2.
Kann ich dir nicht irklich ne Antwort geben, aber dich schonmal darauf hinweisen, dass du da mit nem Poti net weit kommst, weil du sonst min. alle 30sec. ein Neues bräuchtest.
Und wenn du kein Geld fpr ein Hochleistungspoti ausgeben willst(weis nicht, ob's sowas gibt, man möge mich korrigieren) dann müsstest du das mit einer Transistorschaltung regeln.
Mehr kann ich dazu auch erstmal nich sagen.



Da war unser Perl wieder schneller als ich...

[ Diese Nachricht wurde geändert von: FatalError am  4 Sep 2003 14:30 ]

BID = 30727

Torsten K.

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[ Diese Nachricht wurde geändert von: Torsten K. am  9 Sep 2003 21:36 ]

BID = 30752

perl

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Beiträge: 11110,1
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Mir ist zwar bekannt, daß beim Langwellensender Donebach des Deutschlandfunks schonmal das Kühlwasser eingefroren war, aber daß man einen Transistorsender heizen muß, höre ich zum ersten Mal.

Afaik heizen die Taschenöfen nicht mit Kohlestäben, sondern mit Platin(-asbest) Katalysatoren an denen Feuerzeugbenzin verbrennt.

Der richtige Weg die Heizleistung zu regulieren wäre dann zweifellos die Brennstoffzufuhr zu regeln.
Wenn aber tatsächlich Kohle verbrannt werden sollte, kann man auch die Luftzufuhr drosseln. Das ergibt dann zwar giftiges Kohlemmonoxid CO, aber an der freien Luft sollte das keinen stören.

Wenn Du unbedingt diese Motore regeln willst, dann spendiere jedem einem BC337.
Kollektor an Plus Batterie, Emitter an Lüfter+.
Lüfter- an Minus Batterie.

Das Poti sollte etwa 100 bis 470 Ohm haben und kommt mit dem Schleifer an die Basisanschlüsse der beiden Transistoren.
Ein Anschluss des Potis (schnell) kommt direkt an Plus, der andere (langsam) an den Emitter eines der Transistoren.

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BID = 30784

Torsten K.

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[ Diese Nachricht wurde geändert von: Torsten K. am  9 Sep 2003 21:37 ]

BID = 30786

perl

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Beiträge: 11110,1
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Zitat :
Hast Du vielleicht auch eine Lösung für den Styroschneider ?


Liest Du eigentlich die Antworten ?
Siehe: 4 Sep 2003 14:24

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Torsten K.

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[ Diese Nachricht wurde geändert von: Torsten K. am  9 Sep 2003 21:38 ]

BID = 30803

perl

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Ja, so hatte ich das gemeint.

Das wäre die Sicht auf die Bestückungsseite einer potentiellen Platine, denn auf die Beinchen gesehen, zählen die Transistoren genau andersrum.

Die Potibezeichnungen bedeuten Anfang und Ende des Widerstandskörpers und natürlich Schleifer.
A sollte an den Emitter kommen, sonst regelt das Poti "falschrum".

Wenn Du die Transistoren erst bestellen mußt, nimm den BC337-40, der hat die höchste Verstärkung, im Prinzip ist es aber egal.
Und bestell ein paar in Reserve, die Transistoren sind billig, das Porto aber nicht.
Außerdem solltest Du Dir bei dieser Gelegenheit noch ein paar BC327 hinlegen, das ist der entsprechende pnp-Typ, und auch die braucht man immer mal.

Was das Poti angeht, würde ich den 220 Ohm Typ bevorzugen, aber auch das ist nicht kritisch.


Für den Styroporschneider kannst Du eine ähnliche Schaltung verwenden, allerdings brauchst Du dafür einen wesentlich stärkeren Transistor und einen von den kleinen um den anzutreiben.

Ich weiß nicht, was Dein Lieferant im Programm hat, und was Deine Sparbüchse hergibt, aber Du solltest mal nach npn-Typen Ausschau halten, für die Ic von mindestens 10A angegeben ist, sonst wird die Restspannung zu hoch. Wenn Du glaubst etwas gefunden zu haben, poste den/die Typ(en) mal, ich schau dann mal kurz ins Datenblatt.


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BID = 30814

Torsten K.

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[ Diese Nachricht wurde geändert von: Torsten K. am  9 Sep 2003 21:38 ]

BID = 30816

perl

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BUT11 war ein Griff mit sicherer Hand in die Kloschüssel.

Das ist ein Hochspannungstransistor und hat als solcher eine zu hohe VCEsat.
Außerdem dürfte er relativ teuer sein. Die preiswerten, die ich meine, und die vernünftige Daten haben, sind für Spannungen unter 100V meist im Bereich 30..60V spezifiziert.



Zitat :
Wozu benötige ich den BC 327 (für die Zukunft oder für
eine der Schaltungen ?)und was heißt pnp (wohl kaum
Plug and Play) ?

Für die Zukunft und z.B zur Ansteuerung des dicken.

Den Rest kannst Du hoffenlich in unserem Mini-Lexikon nachlesen.

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BID = 30823

Torsten K.

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Hab´ da was gefunden:
Conrad 2N 4416=A - npn 30V / 10A

So einer ?

Gruß

BID = 30824

perl

Ehrenmitglied



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Das kann nicht sein.
Der 2N4416 ist ein kleiner Sperrschicht-FET.

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