Grüß euch Gott!
kurz vor Jahreswende noch eine Denksportaufgabe:
Hatte bislang mehrere Canon iP4000 Drucker in betrieb. Sind nun aber in die Jahre gekommen und geben nacheinander ihren Geist auf. Meist sinds die Druckköpfe. Die kosteten früher mal runde 50 €, mittlerweile sind sie teurer als ein neuer Printer.
Hab nun 2 Pixma iP7250 und zwei MG5350.
Beide zeichnen sich dadurch aus, dass die Patronen jeweils nen Füllstandschip tragen. Bei meinem hohen Tintenverbrauch fülle ich die Patronen selbst nach und resette die Chips.
Problem: für den 5350 gibts nen resetter, für den 7250 noch nicht.
Die Frage ist nun: Kann ich den Resetter des 5355 für den 7250 nur deshalb nicht auch verwenden, weil der chip an einer anderen Stelle der Patrone angebracht ist, oder steckt im Resetter noch eine zusätzliche Elektronik, welche auf den einzelnen Patronen-chip-Typ abgestimmt ist.
Als TTL-und C-Mos-Bastler stell ich mir halt vor, dass der Chip wie ein Zähler die Anzahl der Drucker-Impulse zählt, die dazu führen, dass pikoliterweise Tröpfchen aus der Patrone gesaugt werden. Wenn eine voreingestellte Anzahl (je nach Patroneninhalt) erreicht ist, macht der Chip "zu" --> Meldung "LEER".
Leg ich nun den Resetter an, gibt der über zwei Kontakte Betriebsspannung auf den Chip und mit dem dritten Kontakt einen Impuls auf den Reseteingang des Zählers: der Chip ist wie neu??? oder
Hieße dann also: wenn alle Patronen den Chip an der gleichen Stelle hätten, würde ein Resetter genügen oder denke ich falsch??
Gruß: Jürgen